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STEREO Umfrage

Haben Sie Ihren (Hör-)raum akustisch optimiert?

Dass der Raum, in dem eine Anlage spielt, maßgeblich zum Klangeindruck beiträgt, dürfte bekannt sein.

Allerdings ist eine Optimierung der Raumakustik manchmal mit erheblichem Zeit- oder Geldaufwand verbunden und landet daher gerne auf der "Das-mache-ich-morgen"-Liste. Dies gilt vor allem für Räume, die noch anderen Zwecken als dem Musikgenuss dienen. Vor rund einem Jahr haben wir uns in einer dreiteiligen Serie intensiv mit dem Thema Raumakustik beschäftigt. Jetzt haben wir die Abonnenten unseres wöchentlichen STEREO Newsletters gefragt, ob und wie diese ihre (Hör-)Räume akustisch optimiert haben. Hier finden Sie die Ergebnisse sowie eine Auswahl der Kommentare.

  • Habe beim Hausbau darauf geachtet, dass das Wohnzimmer, in dem auch die Anlage steht, keine parallelen Flächen hat, und dass die Decke sehr hoch ist. Der Grundriss des Raumes ist ein unregelmäßiges Fünfeck mit einem Giebeldach oben drauf. Die Akustik wurde nochmals verbessert, indem ein schwerer Samtvorhang hinter der Wand, an der die Anlage steht, aufgehängt wurde.
  • Das kostenlose Programm REW leistet bei Raumoptimierungen gute Dienste.
  • Da mein Hörzimmer zugleich mein Wohnzimmer ist, und ich Kinder habe, ist das Thema Raumakustik zweitrangig, solange die Kinder Zuhause leben.
  • Keine der Antwortmöglichkeiten trifft bei mir zu. Als ich aber vor zwei Jahren einen digitalen streamer angeschafft habe nervten mich hochfrequente Töne etwa bei der Wiedergabe von Stimmen aber auch Instrumenten, die ich vorher nicht kannte. Durch einen Fachhändler wurde ich auf das Thema Elektrosmog aufmerksam und konnte mit speziellen Steckdosenverschlüssen (Caps) von Vortex dem Spuk ein Ende bereiten. Jetzt läuft alles wieder entspannt und natürlich.
  • Sowohl mit einstellbaren Bassfallen, als auch mit sehr vielen Difussoren und Teppich auf dem Fließenboden im Kellerraum.
  • Ich habe meine 7 Boxen (2 Stück mit Wandhalterung) + Subwoofer so aufgestellt, dass sie ein optimales Klangerlebnis ermöglichen können. Dann per automatischer Einmessung eingestellt und nach dem persönlichen Klangempfinden etwas nachjustiert. Die 4 Standboxen sind von Hause aus entkoppelt, der Center und die Regalboxen für den hinteren Bereich haben dann noch ein paar Absorber von Bfly Audio bekommen. Die Aufstellung der Möbel ist so angepasst, dass die Boxen freien Zugang zum optimalen Hör Platz haben.
  • Ich höre die Musik über Kopfhörer
  • Meine HiFi Anlage steht wie bei vielen im Wohnzimmer. Der Ort für die ganze Familie. Daher ist mit Akustik Elemente nichts zu machen.
  • Das Leben ist ein Kompromiss... So auch beim Wohn/Hörraum. Ich habe mit Standardmitteln die Boxenaufstellung (Hörabstand, Wandabstand, Teppich) meiner 2-Kanal Anlage optimiert. Denn es sollte auch gut klingen, wenn mann sich im Raum bewegt, da man nicht ständig vor den Boxen sitzt. Ich habe auch zum Vergleich (und für den TV) einen Denon AVR mit Audysee Einmessung u Sub parallel laufen. Das klingt nur optimal, wenn man davor sitzt -und kommt selbst dann an den Klang der optimierten 2 Kanal Anlage auch nicht heran.
  • Anthem Receiver MRX mit elektronischer Raumkorrektur.
  • Leider fehlt mir noch das nötige Kleingeld um professionelle Akustikelemente zu kaufen, werde ich aber mit Sicherheit noch angehen.
  • Ich verwende einen Lyngdorf TIDAL 3400..... funktioniert perfekt 👍😅 Angesteuert über einen ROON - Server
  • Vieles ist möglich, ohne gleich auf das teuerste Akustik-Equipment zurückgreifen zu müssen: Bei der Bauplanung: Raumabmessungen, Wandputz, optimierte Stromleitung, Steckdosen. Bei der Einrichtung: Vorhänge, Regale (mit Büchern, LPs, CDs) Teppich, akribische Boxenaufstellung (Versuch und Irrtum). Bei dem Feintuning: Selbstbau-Helmholtz-Resonatoren und Bassfallen aus Rohren in Raumecken, etwas Akustikschaumstoff hinter Bildern.
