Music On Demand von ProSiebenSat1

Noch ein Musik-Streaming-Dienst auf dem deutschen Markt: ProSiebenSat1 hat „Ampya“ gestartet (sprich „ämpaia“). Im Gegensatz zu Spotify &. Co. kann der Dienst nach Anmeldung zeitlich unbegrenzt kostenlos genutzt werden, wobei dann Werbeeinblendungen in Kauf genommen werden müssen. Ohne Werbung kostet das Monats-Abo fünf Euro oder, wenn Ampya auch auf dem Mobiltelefon genutzt werden soll und…

Noch ein Musik-Streaming-Dienst auf dem deutschen Markt: ProSiebenSat1 hat „Ampya“ gestartet (sprich „ämpaia“). Im Gegensatz zu Spotify &. Co. kann der Dienst nach Anmeldung zeitlich unbegrenzt kostenlos genutzt werden, wobei dann Werbeeinblendungen in Kauf genommen werden müssen. Ohne Werbung kostet das Monats-Abo fünf Euro oder, wenn Ampya auch auf dem Mobiltelefon genutzt werden soll und die Songs für die Offline-Nutzung gespeichert werden sollen, zehn Euro – der übliche Tarif. Die ersten 30 Tage sind kostenlos. Der Anbieter verspricht zahlenden Kunden den Zugriff auf 20 Mio. Songs plus Videos und Podcasts. Für Gratis-Nutzer seien die Zugriffsmöglichkeiten allerdings eingeschränkt. Der Ampya-Player kann einfach im Browser genutzt werden (Foto), oder als App für iOS und Android. Gestreamt wird mit „Dolby Pulse“, also mit dem AAC+-Codec. Die Bitrate betrage „bis zu 192 kBit/s“, heißt es bei Ampya. Wir haben das mal in der Gratis-Version gecheckt und kommen dabei gerade mal auf rund 70 kBit/s – das entspricht in etwa der bei DAB+ üblichen Qualität. Im Übrigen wurde die Wiedergabe immer wieder durch Aussetzer unterbrochen. Das Titelangebot ist aber selbst in der Gratis-Version ganz ordentlich.



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