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All-in-One oder Einzelkomponenten?

Vollgepackte HiFi-Racks sind out! Stattdessen geht der Trend hin zu möglichst kompakten All-in-One-Geräten. Ist ja auch ein sympathischer Gedanke, die vielen verschiedenen Stufen einer Kette platzsparend in einem Gehäuse zu vereinen und identische Ausstattung bei einem Bruchteil der notwendigen Fläche zu genießen. Allerdings hat diese Lösung auch schon immer Nachteile. So muss bei einem solchen Alleskönner im Falle eines Defekts oft gleich das ganze Gerät getauscht bzw. repariert werden, während man in einer Kette aus Einzelkomponenten ganz entspannt jedes Bauteil austauschen kann.

In unserer letzten Umfrage wollten wir von den Abonnenten unseres wöchentlichen STEREO Newsletters wissen, was diese bevorzugen, All-in-One-Anlagen oder Einzelkomponenten. Die Ergebnisse sowie eine Auswahl der Kommentare haben wir hier für Sie gesammelt.

  • Nur mit Einzelkomponenten kann man sich an technischen Fortschritt (Quellen, Vorstufe) anpassen — die Endstufe darf gern "ewig" bleiben ;-)
  • Quellen (mit Ausnahme des Plattenspielers) können sicherlich in einer Einzelkomponente wie z.B. einem guten Medienserver zusammengefasst werden. Dieser sollte neben den auf einer internen Festplatte gespeicherten eigenen Musikdateien auch noch den Zugriff auf externe Medienserver sowie auf alle wesentlichen Streaming-Dienste, analogen und digitalen Runfunk ermöglichen.
    Der DA-Wandler sollte genau wie der Verstärker aus Gründen der Qualität bzw. Flexibilität besser als separate Komponenten vorhanden sein. Statt getrennter Geräte DA-Wandler / Verstärker geht natürlich auch ein Verstärker mit digitalen Eingängen oder alternativ eine Lösung mit Aktivboxen.
    So bleibt man flexibler, falls man einmal auf höherwertige Lautsprecher oder Verstärker umstellen möchte.
    Ich verwende mit ausgezeichneten klanglichen Ergebnissen den Cocktail Audio X50 Medienserver an einem hochwertigen Verstärker mit Digitaleingängen, Plattenspieler sowie Phonovorverstärker als separate Komponenten.
  • Ich mag keinen "HiFi Altar", womöglich noch einen Plattenspieler, der mich an eine Bohrinsel erinnert. Konzepte wie z. B. Devialet Verstärker oder smarte Aktivboxen sind für mich attraktiver.
  • All-in-One hat ein einziges Netzteil, dass meist knapp dimensioniert ist. Das wirkt ein schlankes Klangbild, das zwar elektronisch aufgepäppelt wird, aber immer noch künstlich klingt. Das ist eher etwas für Frauen, die optisch mehr angetan sind, als von der gute Klangqualität. Für Werkstatt oder Auto reicht mittlerweile die Qualität auch von ein All-in-One.
  • Wenn bei ein All-in-One eine Komponente mal kaputt gehen sollte dann ist erst mal die ganze Anlage weg... nur deshalb schon nur Einzelkomponenten! Flexibilität wäre dann das nächste Thema...
  • Generell würde ich einzelne Komponenten bevorzugen wegen wesentlich größere Flexibilität bei dem technischen Fortschritt. Allerdings wegen eingeschränkten finanziellen Ressourcen sind die All-in-one Geräte für viele eine gute Lösung.
  • Bei konsequenter Umsetzung vorhandener Technik und Medien, könnte man alles in einem Lautsprecherpärchen unterbringen, das könnte ich mir als finale Lösung gut vorstellen. In Verbindung mit einem großen Monitor als Fernseher wäre das sicherlich auch zur Bedienung eine sehr fortschrittliche Entwicklung. Das würde sich sicherlich auch positiv auf die Kosten auswirken.
  • Wenn ein Gerät streikt kann der Rest der Kette ggf weiter benutzt werden, muss ein All-in-One zur Reparatur dann ist Stille im Raum. All-in-One höchstens als Zweitgerät
  • Bei Defekt eines All-in-One steht die ganze Anlage und bei Neu- oder Weiterentwicklung von einem Gerät, besonders im Bereich neue Medien, muss das komplette All-in-One Gerät getauscht werden. Dies trifft auch beim "Upgrading" der Anlage zu.
  • Als Profi im Verkauf geht der Trend ganz klar zu All-In-One. Privat unbedingt Einzelkomponenten.
  • 'All in One' ist für viele Hörer und deren Situation passend und ausreichend. Wer aber gerne ausprobiert und alles aus der Anlage rausholen möchte, kommt derzeit an Einzelkomponenten nicht vorbei.