  • Ich habe das Glück, dass ich einen großen Hörraum von ca. 40 qm habe. Ich wohne in der obersten Etage eines MFH, der Hörraum/mein Wohnzimmer ist zum Giebel hin offen, sodass sich die doppelte Raumhöhe ergibt, von innen mit Holz verkleidet. Akustisch habe ich mangels Fähigkeit noch keine Messung durchgeführt. Ich habe in den letzten Jahren in Kabel und Stromleisten investiert und die Verbessserung jeweils deutlich wahrgenommen. Ansonsten ist das Zimmer gefüllt mit Polstermöbeln, Plattenregalen, keine Schränke, Teppichboden mit darauf liegenden Teppichen. Möglicherweise sind Verbesserungen möglich, aber auf das Gebiet begebe ich mich dann doch nicht. Die Performance meiner Anlage ist so hoch, dass die Unterschiede nur noch akademisch sein können. Und wenn mehr möglich sein sollte, dann wäre es mir das nicht Wert, meine Einrichtung darauf komplett abzustimmen. Das geht dann schnell ins Uferlose und wann stellt sich da das Gefühl ein, dass nichts mehr zu verbessern geht? Wahrscheinlich nie. Und wo bleibt dann der reine Spaß am Musikhören? Also akustische Formel 1 im Wohnzimmer? Da fahre ich lieber genussvoll hinterher.
  • Lyngdorf Amp mit RoomPerfect. Beste Investition in meine Kette überhaupt.
  • Meine Aktivboxen wurden eingemessen. Allerdings hat mir die Darbietung mit dem korrigierten Frequenzbereich auf Dauer nicht gefallen. Meine Erfahrung ist, dass mann mit dem "Verbiegen" von Frequenzgängen teilweise, sagen wir mal, etwas unnatürlich klingende Ergebnisse erzielt. Für mich ist das zwar ein interessantes Thema, aber auf keinen Fall der alles erschlagende Problemlöser. Den Raum mit Akustikelementen zu optimieren, halte ich für eine bessere Lösung, kommt aber in unserem Wohnzimmer nicht in Frage.
  • Zusätzlich zu den Hausmitteln verwende ich eine Klangschale von HighEndNovum (Jungblut) , welche die Akustik deutlich verbessert hat - ohne geht gar nicht mehr!
  • Ohne Raumakustik Optimierung geht es gar nicht den damit geht die Post ab. Muss somit auch nicht immer neuen "noch besseren" ;-) Geräten hinterher rennen. Die Investitionen in die Raumakustik tun nur einmal weh.
  • Leider gibt es zu viele Randbedingungen, die es leider unmöglich machen die Aufstellung der Anlage zu optimieren.
  • „Ich verwende eine elektronische Raumkorrektur“ - das habe ich als nächstbeste Beschreibung angekreuzt, aber das trifft nur indirekt zu. Ich habe vor dem Kauf von Lautsprechern mir nur Produkte angeschaut, die passiv oder aktiv mithilfe einer kardioiden Abstrahlcharakteristik (ME Geithain, Kii Three) jegliche Raumprobleme von vorne herein minimieren. Der Musikhörraum ist ein kleines Wohnzimmer (~ 18 qm), beide Kii Three stehen 8 cm vor der Wand, eine sogar voll in der Raumecke und mit der BXT Erweiterung habe ich auch im Bassbereich eine lineare, nicht-dröhnende Abstrahlung, die ihresgleichen sucht. Warum macht das eigentlich nicht jeder so?
  • Ich schließe nicht aus, daß da noch Optimierung - also objektiv nachvollziehbare Qualitätssteigerung - möglich ist, bin aber subjektiv - durchaus bewußt und kritisch - mit der akustischen Situation so zufrieden, daß ich mir wohl auch weiterhin entsprechende Maßnahmen ersparen werde.
  • Ich bin sehr zufrieden, so wie es ist und glaube nicht, dass weitere Maßnahmen Entscheidendes bringen werden
  • Mir fehlt ein guter und einfacher Leitfaden für dieses Vorhaben.
  • Die Optimierung der Raumakustik ist der entscheidende Faktor für die Qualität der Musikwiedergabe, Zuhause wie im Konzertsaal.
  • Meine Akustikelemente bestehen nicht nur aus physikalischen sondern auch aus energetischen (Vodoo würde mancher sagen) Komponenten, dazu gehören auch Netzleisten, Kabel etc.
  • Während der letzten ca. 10 Jahre habe ich mich laufend mit Raumtuning auseinandergesetzt. Die Wahrnehmbarkeit des Aufnahmeorts kann vornehmlich auf diesem Weg reproduziert und erlebt werden.
  • Habe mir ein Musikzimmer in Dachboden eingerichtet. Da ist mein Reich. Da dürfen Kabel oder Frequenzweichen einfach am Boden liegen bleiben, die Lautsprecher genau dort in der Raum platziert werden, wo am besten klingen und der Raum darf "verunstaltet" werden, mit jeglichen Absorber, Bassfallen oder Schaumstoff-Pyramiden. Das ist mein Spielfeld. 3 Frauen mussten dran glauben, aber noch mehr Kabeln, Schälchen und anderen Voodoo High End. Und das ganze Wissen, fließt in der Wohnzimmer, wo eine minimalistische Heimkino-Anlage in einen dezent akustisch optimiertes Raum verdammt gut klingt. Und die Frau ist auch noch glücklich.
