Musik-Rezensionen: die besten Alben aus Pop, Jazz, Klassik

Quiet Places PopSonstigesNew Age

Quiet Places

Andreas Vollenweider

Laut Vorabinfo erzählt Vollenweider in seinem Romandebüt „Der Spiegel der Venus“ von einem Wunderkind, dessen Cellospiel öfters Spontanheilungen bei Schwerstkranken hervorruft. Es heißt, der Schweizer äußere darin Zweifel, ob die Wissenschaft die Wirklichkeit hinreichend erklären kann. Das thematisch damit verbandelte Begleitalbum gibt sich ebenfalls vernunftkritisch, es spricht eher esoterische Gefühlswelten jenseits des rationalen Bewusstseins an. Ein interessanter Ansatz, der kompositorisch uninteressant ausgestaltet wurde. Vollenweiders Harfenmusik plätschert meistens konturlos dahin, ohne dass etwas hängenbleibt.

Musik: | Sound:

MiG / Vertrieb 375

12.10.2020 | Rezensent: Kepler, Harald

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