  • Flexibilität beim Austausch einzelner Komponenten.
  • Wenn All in One, dann sollte es hochwertig sein. Bei mir ist es ein T&A R 1000 E.
  • Wegen der bis jetzt höheren Tonqualität bis jetzt Einzelkomponenten. Hier scheint sich aber sukzessive etwas zu ändern, insbesondere wenn man Aktivboxen nutzt.
  • Die Technik geht weiter. Was vor 30-40 Jahren noch gar nicht vorstellbar war, steht heute in den Wohnzimmern. Ich pflege meine alten Anlage aus einzelnen Komponenten mit Vorstufe, Mono Endstufenblöcken und externen Übertrager usw. Heute würde ich wohl nicht mehr mit Schallplatten sammeln anfangen, Analogtuner ist mittlerweile auch fast Geschichte ( obwohl das Radioprogramm der Öffentlichen Rechtlichen toll ist). Also Streaming und co. Die Digitalen Medien brauchen wenig Platz, also geht in Richtung all in one. Und wenn es gut gemacht ich wird es von der Bedienung so richtig komfortabel. So verharre ich zur Zeit in meiner Analogwelt was nett ist. Bis zu 30 min Musik und dann muss die Schallplatte gewendet werden. Also hoch vom Sofa. So Musik genießen entschleunigt ungemein, kein Skip, Suchlauf und man braucht einfach dafür mehr innere Ruhe.
  • Man kann halt verschiedene Hersteller mischen und sich so aus jedem Bereich das Beste zusammenstellen. Austausch der Einzelkomponenten möglich. Bei All-in-One kaum Bi-wiring möglich. Bei Geldknappheit kann man sich nach und nach eine hochwertige Anlage zusammenstellen.
  • Aktuell sind Einzelkomponenten bei höchsten Ansprüchen noch der Garant für beste Ergebnisse.
  • Als wir unser erstes All-In-One-Gerät von AVM kauften (fürs Wohnzimmer), war ich als alter HiFi-Geräteturm-Altar-Anbeter ganz überrascht ob der Qualitäten – und des Preis-Leisungs-Verhältnis. Statt mehrere Netz- und Cinchkabel zu kaufen, genügen wenige...
    In meinem Hörraum erfreue ich mich natürlich trotzdem noch an meinem Geräteturm-Altar:-)
  • Wie will man sonst Details verbessern ohne die „Komplettlösung“ austauschen zu müssen? Nur noch das Stromkabel upgraden ist doch langweilig.
  • Die Weiterentwicklung der einzelnen Quellen geht auch nicht all-in-one. Warum den Verstärker wegwerfen, wenn ein neuer DAC ansteht?
  • All-in-on bietet viele Vorteile: In der internen Abstimmung, in der Bedienung, beim Materialaufwand, in der Vielseitigkeit. Voraussetzung: Flexible Anpassbarkeit an neue Entwicklungen und Langlebigkeit.
  • Je nachdem – für meine ausladendere Hauptanlage bevorzuge ich Einzelkomponenten (Pathos Inpol, Linn Akurate DS, Moon 650 CD) für die kleine Zweitanlage ein All-in-One (Linn DS) plus Aktivboxen (Adam) und auch bei Einzelkomponenten geht die Frage weiter was ab welcher Preisklasse und Situation Sinn macht, Phono-, Vor- Endverstärker getrennt oder integriert, wenn noch CD dann mit Streaming? Es gibt mehr denn je Möglichkeiten Kombinationen nur anders als bisher. Ich persönlich bevorzuge auch beim Einsatz von Einzelkomponenten in meiner Preislage zumindest welche mit einer gewissen Integration, spare dann auch ein wenig beim Thema Kabel, gute Netzkabel wie meine Fisch P7 sowie NFs wie Nordost Frey, Silent Wire NF32 und LS HMS Fortissimo sind auch ein leider erforderlicher Kostenfaktor
  • Der T+A K2 Blue ist vielleicht nicht mehr das neueste Gerät aber immer noch klanglich mit Flac von externer FP eine Wucht
  • Meine Wünsche sind nicht kompatibel mit All-in-One.
  • Einzelkomponenten, indivduel zusammengestellt mit der Möglichkeit, einzelne Glieder der Kette tauschen zu können.
  • Ich kaufe nach wie vor im 43er Raster.
  • Bei vollgepackten AIO ist immer ein Temperaturproblem hausgemacht... Meist ist auch die eingebaute plusKomponente (zB BlueSound im NAD) nicht so potent wie die Einzelne
  • Habe meine Luxman-Vintage-Komponenten alle verkauft und werde jetzt auf eine All-in-one mit Aktivlautsprechern plus Thorens umsteigen.