  • Eine Akustikmatte hier und da ausprobiert, die Ecken an der Decke verrundet, eine Basstrap in die Ecken, so was. Von Optimierung weit entfernt, aber ich kann einigermaßen gut Musik hören. Je mehr ich über die Optimierung der Raumakustik gelesen habe, desto unsicherer bin ich geworden. Zu einzelnen Maßnahmen (Anwendung und Platzierung von Diffusoren z. B.) gibt es widersprüchliche Statements im IN. Also hab ich es bei den Hausmitteln belassen.
  • Die Akustik ist zwar mit Abstand die beste die je hatte, aber ich bin immer noch nicht ganz zufrieden.
  • Ich habe mich natürlich beschäftigt und überlege ernsthaft mir einen Velodyne DD zu kaufen der eine Raumakkustikprogramm mitliefert. Bei der Aufstellung der Geräte achte ich natürlich auf die Raumakustik, habe die Möglichkeiten aber mit Sicherheit noch lange nicht ausgeschöpft.
  • Eine Raumkorrektur (z.B. mit YPAO) bleibt für mich die wichtigste und (mit Abstand) wirkungsvollste Maßnahme für eine Anlagenverbesserung (neben u.a. Stromversorgung, Verkabelung - Bi-Wiring und -Amping, Stecker-Anschlüssen, Gerätebasen), die ich heute einfach nicht mehr missen möchte. Selbst die Hifi-Anlage in meinem PKW ist eingemessen.
  • Hatte früher auch Messequipment und DSP verwendet. Bin aber wieder davon abgekommen.
  • Wir wohnen in einer Altbau Dachwohnung und haben verschiedene Dachschrägen im Zimmer, dass zu dem mit Teppichboden ausgelegt ist. Es stehen verschiedene große Pflanzen im Zimmer. Zwei kleinere Regale und eine Lowboard für die Anlage und den Fernseher runden das ganze ab. Ich nutze einen AV Receiver von Rotel und ein kleines 5.1 System von Bowers & Wilkins ergänzt durch einen JBL Subwoofer. Der Receiver läuft im 5.1 Stereo Modus und wir sind mit dem Klang sehr zufrieden, auch unserem Besuch gefällt er. :-)
  • Versuche mit Teppich ....Vorhängen, und auch Regalen (offene Bücherregale als Diffusor) und ähnlichem zu arbeiten. Leider sind proffesionelle Akustikelement häßlich oder ziemlich teuer. Hatte mal mit Basotec gearbeitet, diese aber wieder entfernt, da der einfluss nicht wiklich vorhanden war. Nutze Elektrostan, die durch ihre Bündelung einige Probleme vermeiden.
  • Meine aktiven Neumanns und der Neumannsubwoofer habe ich nach einer Messung mit den Internen Möglichkeiten der Neumanns entsprechend angepasst.
  • Es gibt einen ca. 30qm großen Hörraum, welcher ausschliesslich für die Musik genutzt wird. Akustikelemente von Vicoustic und Thomann wurden an den Wänden und der Decke installiert, nachdem der Raum im "normalen" Zustand akustisch vermessen wurde. Ein dicker Teppich auf dem Parkett direkt vor dem Hörplatz rundet die Maßnahmen ab. Insgesamt eine lohnenswerte Investition: Information, Abbildung und Räumlichkeit des Klangbildes haben deutlich hinzugewonnen und die Anlage auf ein neues Niveau gehoben.
  • Seit vier Jahren konzentriere ich mich bei der Optimierung fast ausschließlich auf die Raumakustik! Besonders nach dem Umzug vor drei Jahren zeigte sich, dass dies der einzige Weg zum Erfolg war! Nach 30 Jahren HiFi kann ich nur sagen: "Unverständlich, dass Raumakustik im HiFi und High-End schlicht ignoriert wird!" Für eine sinnvoll Raum-Optimierung ist aber auch viel Know-How nötig. Das ist bei weitem nicht so simpel wie Geräte, Kabel und Zubehör zu probieren.
  • Habe mit dem „Raumguru“ Thomas Fast meinen Hörraum optimiert.
  • Eine gute Anlage klingt nur so gut wie der Raum in der sie steht! Habe deshalb zwei Bassfallen, einen Teppich und Pflanzen aufgestellt. Hinter meinem Hörplatz befindet sich meine große CD-Sammlung. Jede Veränderung brachte Vor-und Nachteile. Nach mehrmaligen Umstellen bin jetzt ich zufrieden.
  • Klappt mit Hausmitteln sehr gut.
  • Der Hörraum ist neben unseren Ohren der wichtigste Teil der Anlage! Wird von vielen Händlern, Testern und Hörern sträflich vernachlässigt.
  • Das Wohnzimmer ist für mich kein Ort, der um die Stereoanlage "herumgebaut" wird, sondern die Geräte müssen sich in die Wohnung einfügen. Musik gehört für meine Frau und mich zum Leben und zum Lebensgenuß - ist aber kein "Fetisch". Wir hören über eine sehr hochwertige Anlage (Accuphase, Lua, Transrotor, KEF) und sind mit dem bisher erreichten Klang sehr zufrieden - Teppiche, Bücherregal zur Schalldiffusion etc. Keine extra gekauften Raum-Akustik-Elemente!
