Audirvana jetzt mit Chromecast

In der neuen Version 2.0 kann die Audirvana-Software auch zu Chromecast-tauglichen Geräten streamen. Außerdem wurde die Audio-Analyse weiter verbessert. Alle Neuerungen sind auch in der Kaufversion „Audirvana Origin“ enthalten.

Als wir Audirvana-Chef Damien Plisson für STEREO 7/2021 interviewten, versprach er: „Chromecast steht auf unserer Roadmap“. Jetzt ist es so weit. Mit dem Update auf die Version 2.0 kann Audirvana nicht nur zu UPnP-kompatiblen Netzwerkspielern streamen, sondern auch zu Chromecast-Geräten, und zwar mit bis zu 24 Bit und 96 kHz Takt. Auf diesem Weg ist Audirvana nun auch Multiroom-tauglich. Weiter verbessert wurde auch die Audio-Analyse-Funktion: Sie scannt das Musikstück während der Wiedergabe und ermittelt seine tatsächliche Auflösung, entdeckt komprimierte Elemente und Upsampling. Zu den Neuerungen gehört auch die verbesserte Gapless-Wiedergabe, die fehlerhafte UPnP-Implementierungen in einigen Netzwerkspielern kompensiert. Die Einstellungen speichert Audirvana 2.0 für jedes Ausgabegerät individuell. Ein Update bietet Audirvana auch für die Remote App an: Sie kann jetzt auf Tablets im horizontalen „Landscape“-Modus betrieben werden. Alle Neuerungen sind nicht nur in der Abo-Version Audirvana Studio, sondern auch in „Audirvana Origin“ enthalten, der Kauf-Variante für 120 Euro, die nur auf lokal gespeicherte Musik zugreifen kann, nicht auf Qobuz und Tidal.



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