  • Höhere Flexibilität, um z.B. Einzelkomponenten zu optimieren.
  • All-in-One nur bei Platzproblemen!
  • Keine Kabelverluste, weniger Platz. Habe selber schon Jahren der Cyrus Lyric 09 mit den B&W 804 D3 Lautsprecher. Ein echtes Dreamteam!
  • CD/DAC/Streamer in einem Gerät ist ok.
  • Blöd natürlich wenn der Verstärker eingeht, aber sonst muss nur die defekte Komponente repariert oder getauscht werden. Außerdem liebe ich jedes einzelne meiner Schätzchen.
  • Einzelkomponenten erhöhen die Flexibilität bei der Zusammenstellung des Setups und garantieren Musikgenuss auch z.B. bei einem Laufwerksdefekt.
  • Solche Geräte sind platzsparend und sind enorm vielseitig wie die All-in-One Anlage "Cala CDR " von T&A!
  • Spezialisten können alles besser. Und können auch einzeln optimiert werden. Aber fürs Schlafzimmer, oder fürs Büro All-in-One.
  • Da wir immer mehr Quellen nutzen (LP, CD, Laptop, Streaming Client, DAC, u.a.) wird die Lösung mit Einzelkomponenten immer Voluminöser. Daher tendiere ich zu hochwertigen All-in-One Lösungen.
  • Einzelkomponente sind immer besser. Schon die separate Stromversorgung für jedes einzelne Gerät und die Flexibilität macht es besser. Vor allem brauche ich mir durch ein Kompaktgerät nicht alles vom einem Hersteller aufzwingen lassen.
  • Bei Einzelkomponenten kann man besser auf technische Weiterentwicklungen reagieren.
  • Besserer Austausch einzelner Komponenten möglich.
  • Bessere Individualisierung an den Eigengeschmack. Mit Einzelkomponenten hat man viel mehr Möglichkeiten, aufrüsten, tauschen, ersetzen, verkaufen.......
  • Ich persönlich bevorzuge Einzelkomponenten, schon wegen der Reparaturfreundlichkeit. Auch lassen sich Einzelkomponenten eher austauschen, die technische Entwicklung geht zwar weiter, aber ist ja auch etwas unterschiedlich. Als HiFi Begeisterter kann man mit Einzelkomponenten eher experimentieren, z.B. Kabel usw., die Qualität wird noch nicht mal das entscheidenste Merkmal sein, denn es gibt auch hochwertige All-in-One Anlagen, z.B. AVM, Burmester usw.
  • All-in-One Lösungen sind dann doch eher was für die Zweitanalage.
  • All-in-One bedeutet klangliche Kompromisse oder so ein Teil würde 30 kg wiegen.
  • Gutes Design bieten die All-in-One eher als die platzgreifenden Hi-Fi Türme, auch wenn ich noch so einen habe.
  • Der finanzielle Spielraum ist bei Einzelkomponenten größer. Eine hochwertige Anlage kann ich über Jahre zusammenstellen.
  • All in One: Macht als Zweit- oder Nebenher-Anlage absolut Sinn, für die High Endige Entwicklung sind Einzelkomponenten Pflicht
  • Bei irreparablen Defekten und nach neuen Tests kann man sie einfach austauschen.
  • Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht daher bevorzuge ich Einzelkomponenten die ich sorgfältig zu einer Komplettlösung zusammenstelle.
  • Die klangliche Abstimmung der Anlage gehört zu dem Hobby dazu und ist sehr individuell. Daher sind Einzelkomponenten auch für das aktive Auseinandersetzen mit unserem schönen Hobby unabdingbar.

 

  • Die Tendenzen zu "All-in-One" gab es auch schon früher (ich denke da an die misslichen "Kompaktanlagen" in den 70/80er Jahren !), für den ambitionierten HiFi und Hi-End Bereich ist dies im allgemeinen jedoch nicht akzeptabel bzw. sinnvoll.
  • Man ist variabel und kann mit verschiedenen Komponenten arbeiten d.h. Musik genießen.
  • In zahllosen Hörtest habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, daß bei All-in-one- Anlagen ein oder mehrere Komponenten (meistens die Lautsprecher) nicht dem allgemeinen Qualitätslevel entsprechen...ich kaufe also einen guten Verstärker, einen guten Player und z. B. miese Boxen.....Seit ich meine erste Anlage zusammengestellt habe (1972) kaufe ich Einzelkomponenten, die ich sehr sorgfältig auswähle und aufeinander abstimme...ich bin da sehr "mäkelig"...Zur Zeit lebe ich mit einem Accuphase E 460 Vollverstärker, einen LUA Cantilena SE CD-Player, einem Transrotor Fat Bob S mit SME-Tonarm und dem Figaro-System und Boxen von KEF.....dazu noch diverse Kabel....Ich bin sehr zufrieden.