  • Es soll ja Hausbesitzer geben, die ein eigenes akustisch optimiertes Musikzimmer besitzen. Es sei ihnen gegönnt. Nur fürchte ich, daß im Normalhaushalt die Boxen so aufgestellt werden (müssen) wie es die Raumgeometrie zuläßt. Unbestritten ist, daß die Raumakustik maßgebend den Klang bestimmt. Glücklicherweise gibt es ja auch noch hochwertige Kopfhörer!
  • Raumakustik ist wichtig. Aber besonders die verbreiteten Probleme mit der Basswiedergabe ließen sich ganz ohne DSP minimieren, wenn Lautsprecherhersteller endlich Boxen für "normale" Wohnräume entwickeln würden! Die für viele Bassreflexboxen notwendigen großen Wandabstände lassen sich in der Praxis oft nicht einhalten. Früher gab es von Linn und Naim Lautsprecher, die für eine wandnahe Aufstellung entwickelt wurden - heute dominieren wummernde Bässe.
  • Ich hatte einfach Glück, dass alles gepaßt hat. Sogar mein Hifi-Händler war ganz angetan.
  • Für mich das Wichtigste und das Erste! Raum und Lautsprecher... die Elektronik macht dann nur noch das letzte Geschmäckle, aber die Basis ist erst mal da!
  • Neue Wohnung und mieser Klangeindruck. Einen Teppich aufs Parkett zwischen den Lautsprechern ist meine Investition gewesen, leider nicht mit durchschlagendem Erfolg. Ich bin soweit einen Raumakustiker zum Aufzeigen von Lösungsmöglichkeiten zu beauftragen.
  • Der prof. Raumakustik-Ing. hat unsere beiden Heimkinos (Beamer und Groß-TV) kalibriert und danach auch die Akustik mit einer elektr. Raumakustik optimiert, nachdem er zuvor die LS neu aufgestellt hatte - usw. usw. - - - DAS ERGEBNIS IST SENSATIONELL!! Raumakustik-Elemente kamen bei uns auf Grund des Vetos der Hausherrin nicht in Frage ;-)
  • Die Investition von 700 € in Absorber und Diffusoren zur Reduzierung der ersten Schallreflexionen hat klanglich mehr bewirkt als der mehrfach teurere Austausch des T+A-SACD-Spielers durch den Nach-Nachfolger T+A MP 2500R. Insbesondere die Diffusoren unter der Decke erhalten – außer durch meiner Gattin – auch der optischen Wirkung wegen Zuspruch, Besucher-Zitat: „Das sieht ja aus wie moderner Stuck!“
  • Mein Keller-Hörraum ist 11,5m² groß. Wände, Fußboden und Decke sind schallhart. Mit Antispikes, Vorhängen, Schaumstoff und einem hochflorigen Teppich ist die Akustik, nach meinem Empfinden, im Laufe von Jahren sehr angenehm geworden. Außerdem habe ich des Öfteren die Lautsprecher gewechselt.
  • Ohne die Raumakustik zu verbessern, optimieren klingt der beste Lautsprecher nicht wie der beste Lautsprecher. Mein Hörraum sprich Wohnzimmer hab ich mit Akustikelementen verbessert auch sogenannte Akustikbilder hab ich verwendet. Der Klang ist bei weitem besser als ohne diese Maßname.
  • Das Thema Raumoptimierung bewegt mich sehr. Dabei wartet vor allem der Bereich der Hörraumplanung/-gestaltung (z.B. zu Grundriss, Größe/Höhe, Platzierung von Tür & Fenstern, Materialverwendung wie Ziegel, Holzständerbau u.Ä., Schallisolierung hin zu Nachbarräumen) einer systematischen Bearbeitung in Medien wie STEREO. Verdienstvoll wäre etwa die Vorstellung von "guten" Muster-Hörräumen (say "klein" bis 15 qm, "mittel" bis 25 qm und größer) unter Berücksichtigung der Aufstellung von Boxen, Anlage und Hörplatz, an denen man sich ohne Akustik-Kauderwelsch mal orientieren könnte. Wir planen gegenwärtig den Bau eines EFH, bei dem ich den Luxus und die Freude habe, mir einen Hörraum mit ca. 14 qm (B 3,50 / L 4,00 / H 2,60 m, Tür und Fenster auf der jeweiligen Schmalseite) einrichten zu können. Es fällt dabei freilich schon im Planungsstadium leider recht schwer, zu den vorgenannten Themen für Laien brauchbare Informationen zu bekommen.
  • Bei mir wurde vor rund 15 Jahren deutlich, dass nur klanglich hochwertige Komponenten und gute Kabel (komplett nahe 100 TDM) nicht zum guten Klang führen. Nachdem Thomas Fast meinen Hörraum begutachtet und durchgemessen hatte (Nachhallzeit ... u.a.), habe ich viele seiner Empfehlungen realisiert. Den klanglichen Erfolg muß ich fast als "dramatisch" bezeichnen. Professionell durchgeführt kann das teuer werden – muß aber nicht – je nach Ausgangslage der Räumlichkeit. Ist unbedingt empfehlenswert!
