UHD-Logo verabschiedet

Fernseher mit 4k-Display wird man künftig am neuen Ultra-HD-Logo erkennen können, das auf der IFA erstmals vorgestellt wurde. Das Logo gilt allerdings nur für den reinen Display-Part des Fernsehers, also für die Wiedergabe ab HDMI-Eingang. Das Gerät muss demnach HDMI 2.0 mit Bildwechselfrequenzen bis zu 60p und den Kopierschutz HDCP 2.2 unterstützen. Es muss aber…

Fernseher mit 4k-Display wird man künftig am neuen Ultra-HD-Logo erkennen können, das auf der IFA erstmals vorgestellt wurde. Das Logo gilt allerdings nur für den reinen Display-Part des Fernsehers, also für die Wiedergabe ab HDMI-Eingang. Das Gerät muss demnach HDMI 2.0 mit Bildwechselfrequenzen bis zu 60p und den Kopierschutz HDCP 2.2 unterstützen. Es muss aber nicht in der Lage sein, UHD-TV-Sendungen über Satellit oder Kabel zu empfangen. Ein solches Programm hat Astra pünktlich zum IFA-Start als Demo-Kanal aufgeschaltet. Für den Empfang muss der Fernseher – zusätzlich zu den Voraussetzungen für das UHD-Logo – einen HEVC-Decoder an Bord haben, und außerdem einen DVB-S2-Tuner, der die spezielle UHD-Signalisierung versteht. Das ist bei einigen derzeit erhältlichen Geräten des Modelljahres 2014 bereits der Fall – aber nicht bei allen. Bis die ersten regulären TV-Programme in 4k ausgestrahlt werden, dürften aber noch ein bis zwei Jahre ins Land gehen.



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