  • Einmal eine Komplettanlage gehabt – nie wieder. Ist eine Komponente defekt, ist gleich die komplette Anlage weg. Abgesehen davon: Bestimmte Marken haben Stärken bei Komponenten und Schwächen bei anderen. Sich da das perfekte Match zusammen zu stellen ist spannender als alles in einem Design zu haben ;-)
  • Nach den Einzelkomponenten (AVM), habe ich mich vor einigen Jahren für eine Linn Majik entschieden und bin nach wie vor hochzufrieden
  • Besitze seit 6 Jahren ein Sony HAP S1 und hatte noch nie Probleme damit. Klein u Fein. Habe sie gegen meine Einzelkomponenten von Yamaha getauscht. 1000er Serie. Klanglich gefiel uns der kleinere Sony sogar besser. Kaum zu glauben, aber wahr.
  • Niemals All-in-One - das ist eine Einschränkung auf den kleinsten gemeinsamen Nenner.
  • Man kann den Fortschritt nicht aufhalten
  • Hallo STEREO. Habe mir von meinem Geschäftspartner über längere Zeit eine Anlage zusammenstellen lassen. Sind zwar ältere Geräte aber wurden modofiziert. CD Player Meridan Serie 200 von ca.1982. Vvorverstärker Roksan Caspain Serie. Endstufe Acurus a250. Und natürlich ein Plattenspieler Onkyo cp-1057f mit hochwertigem Zubehör dank Informationen von STEREO. Es besteht durch Einzelgeräte immer die Möglichkeit zu probieren bzw.testen, was ich auch schon gemacht habe. Ihr treuer STEREO Leser
  • Ich verwende bereits seit sieben Jahren ein All-In-One-System. Bin inzwischen beim zweiten Gerät.
  • Bei Ausfall einer Komponente stehen wenigstens die anderen noch zur Verfügung, es sei denn, der Verstärker als Schaltzentrale gibt seinen Geist auf, aber selbst dann kann man über die Kopfhörerbuchse noch CDs hören.
  • All-in-One kommt mir vor wie ein Ganzjahresreifen, weder Spitze im Sommer noch Spitze im Winter. Bei Einzelkomponenten können zu jeder gewünschten Preisklasse die besten Geräte verschiedener Hersteller zusammengestellt werden.
  • All-in-One kommt und kam für mich nie in Frage. Ernst gemeintes HiFi bzw. HighEnd kann nicht sein, alles in ein Gehäuse zu stopfen, bei nur einem Netzteil für alle Aufgaben und Anforderungen, usw. Nein zur Eierlegendenwollmilchsau!
  • Die Anlage kann im Falle eines Defekts durch Austausch des defekten Teils kostengünstig wieder verwendet werden. Darüber hinaus kann die Anlage step by step durch eine dann ggf. höherwertigere Komponente aufgewertet werden.
  • Einzel-Komponenten sind "Staubfänger" und für die Putzfrau/den Putzmann sehr Arbeits-intensiv.
  • ...ich bin halt konservativ...Einzelkomponenten haben einen eigenen "Flair". Ich kann für jede Aufgabe (Quelle / Verstärkung) die für mich optimale Komponente aussuchen. Für mich als Perfektionist der größte Nachteil: immense Kosten für die bestmögliche Verkabelung und Aufstellung der Geräte.
  • Es gehört zum Musik hören einfach dazu, die Musik bewusst und körperlich im Regal auszuwählen und aufzulegen! Das geht mit all in one eben nicht!
  • All in one ist nur ein Kompromiss bei Platzmangel
  • Einmal Bi-Amping immer Bi-Amping. Auch wenn Class D Verstärker immer mehr kommen, ist die räumliche Darstellung mit Bi-Amping unschlagbar.
  • Gute Geräte werden bei mir recht alt. Kommt was neues, entwickelt sich die Technik, muss ich nicht das Komplettgerät neu anschaffen, sondern nur die entsprechende Komponente.
  • Einzelkomponenten versprechen zumindest was ich bis jetzt gehört habe bessere Qualität
  • Wenn das Gerät defekt ist, kann man eine Zeitlang nicht mehr Musik hören, bei getrennten Geräten kann das nicht oder selten passieren. Einziger Vorteil wenn alles in einem Gerät die Platzeinsparung. Man kann auch Geld für Kabel sparen das muss man auch bedenken. Aber das muss jeder für sich selber entscheiden. Bei getrennten Geräten kann man natürlich wenn was besseres rauskommt wechseln, bei einem Gerät wo alles in einem ist nicht.