  • Ich habe meinen Hörraum neu tapeziert. Seit dem klingt die Anlage nicht mehr so wie ich sie kenne. Der Bass ist zu kräftig. Ich würde meinen Raum gern akustisch ausmessen lassen
  • Mein Einstieg in die höhere Liga war 1976, als ich von einem 2-monatigen Studentenjob, bei dem ich gut verdient hatte, ua meine heute noch existierenden Lautsprecher IMF TLS 50 Mk II erwarb und diese zu meinem grenzenlosen Hörvergnügen in einer Altbauwohnung betrieb - 25m2, rechteckig, normale Raumhöhe. Die IMF stachen in einem direkten Vergleich auch die T+A TMR 160 glatt aus, deren Baß viel zu mulmig war, der der IMF fantastisch präsent. Ein Wechsel in eine andere Altbauwohnung reduzierte das Hörvergnügen unwiderbringlich. Wir wohnen jetzt 36 Jahre in einem Eigenheim, Wohn-, Eßzimmer und Küche vollkommen offen. Die IMF wurden inzwischen durch TDL MC ersetzt, mit Beiden habe ich das ursprüngliche (Baß-) Hörerlebnis nicht mehr vollständig erwecken können. Aber - jetzt kommt das Kuriosum, das die STEREO-Tester wahrscheinlich verwirren wird. Wenn ich am Eßtisch sitze, die Lautsprecher stehen um die Ecke, abgeschirmt von der Wand von dem dahinterliegenden Treppenhaus, ja, dann klingt es mE schon erstaunlich besser, als im sog. magischen Dreieck - so isses tatsächlich!! Dazu noch einen Gag von einem Nubert-Mitarbeiter, bei der Firma habe ich einen Sub gekauft, der meinte, er könne meine "Problematik" durchaus nachvollziehen. Er habe von einer Kundin vernommen, daß diese den besten Baßton durch den Sub auf ihrer Toilette erlebe!!! Nun, einen Sessel habe ich dort noch nicht aufgestellt, aber der Stuhl am Eßtisch ist auch bequem. Schon vor über 30 Kahren habe ich die damals teuerste Leiste bei Conrad gekauft und sukzessive alle Kabel ausgewechselt in bessere, die Lautsprecher stehen auf speziellen Füßen. So klingt es schon sehr nobel. Weitere Korrekturen, wie schallabsorbierende/-anregende Gerätschaften habe ich unterlassen, bin froh, daß meine Frau die IMF duldet (und auch die vielen Ständer von DEJA mit den unzähligen CDs).
  • Da ich mich in einem Mietverhältnis befinde, ist eine professionelle Raumakustik nicht möglich, da der Vermieter dies nicht genehmigt. Ich habe aber eine eigene Stromversorgung für meine Stereoanlage und erheblich in die Stromversorgung, sprich Filter investiert aber auch in Netzkabel und HiFi- Verbindungskabel, Basen und Absorber wurden auch verbaut.
  • Mit den Anregungen aus STEREO, etwas Hausverstand und "Trial and Error" habe ich eine sehr gute Raumakustik erzielt (Wandteppiche, Vorhänge, Pflanzen, Regale).
  • Höre nur per Kopfhörer.
  • Immerhin werden die bodentiefen Glasscheiben seit einiger Zeit von Gardinen verhüllt, die Ledersessel wurden durch eine Sitzkombination mit grobem Stoffüberzug ersetzt, es liegen viel mehr Kissen darauf ... meine Frau wunderte sich schon, ob ich jetzt ein "Schöner Wohnen"-Gen bekommen habe ;-)
    Geplant ist noch eine Messung der Raumakustik, ehe ich mich vielleicht wirklich an Diffusoren - Absorber & Co. wage. Schau'n wir mal.
  • Ich sammle Künstlerteppiche für die Wandaufhängung. Damit wird der Hörraum nicht nur akustisch sondern auch optisch optimiert.
  • Habt ihr deswegen schon mal mit meiner Frau gesprochen!? 🤣
  • Ich spiele mit dem Gedanken, die Raumakustik mit einer elektronische Raumkorrektur oder / und speziellen Akustikelementen zu optimieren. Es kommt auch daruf an, ob ich bei meinem jetzigen Setup bleibe oder die Lautsprecher und / oder Verstärker tausche. Erst wenn ich sagen kann, dass ich den Setup für 10 Jahre sein lasse gehe ich zur Optimierung der Raumakustik über.
  • Raumrunder und Eckregale ergänzen der Teppich
  • Die Redaktion sollte bezahlbare (!) Möglichkeiten vorstellen.
  • Habe zudem viele Anregungen aus Fachpresse wie Stereo sowie speziellen Akustikbüchern aufgegriffen.
