Naim-Streamer on top

Mit atemberaubendem Tempo baut Naim seine Netzwerkspielerpalette aus. Nach NDX und ND5 XS kommt jetzt ein neues Top-Produkt: Der NDS für 8200 Euro. In dem Preis ist das externe Netzteil noch nicht enthalten. Es handelt sich um einen UPnP-kompatiblen Streamer, der über LAN und WLAN Auflösungen bis 24 Bit/192 kHz beherrscht und neben den gängigen…

Mit atemberaubendem Tempo baut Naim seine Netzwerkspielerpalette aus. Nach NDX und ND5 XS kommt jetzt ein neues Top-Produkt: Der NDS für 8200 Euro. In dem Preis ist das externe Netzteil noch nicht enthalten. Es handelt sich um einen UPnP-kompatiblen Streamer, der über LAN und WLAN Auflösungen bis 24 Bit/192 kHz beherrscht und neben den gängigen WAV-, FLAC-, MP3-, AAC- und WMA-Dateien auch die Apple-Formate AIFF und Apple Lossless sowie Ogg Vorbis decodiert. All diese Tonformate kann er auch nahtlos wiedergeben („Gapless“). Über drei Digitaleingänge (optisch, Cinch, BNC) nimmt er auch SPDIF-Signale mit bis zu 24 Bit/192 kHz entgegen. Dabei werden, um Jitter zu eliminieren, die Daten gepuffert und dann über Festfrequenzoszillatoren ausgetaktet. Diese Technik setzt Naim bereits bei seinem D/A-Wandler ein. USB-Sticks oder Apple-Portis können via USB an der Front angestöpselt werden. Durch die Internetradios kann man mit vTuner-Unterstützung navigieren. Im Innern treibt Naim erheblichen Aufwand zur mechanischen Entkopplung und Vibrationsdämmung: So sind Analog- und Digitalteil auf separaten Subchassis untergebracht, die durch Messingplatten beschwert werden. Das Ganze steckt in einem nicht-magnetischen Gehäuse. Als externe Netzteile kommen XP5 XS, XPS und 555 PS in Frage. In einem Punkt bleibt Naim konservativ: Das analoge Ausgangssignal steht nicht nur an Cinch-Buchsen, sondern auch an der guten alten DIN-Buchse zur Verfügung. Deutschland-Premiere wird der NDS auf der Highend in München feiern, und ab Juni wird er erhältlich sein.



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