B&W: Standbox mit schmalem Footprint

Wer wenig Platz hat, wird mit dem Top-Modell CM 9 aus B&Ws CM-Serie nicht recht froh. Deshalb hat der britische Lautsprecherspezialist nun mit der CM 8 eine schmalere Version geschaffen, die gleichwohl an die klanglichen Qualitäten der großen Schwester anknüpfen soll. Bestückt ist die Dreiwegebox mit einem 25-mm-Aluminiumkalotten-Hochtöner, der auf der Nautilus-Röhrentechnologie von Bowers &…

Wer wenig Platz hat, wird mit dem Top-Modell CM 9 aus B&Ws CM-Serie nicht recht froh. Deshalb hat der britische Lautsprecherspezialist nun mit der CM 8 eine schmalere Version geschaffen, die gleichwohl an die klanglichen Qualitäten der großen Schwester anknüpfen soll. Bestückt ist die Dreiwegebox mit einem 25-mm-Aluminiumkalotten-Hochtöner, der auf der Nautilus-Röhrentechnologie von Bowers & Wilkins basiert, einem 130-mm-Kevlargewebe-Mitteltöner und zwei 130-mm-Papier-/Kevlarmembran-Tieftönern. Weil diese Chassis bereits akustisch optimal zusammenspielen, konnten die Entwickler auf elektronische Korrekturen weitgehend verzichten und eine sehr einfache Frequenzweiche einbauen. Die CM 8 ist einen knappen Meter hoch und nur 16,5 cm breit – kaum mehr als die kompakte CM1, mit der sie optimal zu einem Mehrkanalsystem kombiniert werden kann, zusammen mit dem CM Center und dem CM Subwoofer. Auch optisch harmoniert die CM 8 optimal mit der CM 1: Sie ist jetzt auch mit mattweißer Oberfläche erhältlich, außerdem in schwarzem Hochglanzlack oder in Echtholzfurnier Wenge oder Nussbaum rot. Der Paarpreis liegt bei 1800 Euro.



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