  • Ohne auf die Raumakustik zu achten bringt die hochwertigste Anlage nur einen Bruchteil von dem was drin wäre
  • Hohe Kosten für unbekannten Nutzen, schrecken mich nach wie vor ab einen Akustiker zu beauftragen. Bin mit meiner Anlage und dem Klang sehr zufrieden. Daher ist die Verbesserung fraglich. Viel Geld kann man daher in andere Dinge investieren. Z.B. in Kabel, hier habe ich den größten Schritt nach vorne getan.
  • Ich bin mit meiner Raumakustik recht zufrieden. Es klingt ganz ordentlich. Jetzt sind erst mal neue Lautsprecher an der Reihe.
  • Ich muss zugeben das ich gar nicht wüsste wie ich meinen Raum akustisch verbessern oder optimieren sollte. Ich denke ich könnte da auch nicht viel sinnvolles tun. Es klingt auch so schon grandios.
  • In Anlehnung an ein altes Sprichwort: Ist die Wohnung hui, ist der Klang meistens pfui. Kurzfristige Linderung für die Ohren bringt ein voller Wäscheständer im Stereodreieck. Der ist verschiebbar und in seinen Dämmungseigenschaften sehr variabel. Damit kann den Raum prima testen. Der Couchtisch sollte für die Hoersitzung übervoll sein. Das kostet alles keinen Cent, wirkt aber Wunder.
  • Verwende Linn Space Optimization
  • Habe meinen Raum mit dem DS-Peaker Dual Core 2.0 optimiert. Die automatische Einmessung funktioniert mit diesem Gerät super
  • Ich höre im WOHNzimmer mit Teppichen, Vorhängen, Sitzmöbeln, Schränken und Zimmerpflanzen, die den Klang positiv beeinflussen, aber nicht deswegen angeschafft worden sind, sondern um gemütlich zu wohnen.
  • Habe mit diversen Apps und Messmikrofon meinen Raum vermessen und durch diverse Elemente wie Teppiche, Kissen, Bilder meinen Raum deutlich optimieren können. Eine Bassresonanz bei 38 Hz habe ich elektronisch bei meinem Velodyne Subwoofer weggesegelt und bei meinen Lautsprechern mittels in meinem Verstärker integrierten DSP die Frequenzen unter 40 Hz steilflankig beschnitten. Raumfrequenzgang und Nachhallzeiten sind damit am Hörplatz top.
  • Stereo-Dreieck eingerichtet, Teppiche auf den Boden gelegt. Fertig war die Raumakustik!
  • Zusätzlich zu den genannten Hausmitteln Resonanzen z.B. durch Dämpfung von Schranktüren u.ä. beseitigt
  • Es gibt Akustisch gesehen, nur schlechte und sauschlechte Wohnräume. Es ist schon lustig was sich so einer für X 10000de an € an Highend Equipment ins Wohnzimmer stellt, die Lautsprecher schön ins Eck geschoben und meint er hat einen tollen Sound bzw. wundert sich dass es irgendwie nicht so klingt wie bei seinen Dealer. Dann werden ihm zur Abhilfe noch Kabel aller Art angedreht, Armdick und mit Abstandshalter zum Boden. Nein, als erstes muß die Nachhallzeit abhängig vom Raumvolumen gleichmäßig über denn gesamten Frequenzbereich reduziert werden, anzustreben sind +/- 50ms. Als zweites muß man die optimale Aufstellung der Lautsprecher und denn geeignete Hörplatz im Raum finden, dazu kann einen CARA von ELAC helfen. Leider gibt es diese Software nicht mehr, wenn dann nur noch gebraucht. Als drittes muß man noch im Bass die restlichen meist drei dominierende Moden bekämpfen, mit mehreren Subwoofer und Antimode kann man gute Ergebnisse erzielen. Als viertes mit einen wenn vorhanden, Parametrischen Equalizer muss man den linken und rechten Hauptlautsprecher so gut es geht über den gesamten Frequenzbereich, gleich laut einstellen. Die Schwankungen sollten zum Schluss bei 1/3 Oktave, nicht mehr als +/- 3 dB auf Achse sein. Außerdem ist noch zu erwähnen dass wenn man alles vorher optimiert hat, irgendwo am Frequenzbereich lediglich 2 maximal 3 dB absenken muss. Mehr sollten es nicht sein, sonst stimmt es vorher schon nicht. Bei mir habe ich es auf +/- 1.5 dB von 25 Hz bis 16kHz geschafft, gemessen mit Studio Six und externen Mikrofon und Verstärker.
    Wenn man sich über Raumakustik, Aufstellung der Lautsprecher und einstellen derer man könnte auch sagen Stimmen der Anlage auf den Raum (wie ein Klavier) keine Gedanken macht, dann ist alles raus geschmissenes Geld. Dann tut es eine Anlage für 2000 € auch, ach was das ist schon zu viel.
    Herzlichst
  • diffusoren an seitenwänden, teppich vor boxen, vorhänge
  • Schon bei der Erstaufstellung. 35 Jahre vor dem Artikel und nach jedem Umzug ;-)
  • Die Preise für Akusikelemente sind völlig abgehoben! Man schafft das auch mit kostengünstigen Mitteln, ein bisschen Phantasie vorausgesetzt.
