Portable, HiRes – und Retro

Was waren die Trends der High End 2015? Natürlich gab es wieder jede Menge Plattenspieler und Röhrenverstärker, ebenso wie USB-DACs und Verstärker mit PC-Anbindung. Mehr noch als im letzten Jahr stand diesmal Portable Audio im Vordergrund: Kopfhörer allenthalben, HiRes-taugliche Porti-Player wie der „Junior“ von Astell & Kern (um 500 Euro), Porti-DACs wie der Oppo HA-2…

Was waren die Trends der High End 2015? Natürlich gab es wieder jede Menge Plattenspieler und Röhrenverstärker, ebenso wie USB-DACs und Verstärker mit PC-Anbindung. Mehr noch als im letzten Jahr stand diesmal Portable Audio im Vordergrund: Kopfhörer allenthalben, HiRes-taugliche Porti-Player wie der „Junior“ von Astell & Kern (um 500 Euro), Porti-DACs wie der Oppo HA-2 (um 400 Euro) oder der „Companion One“ von Celsus, der dank WLAN auch als portabler Netzwerkspieler dient. Hochauflösende Tonformate beherrschten die Diskussionen an den Ständen, nicht nur beim HiRes-Download-Dienst HDtracks, wo die beiden Chesky-Brüder dem Publikum persönlich Rede und Antwort standen, sondern auch bei Lossless-Streaming-Diensten wie Qobuz und Tidal, die beide mit eigenen Ständen vertreten waren. Erstaunlich großflächig präsentierte sich „Horch House“: ein Unternehmen, das bespielte Tonbänder anbietet – mit 38 cm/s vom Original-Master kopiert –, das Stück zu 275 Euro. Das ist das Faszinierende an der High End: Sie vereint die Technologien verschiedener Epochen friedlich unter einem Dach.



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