Harman bei der ISE 2026: Arcam-Boxen, -AV-Geräte und Neues von JBL

Mit neuen AV-Komponenten von Arcam sowie einer Lautsprecher-Linie der Marke und News von JBL Synthesis startet Harman ins neue Jahr.

Arcam_Boxen

Harman, die Mutterfirma unter anderem von JBL und Arcam – sowie seit kurzem ebenfalls Sound United mit Marken wie Bowers&Wilkins, Marantz und Denon – nutzte die ISE 2026 in Barcelona, um zahlreiche neue Produkte vorzustellen. Im Fokus stehen dabei die Traditionsmarke Arcam, die ihr „Radia“-Serie erweitert und mit den „R“-Modellen eigene Lautsprecher vorstellt sowie neue AV-Komponenten zeigt, und JBL Synthesis mit neuen Einbaulautsprechern und Verstärkern.

Arcam R-Lautsprecher: Modelle und Preise

Erstmals seit Jahren bietet der Hersteller wieder eigene Lautsprecher an, die optisch und technisch auf die kürzlich eingeführte „Radia“-Elektronikserie abgestimmt sind. So wurde die neue Lautsprecher-Linie, schlicht „R-Serie“ getauft. Das Ziel ist ein optisch und akustisch nahtloses System aus einer Hand. Die Serie umfasst ein vollständiges Sortiment für Stereo- und Mehrkanal-Setups:

  • Zwei Regal-Lautsprecher (R15, R25)
  • Zwei Standlautsprecher (R35, R45)
  • Einen Center-Speaker (R35C)
  • Einen Subwoofer (R25B)

Die R15-Kompaktlautsprecher kosten 2.000 Euro das Paar, die R25 liegen bei 3.000 Euro Paarpreis. Die R35 und R45-Standlautsprecher schlagen mit 2.500 Euro bzw. 3500 das Stück zu Buche. Der R35C Center-Lautsprecher kostetn 2.000 Euro, für den Subwoofer R25B werden 3.000 Euro fällig.

Arcam-AV-Komponenten: Modelle und Preise

Weiterhin überträgt Arcam das Radia-Konzept nun in das Heimkino. und stellt drei neue Audio-Video-Verstärker vor. AVA15 ist das Einstiegs-, AVA25 das Mittelklasse und AVA35 das Flaggschiff-Modell. bilden den Einstieg und die Mittelklasse.bilden den Einstieg und die Mittelklasse. Mit dem AVP45 stellt die Marke zudem einen reinen 16-Kanal-AV-Prozessor für größere Installationen vor.

Rückseite mit Anschlüssen beim Flaggschiffmodell AVA45 von Arcam.

Die neuen AV-Komponenten der Marke starten preislich bei knapp 3.000 Euro (AVA15 ), die größeren Modelle AVA25 und AVA35 liegen bei 5.000 Euro bzw. circa 7.000 Euro; der AVP45, als reiner 16-Kanal-Prozessor ohne Endstufe soll 6.000 Euro kosten.

Neue Einbau-Lautsprecher und Verstärker von JBL Synthesis

Ebenso gibt es Neuheiten bei JBLs Synthesis: Die Marke baut ihr gleichamiges Custom-Install-Portfolio deutlich nach oben und in die Breite aus. Hierbei liegt der Fokus auf Referenzleistung für dedizierte Heimkinos. Die neuvorgestellten Modelle sind im Einzelnen die beiden AV-Prozessoren JBL SDP-60 und JBL SDP-70. Dazu gesellt sich mit dem JBL SDR-40 ein kompletter AV-Receiver/Verstärker.

Ebenfalls stellte JBL eine Reihe neuer Einbau-Lautsprecher vor: sie umfasst acht Modelle, preislich startend bei 1.750 Euro (SCL-9) bis 8.500 Euro pro Stück für das teuerste Modell SCL-2XL. Das Suffix „XL“ deutet auf leistungsstärkere Varianten der bestehenden „Synthesis Custom Loudspeaker“-Reihe hin, vermutlich mit größeren Treibern oder Back-Box-Volumen für höhere Pegelreserven.

Preise der SDP-Komponenten von JBL

Die Preise für die vorgenannten drei neuen Elektronik-Komponenten betragen:

  • JBL SDP-60 (Prozessor): 6.200 €
  • JBL SDP-70 (Prozessor): 10.600 €
  • JBL SDR-40 (Receiver): ca. 7.100 €


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