  • Gute HiFi-Geräte halten lange (oder solltes es zumindest), die Digitaltechnik zum Beispiel ändert sich aber recht schnell. Da finde ich es gut, wenn ich nur die Komponenten tauschen kann die es nötig haben. Man ist auch flexibler und kann mehr rumspielen.
  • All-in-One kommt für mich nicht in Frage. In meinem bevorzugten HIFI-Bereich ca.300-400 Euro pro Einzelkomponenten; Verstärker, CD-Player und Kompaktlautsprecher ziehe ich diese einer All-in-One Lösung vor. Qualitativ sowie klanglich und optisch sind mir keine Alternativen hierzu bekannt!?
  • Ich höre Musik gern auf hohem Niveau deshalb kommen wohl nur Einzelkomponenten in Frage. Wie z.b. Vor und Endverstärker und selbstredend ein Highendiges Vinyllaufwerk.
  • Wie schon vermerkt – bei Gerätedefekten sind Einzelkomponenten vorzuziehen.
  • Brauche bei All-in-One nur noch ein gutes Netzkabel und ein gutes Kabel zum Plattenspieler. Nur eine Fernbedienung, die für alle Quellen dieselbe Bedienphilosophie hat. Bin mit dem T+A R1000E auch klanglich mehr als zufrieden.
  • Erst durch Einzelkomponenten ensteht für mich persönlich eine richtige HiFi-Anlage. Das All-in-One-Konzept erinnert mich, trotz des technischen Fortschritts, an die Kompaktanlagen der 70er- und 80er-Jahre, die bei einem Defekt eines Einzelteils meist irreparabel waren. Darüberhinaus begeistern mich Einzelkomponenten mit ihrer Optik und mit jedem ihrer eigenen Details.
  • Klassisch Einzelgeräte. Für Leute mit wenig Platz ist ein Alles-in-einem ok, aber sonst geht nix über Einzelkisten. Aus- und Umbau sind einfacher.
  • Alles-in-Eins passt nicht für alles, aber integrierter geht schon. Also mehr All-in-Four statt All-in-Ten.
  • Eine All-in-One Anlage hat seine Berechtigung in kleineren Räumen oder dort, wo ein "Hifi-Turm" ästhetisch nicht passt. Zu einem qualitativ hochwertigen Hörerlebnis bedarf es aus meiner Sicht aber individuell ausgesuchter Einzelkomponenten.
  • Die Kombination Musikserver + CD-Fach + DAC + Vorverstärker ( + Rundfunk + Streaming + Internetradio...) = All-In-One plus Aktivbox ist sicher die extremste Version. Aber so ist die Frage aus der Praxis her betrachtet nicht gut gestellt - es gibt ja ein Spektrum von Lösungen, bei denen mehrere Einzelkomponenten verschmolzen werden, will sagen, einzelne Komponenten des HiFi-Turms werden jetzt häufiger "zusammengelegt", so dass sich die Anzahl der Teile reduziert, es also auf eine Art Teil-All-In-One hinausläuft.
  • Wenn man eine kommplette Neuanschaffung kaufen will ist die Komplettanlage wahrscheinlich günstiger. Ich habe 1990 meine erste Anlage aus Einzellkomponenten gekauft und dann immer wieder durch Höherwertige Komponenten ersetzt was natürlich insgesamt mit Zubehör u.s.w. im laufe der Jahre schon viel Geld gekostet hat wäre es natürlich Blödsinn alles zu verkaufen und in eine All in one Lösung zu investieren.
  • Einzekomponenten sind meine highfidele Wirklichkeit. Die unterschiedliche Herangehensweise der Hersteller ermöglicht mir meine Vorlieben des reinen Klangs besser zu verfolgen und zu verwirklichen. Natürlich ist mir bewußt, dass die zunehmende Integration der Bauteile in einem Gehäuse, dank der Digitaltechnik PSP SSD und so weiter uns irgendwann zu der Frage führt: ,, Und? Welchen Algorythmus hörst Du gerade? " Schock, aber bis dahin s.o.
    Schönen Gruß an Alle und in diesem Zusammenhang besonders an Tom Frantzen.
  • Mit Einzelkomponenten kann man seine Anlage individuell verändern oder erweitern. Auch neue Geräte sind kein Problem. Mit einem All-in-One ist man an die vorh. Ausstattung gebunden.
  • All-in-One – in meinem Leben nicht mehr.
  • Einzelkomponenten also Vorstufe und Endstufe klingen immer besser als All-in-One.
  • Ich finde die Fragestellung zu schwarz/weiss. Wer hört Musik nur in einem Raum? Ich liebe im großen Wohnzimmer meinen Anlage aus Einzelkomponenten, aber im Schlafzimmer stell ich mir kein Reck mit Einzelkomponenten hin.