  • Akustik ist/war in einigen Räumen problematisch.. Machen Sie mal einem Innenausbauer klar, dass wenn unbedingt Gipskarton sein muss, dieser doppelt zu beplanken ist! Und für unseren runden Turm gibt's in den Fachmagazinen auch keine Anhaltspunkte. Irgendwann muß wohl doch der Akustikfachmann her. Meine stille Hoffnung ist eine Bassfalle, nur der WAF geht gegen Null.
  • optimiert mit CARA 2.2 plus , C omputer A ided R oom A coustics
  • Ich bin sehr zufrieden mit dem Klang in meinem Wohnzimmer
  • Der Klang bzw. Klangeindruck wurde deutlich besser durch die o.a. Maßnahmen.
  • Kein Bedarf. Raum ist gut, aber nicht überdämmt.
  • Raumakustik ist für mich schon beinahe ein Schimpfwort. Mit immer besseren Komponenten in meiner Kette merkte ich zunehmend mehr, dass Raumakustik und Lautsprecheraufstellung noch mehr denn jeh zu einem guten Klangbild gehören. Seit zwei Monaten räume ich nun fast täglich mein Wohnzimmer um, auf der Suche nach der besten Lösung.
  • Leider ist es optisch schwierig, einen modern gestylten Wohnraum akustisch zu optimieren. Es gibt aber durchaus Lösungen, die mit dem aktuellen Zeitgeschmack kompatibel sind. Dies trifft beispielsweise auf hochwertige Akustikvorhänge zu, die inzwischen auch von exklusiven Stoffherstellern angeboten werden und von der Optik und Qualität nicht mit den üblicherweise angebotenen Varianten vergleichbar sind. Das gleiche gilt für entsprechende Teppiche. Allerdings sind diese Lösung finanziell nur dann adäquat, wenn sich die Anlage auf einen entsprechend hohen Niveau befindet.
  • Wohnambiente darf nicht unter der Optimierung leiden - schließlich will man in schöner Umgebung gute Musik hören.
  • Manchmal helfen kleine Dinge schon, um dem Klang zu verbessern. Nur ein Teppich wirkt manchmal Wunder.
  • In unserer Zweitwohnung (Neubau) gibt es einige akustische Probleme mit dem Raum. Alle Bilder auf Leinwand und Holzrahmen habe ich mit Dämmaterial hinterfüttert, meine Audium Lautsprecher habe ich verkauft. Mit B&W 703 S2 dachte ich das Problem so einigermaßen gelöst zu haben. Dann musste mein LINN Majik DSM ins Gras beißen und wurde durch den NAD M10 ersetzt. Mit Hilfe der elektronischen Raumkorrektur bin ich zufrieden. Mit einem Paar Wharfedale Linton für einen Tausender hätte ich mir wahrscheinlich alles andere sparen können. Klingt vielleicht simpel, ist es auch. Beide LS im Vergleich am NAD führen zu dem Ergebnis, dass die "billige" Variante in meinem unserem Raum die Bessere ist.
  • Eine gute Raumakustik, bezw. die Verträglichkeit von Lautsprechern und den Raumakustischen Eigenheiten macht für mich einen Großteil des guten Klanges aus. Ich würde mich freuen, wenn Lautsprecherhersteller grösseren Wert auf einen ausgeglichenen Frequenzgang legen würden, anstatt bei vielen Modellen diesen unsäglichen Bassbuckel bei ca. 100Hz rein zu konstruieren. Der stört in den meisten Räumen und ist kaum zu bändigen.
  • Zur Optimierung müsste man einen Separaten Raum nur zum Musik hören besitzen, aber wer hat den schon in einer Mietwohnung oder in einem kleinen Haus. Die Zimmer haben da immer einen primären Nutzen als Wohn- oder Arbeitszimmer. Die Anlage wird dann notgedrungen zwischen die Möbel gequetscht. Und so klingt es dann auch. Aufgabe für eine der nächsten Ausgaben: Nehmen Sie sich ein Wohnzimmer in einer durchschnittlichen Etagenwohnung vor und versuchen da mal was zu optimieren. Das Ergebnis würde mich interessieren!
  • Linn Space Optimisation
  • Ohne eine gute Raumakustik ist die beste Anlage "wertlos". Ich habe schon so oft sündteure Anlagen (mehr als 100.000 €) gehört die völlig unter Niveau gespielt haben weil die Raumakustik miserabel (dröhnender Bass und nerviger Hochtonbereich oder das andere Extrem - völlig emotionslose und dünne Musikwiedergabe) war. Ich behaupte, dass wenn die Raumakustik gut ist und man auch sonst keine "Fehler" (Stromversorgung, Verkabelung etc.) in der Kette hat, auch eine relativ günstige Anlage umwerfend klingen kann. Sich mit der Raumakustik auseinanderzusetzen bringt mehr, als ständig die Lautsprecher, oder Verstärker, CD-Player auszutauschen auf der Suche nach einem guten Klang. Lieber hier investieren als z. B. in neue (teuere) Komponenten die vielleicht 2 - 10 % "höhere" Klangqualität laut Testspiegel suggerieren. Ich selbst benutze eine Mischung aus Diffusoren und Harmonix Room Tuning Elementen.
