B&W erfindet den In-ear neu

Der Boom bei In-ear-Hörern ist ungebrochen, aber der Trend geht zu Konstruktionen, die nicht nur durch Quetschen in den Gehörgang gehalten werden. Bowers & Wilkins kommt in diesen Wochen erstmals mit einem In-ear-Hörer auf den Markt, und der hat eine völlig neuartige Halte-Mechanik: Das gepolsterte Anschlusskabel des C5 ist zu einer Schlaufe mit verstellbarer Größe…

Der Boom bei In-ear-Hörern ist ungebrochen, aber der Trend geht zu Konstruktionen, die nicht nur durch Quetschen in den Gehörgang gehalten werden. Bowers & Wilkins kommt in diesen Wochen erstmals mit einem In-ear-Hörer auf den Markt, und der hat eine völlig neuartige Halte-Mechanik: Das gepolsterte Anschlusskabel des C5 ist zu einer Schlaufe mit verstellbarer Größe geformt und wird so in die Windung der Ohrmuschel eingeclipst. Das gibt dem Hörer Halt, ohne zu drücken, und dient gleichzeitig als eine Art Zugentlastung fürs Kabel. Eine weitere Neuheit ist der Mikroporenfilter am äußeren Ende der In-ears: Er absorbiert bestimmte Frequenzbereiche und ventiliert das Gehäuse in anderen. Dadurch, so B&W, verbinde man die Vorteile des geschlossenen Gehäuses mit der Weiträumigkeit offener Hörer und befreie den Nutzer vom Gefühl der akustischen Isolation. Der C5 hat ein hochglänzend-schwarzes Alu-Gehäuse und kostet komplett mit Flugzeugadaptern, Etui und Headset-Kabel mit Mikrofon und Fernbedienung für den iPod 179 Euro.

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stereo+Team


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