  • Nur bei Einzelkomponenten habe ich die Möglichkeit, bei jedem Gerät die Qualitätsstufe zu erwerben, die ich möchte. Auch preislich ist man so flexibler und kann Komponenten austauschen. Bei All-in-One lege ich mich zu sehr fest. Meiner Meinung nach ist A-i-O gut geeignet für die Zweitanlage und eher was für Leute, bei denen Geld keine so grosse Rolle spielt.
  • Einzelkomponenten waren immer schon die einzige wahre Alternative. Flexibler beim Systemwechsel und nachhaltiger gegenüber der Entsorgung der All-In-One Box. Vor allem gibt es kaum hochwertige All-in-One Systeme, die in den HighEnd Bereich gehen. Somit erübrigt sich jeder weitere Gedanke
  • Es gibt heute deutsche wie internationale Hersteller, die sich dieses Themas angenommen und bis in höchste Qualitätsstufen gebaut haben. Gerade unter dem Gesichtspunkt Platz im Wohnbereich gibt es dadurch Lösungen, die auch und gerade den Damen gefallen können. Designerisch sind sehr gute Lösungen zu finden (siehe Burmester) und für die Lautsprecher sind heute auch sehr schöne und auch durchaus kleine Lösungen möglich, die immer wieder verblüffen. Also klares "ja" zu All-in-One.
  • Beim streaming braucht man nur aktive lautsprecher und veilleicht eine gute streamer. Ganz einfache bedienung via apps. Das ist all.
  • So wie Sie es am Anfang geschrieben haben, ist es wohl richtig. Mit Einzel-Komponenten kommt man besser. Auch wenn die gesamte Anschaffung dann mehr kostet und möglicherweise mehr Platz benötigt. Ich mache es jedenfalls schon immer so und bin nach wie vor damit zufrieden.
  • Bei hochwertigen Anlagen bevorzuge ich Einzelkomponenten. Preiswerte Anlagen, z. B. Küche, Schlafraum, können als All-in-One ausgelegt sein.
  • Ein Gesamtpaket eines Herstellers - by the way, könnten Sie vielleicht einfach mal Deutsch sprechen/drücken, anstatt ständig völlig überflüssigerweise in eine andere Sprache zu wechseln? - sieht sicher regelmäßig schöner und gefälliger aus als die zusammengewürfelten Komponenten unterschiedlicher Hersteller, aber ab einer bestimmten Preisklasse lohnt es sich halt oft, zu Gunsten eines besseren Klangs Geräte unterschiedlicher Hersteller zu kombinieren. Was soll man auch anderes machen, wenn die besonders guten Boxen des einen Herstellers (Odeon Audio) am besten mit Röhrenverstärkern klingen, der Hersteller einer hervorragenden Vor-/Endstufenkombination (New Audio Frontier) aber weder Plattenspieler noch (SA)CD-Player fertigt? Da bleibt mir am Ende nichts anderes übrig als den Plattenspieler von REGA und den SACD-Player von Marantz zu kaufen. Übrigens sollten Sie unbedingt endlich mal die Boxen von Odeon und die Verstärker von NAF testen.
  • Bin im Laufe meines HiFi-Lebens bei All in one gelandet (zuerst Linn, dann Lindemann) und habe damit klanglich und optisch einen Schritt nach vorne gemacht. Keine teuren Kabel, kurze Leitungswege und aufeinander abgestimmte Quellen. Dazu 5 Jahre Garantie - Voila!!
  • Bei Aktivboxen bleibt nicht mehr viel😊
  • All-in-One ist unflexibel frei nach dem Motto "Friß Vogel stirb." und hobbyfeindlichler Kram für Faule.
  • Da ist es einfacher, eine Komponente zu ersetzen und meiner Meinung nach sind Einzelkomponenten auch höherwertig!
  • Ich habe alles aus einer Hand und es ist bestens aufeinander abgestimmt.
  • Ich kenne keine Komplettanlage, die bei erhöhtem Anspruch bzgl. Wiedergabequalität und Funktionalität vollständig überzeugen kann. Dazu ist der Technikmarkt leider auch zu schnelllebig. Der Tausch von Einzelkomponenten ist dann eine "preisgünstige" Möglichkeit bei Bedarf zu aktualisieren.
  • All-in-One-Geräte bieten mir keine Aufzeichnungsmöglichkeit und keinen DVBS- oder DVBC Rundfunkempfänger. Selbst die T+A-Spitzengeräte bieten nur UKW oder DAB+. Besonders DAB+ fällt qualitativ krass ab. Auch Streaming ist für meine Zwecke nicht der Weisheit letzter Schluss.