  • Die größten Effekte werden durch einen in sandgelagerten Holzboden in einem historischen Haus erzielt, sowie einige weitere Elemente der Entkoppelung und einige Vorhänge, aber es könnte natürlich noch mehr getan werden. Die Messungen wurden durch ein XTZ Set durchgeführt.
  • Auf die Maßnahmen zur Optimierung der Raumakustik (Absorber, Difussoren ) und Aufstellungs- und Hörplatzoptimierung möchte ich nicht mehr verzichten.
  • Leider nicht. Mir fehlt der Ansporn von außen.
  • Meine Anlage steht im Wohnzimmer und das ist klassisch mit Vorgängen und dickem Teppich eingerichtet. Einzig seine fast quadratische Form bringt eine stehende Welle, die sich aber mit dem hörabstand korrigieren lässt.
  • Moin, ich hatte den Raum mit zu vielen Möbeln vollgestellt und daher ein Sofa sowie 3 Stühle entfernt. Klingt nun besser.
  • Sich mit der Raumakustik zu beschäftigen ist ein wichtiger Aspekt für guten Klang
  • Ich nutze Dirac Live 2.3
  • Arbeite mit der FIR-Control meiner B&M Line 15
  • In Zukunft würde mich die digitale Lösung solcher Probleme eher interessieren da sie nicht speziell an die Kombination Lautsprecher/Raum/Aufstellung gebunden ist, wie passive Elemente. Ich würde mir wünsche, das STEREO da dran bleibt und auch bezahlbare Komponenten testet :-)
  • Wochenlanges Hören und Verschieben sowie Wasserwaage, Maßband und allerlei Prüfwerkzeuge sind für mich selbstverständlich —seit 25 Jahren.
  • Genau weiß ich es nicht - ich kann mich nur auf ganz ganz wenige Beispiele aus meinem Bekanntenkreis stützen - ABER das Thema Strom-Säuberung, Kabel-Vodoo scheint eine wesentlich größere Beachtung zu finden als Aspekte der Raumakustik. Auch in Zeitschriften, wie STEREO, AUDIO, Stereoplay etc. wird das Thema Raumakustik stiefmütterlich behandelt. Man liest bei Boxentests zwar Empfehlungen zur Platzierung, aber damit kommt man nicht weit.
    Ich schweife kurz ab Richtung Kabel-Voodoo. In AUDIO 2017 Heft 6 war ein Lautsprecherkabeltest zu lesen, der den Titel *TEST* gleich gar nicht verdient, weil er Kriterien eines ernst zu nehmenden Tests großzügig missachtete. Testsieger war das Audiquest K2 zum Preis von 20.480 €. Nicht Vierundzwanzig Komma Achtundvierzig, sondern Zwanzig Tausend + Trinkgeld ! Dafür kaufe ich mir lieber 2 Stück TRINNOV Amethyst, welcher mit gut verarbeiteten Kabeln zum Meterpreis von 50 EURO mehr bringt als jedes absurde HighEnd Kabel. 1 TRINNOV reicht übrigens ;)
    So einfach ist es nicht mit der Verbesserung der Raumakustik. Basstraps hinter den Boxen verhindern in meinem Hörraum (Nachhallzeit ca. 0,3 Sekunden) am Hörplatz nicht eine Bass-Mode von +20 dB im Bereich 20Hz bis 50Hz, gefolgt von einem Abfall zwischen 50Hz und 100Hz von bis zu 10 dB. Das zu linearisieren ist noch die leichteste Aufgabe für den TRINNOV, der die Räumlichkeit und Impulswiedergabe am Hörplatz in unglaublichem Maße verbessert.
    Ja, aus Erfahrung halte ich eine elektronische Raumkorrektur für das wirksamste Mittel. Hausmittel, wie Teppich, gut gepolstertes Sofa, als Diffusoren wirkende Bücherregale setze ich auch ein, sie sind nötig. Aber der Hörraum - es ist der reine Hörraum - soll auch wohnlich aussehen und nicht wegen zusätzlicher Absorber und Diffusoren, denen ich sowieso nicht zutraue, was der Amethyst leistet, an Charme verlieren. Eine hochprofessionelle Lösung ist natürlich nicht billig. Aber superteure Kabel sind für mich hinausgeworfenes Geld.
  • Ein Lautsprecher ist nur so gut, wie der Raum, in dem er spielt. Eine gute Raumakustik ist die Grundlage für guten Klang. Jeder Musikhörer sollte erst seinen Raum akustisch optimieren, bevor er überhaupt über eine gute Wiedergabe nachdenken kann.
  • Man kann auch mit einfachen Mitteln viel erreichen, zum Beispiel habe ich meine Schallplatten, CDs , Bücher und DVDs in den Regalwänden nicht mehr glatt sondern unregelmäßig mäßig tief einsortiert, so daß sich eine Unregelmäßige Oberfläche ergibt. Unordentliche Räume klingen einfach besser!

Wir bedanken uns wieder ganz herzlich für die vielen Kommentare und freuen uns schon auf die nächste Umfrage!

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