IFA 2014: gut besucht und international

Rund 240.000 Besucher haben die IFA-Veranstalter gezählt – so viele wie im letzten Jahr. Menschentrauben bildeten sich vor allem rund um die neuesten Tablets und Smart Watches, während es bei den Hausgeräten eher ruhig war – trotz spektakulärer Kühlschränke, deren Inhalt sich während des Einkaufens abrufen lässt. Stars dieser IFA waren ohne Zweifel die geschwungenen…

Rund 240.000 Besucher haben die IFA-Veranstalter gezählt – so viele wie im letzten Jahr. Menschentrauben bildeten sich vor allem rund um die neuesten Tablets und Smart Watches, während es bei den Hausgeräten eher ruhig war – trotz spektakulärer Kühlschränke, deren Inhalt sich während des Einkaufens abrufen lässt. Stars dieser IFA waren ohne Zweifel die geschwungenen und Ultra-HD-tauglichen Fernseher. Im Audio-Bereich dominierten Multiroom-Streaming-Systeme und jede Menge neuer Kopfhörer. Eher im kleineren Rahmen präsentierte sich die Smart-Home-Branche, zu der jetzt auch Anbieter wie Devolo, Schwaiger und Elgato gehören. Dass die IFA ein zunehmend internationales Ereignis ist, war nicht zu übersehen und zu überhören: Englisch allenthalben, selbst bei Präsentationen fürs Publikum. Den Gästen aus aller Welt präsentierte sich Berlin dank spätsommerlicher Temperaturen mal wieder von seiner besten Seite.



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