  • Eine Komplettanlage ist nur so gut wie ihr schwächstes Teil. Einzelkomponenten kann man anpassen und tauschen und somit im Laufe der Zeit das Gesamtsystem verbessern.
  • Einzelkomponenten geben mehr Freiraum für individuelle Lösungen. Voraussetzung: Exzellente Beratung und Sachkenntnis. Dazu trägt auch "STEREO" bei.
  • All-in-One ist zeitgemäß, obwohl damit der Reiz vom HiFi teilweise verloren geht. Es fehlt dann z.B. der Anblick flackernder Zeiger im Display der fetten Endstufe :-D
    Trotzdem hat eine HiFi-Anlage aus einer Komponente und Aktiv-Boxen ihren Reiz und ist (auch) aus Gründen des Umweltbewusstseins einfach sinnvoller. Ein Phono-Eingang darf aber auf keinen Fall fehlen.
  • Der T+A R1000E mit Phono Pre lässt keine Wünsche offen. Für die komplette Anlage fehlt nur ein Plattenspieler.
  • Eben, einzeln reparieren oder austauschen!
  • Einzelkomponenten geben mir eine Flexibilität, um dem technischen Fortschritt zu folgen, oder auch bei Veränderungen meines Geschmacks Anpassungen vorzunehmen.
  • Wenn man gern Schallplatten hört, kommt man um Einzelkomponenten leider kaum herum.
  • All-in-one-Geräte haben durchaus ihre Berechtigung, z.B. als Zweitanlage oder bei beengten Platzverhältnissen. Die vermutlich bessere Qualität, die Haptik, Optik und die Kombinationsmöglichkeiten sprechen aber für Einzelkomponenten.
  • Der Jurist würde sagen: "Es kommt drauf an...." Eine clever gemachte All-in-One Lösung kommt ohne viel Klang beeinflussendem "Kabelverhau" aus und zeichnet sich durch gute Abstimmung der einzelnen Komponenten aus, setzt aber voraus, dass der Anbieter alle Elemente auch perfekt beherrscht. Einzelne Komponenten haben den Vorteil, dass man sich sein persönliches "Best of" für eine Anlage zusammenstellen kann.
  • Ich finde Einzelkomponenten besser, weil man sie einfach gegen neue (bessere) tauschen kann.
  • Für hochwertige Musikwiedergabe mit Schallplatten sind Einzelkomponenten schon wichtig.
  • Ich stehe auf Biamping...
  • Mit einer Audioanlage bestehende aus Einzelkomponente ist man flexibel mit der Klangausrichting..
  • Die Qualität und der Service (inkl. Updates) der Geräte von z.B. AVM oder T+A lassen hier keine Sorgen aufkommen. Und optisch lassen diese Geräte auch keine Diskussionen mit dem Partner aufkommen gegenüber den Manhatten-Türmen bei Einzelgeräten mit dem obligatorischen, unendlichem Kabelsalat.
  • Wenn genügend Platz vorhanden ist, bieten Einzelkomponenten die bessere Qualität/ Klang. Ansonsten gibt es auch gute All-in-one Lösungen.
  • Wenn Platz vorhanden ist dann immer Einzelkomponenten.
  • Das ist doch grade der Spaß, beim Ausprobieren neuer Kabel , Gerätetausch u.ä. Dazu kommt noch das ja wohl seltenst toller Klang von allen Gräten einer Marke kommt, zumindest nicht im noch vernünftig bezahlbaren Bereich?! Kompaktere Geräte wären natürlich in heutigen Wohnzimmern mit Lowboard z. B. Klar zu bevorzugen?! Eben wohnraumtauglich!
  • Einzelkomponenten in der Regel in der Leistung besser, leichter austauschbar bei Änderungen oder Defekt, brauchen leider mehr Platz.
  • Kann denn jeder Hersteller auch alle Einzeldisziplin in gleicher Qualität herstellen? Ich denke nicht. Schauen Sie in Ihre Topliste
  • Ich nutze schon seit 35 Jahren Einzelkomponenten (Vollverstärker, Tuner, Tapedeck, CD-Player, Phonostufe und Plattenspieler); Tuner ist wegen Abschaltung des Analogsignals im Kabel nicht mehr nutzbar, das Tapedeck wurde bereits vor Jahren verkauft. Der CD-Player wurde in diesem Jahr gegen einen Multiplayer getauscht. Die Einzelkomponenten haben sich bisher bei mir bewährt - ein All-in-One-Gerät habe ich nie vermisst.
  • Weil ich von den vielen Geräten nur noch genervt war. Jetzt nur noch Plattenspieler und AVM-All in One und alles ist gut........
  • All-in-One hat auf jeden Fall die Vorteile des "plug-and-play" und gegebenenfalls der einen Fernbedienung, ist also unkompliziert. Ich präferiere u.a. aus Klanggründen Einzelkomponenten, weil diese besser in mein Anlagenkonzept passen: Phono und digitale Quellen, ein Reclocker, ein DSP (für Raumanpassung und als Frequenzweiche), Aktivboxen. Einzelkomponenten bieten je nach Anlagenkonzept die Möglichkeit nicht genutze Komponententeile oder -funktionen nicht brach liegen und nicht bezahlt zu haben.
  • Kein entweder oder, sondern ein sowohl als auch (Hauptanlage Komponenten/Nebenanlagen all in one)
  • Bei Einzelkomponenten kann man sich das jeweils passende und zugleich beste Model zu einer Anlage zusammenstellen. Das war schon in den siebziger Jahren so. Nur da gab es mehr HiFi Geschäfte vor Ort mit inividueller Beratung.
  • Ich ziehe inzwischen u.a. auch aus optischen Gründen, hochwertige All-in-One den „Gerätetürmen“ vor, wobei ich darunter auch Geräte wie Receiver mit CD-Laufwerk, z.B. T&A Music Receiver verstehe. So habe ich meinen Geräteturm gegen eben dieses Gerät ausgetauscht, dazu Plattenspieler und ursprüngliche Lautsprecher angeschlossen, dazu den Sonos-Connect im Schrank „versteckt“ und mit T&A Receiver verbunden. Klingt super und macht optisch was her.
    Bei den üblichen angebotenen All-in-One-Geräten sind m.E. meistens die Lautsprecher die Schwachstelle, wobei es natürlich auch Ausnahmen gibt.
  • Ich finde es kein gutes Argument für Einzelkomponenten, dass ja "mal was kaputt gehen könnte" und man dann weiter hören kann, wenn alles einzeln ist. Das trifft vielleicht auf eine Quelle zu, aber was nützt es, wenn der Vorverstärker, eine Box oder die Endstufe abraucht? Dann ist auch Schluss mit Musik. Außerdem: Wie oft passiert sowas schon.
  • Aber: Bei mir müssen es trotzdem unbedingt einzelne Komponenten sein und dafür habe ich andere Motive: Zu schön ist es doch, mal ein Gerät wechseln zu können, auf den Markt zu reagieren, wenn es Neues gibt und sich dann wieder an einer Neuerwerbung zu erfreuen. Platzsparen ist doch kein Argument. Der echte High End-Aficionado hat immer Platz für seine Schätze ;)
  • Einzelkomponenten klingen deutlich besser
  • All in One im Schlafzimmer. Einzelkomponenten im Wohnzimmer
  • Ich habe mir vor ein paar Jahren ein All-in-one Gerät zugelegt (Naim uniti 2012); allerdings ging die Entwicklung im streaming Bereich offensichtlich schnell, so daß Ende 2012 bereits eine upgrade Platine angeboten wurde; es folgten dann mehrerer Modellwechsel und dann bei Naim keine Angebote für die Anpassung der Altgeräte, so dass nur bliebe heute neu zu kaufen... und das in der Preisklasse! Also heute würde ich Einzelkomponenten bevorzugen bzw. auf jeden Fall den Streamer als Einzelkomponente nehmen, da hier offensichtlich Entwicklungsschwerpunkte zu sein scheinen...
  • Einzelne Komponenten kann man preiswerter austauschen.
  • Bin schon hin und wieder von Defekten geplagt - trotz relativ hochwertiger Komponenten wie AVM/Kenwood(Vor-/Endstufen/Monos), TDL. Wenn All-in-One habe ich eine nicht kalkulierbare Reparaturzeit, uU die Pleite, das wg nicht mehr lieferbarer bzw fehlender Ersatzteile nur noch ein langes Gesicht möglich ist. Hatte vor vielen Jahren den Abschied von der Kassette mit dem günstigen auslaufenden des damalige Top-Gerätes von Kenwood kompensieren wollen - hatte immerhin unzählige bespielte Kassetten und mein über 25 Jahre altes Tandberggerät war schon etwas in die Jahre gekommen. Nach knapp über 2 Jahren war die Garantie weg, das Gerät kaputt, nicht mehr reparierbar, KEINE ERSATZEILE MEHR!
  • Sollte eine Komponente defekt sein gebe ich in Reparatur bei All-in-One bin ich alles los
  • Ich bevorzuge ganz klar Einzelkomponenten. Wobei der Übergang zu All-in-One heute eher fließend ist. So ist mein T+A Multiplayer MP 3100 HV auch CD/SACD-Player, Streamer, DAC, Tuner und noch mehr in einem Gerät.

 

Wir bedanken uns wieder ganz herzlich für die vielen Kommentare und freuen uns schon auf die nächste Umfrage!

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