Ivan Pochekin | Tschaikowski: Violinkonzert op. 35

Ivan Pochekin, der Gewinner des dritten Moskauer Paganini-Wettbewerbs 2005, gestaltet diese beiden Repertoire-Standardwerke entspannt und mit leichter Hand.

Hier wird nichts forciert, die Tempi erscheinen gemäßigt. Der technisch-virtuose Aspekt dominiert nicht, er tritt zurück zugunsten des sanglich-lyrischen Ausspielens. Hier erfährt man wie nebenbei, dass Tschaikowski eben auch ein Ballettkomponist war und sein Violinkonzert mehr ist als virtuoses Blendwerk, wie es manchmal missverstanden wird. Man höre nur die zartfühlende „Canzonetta“.

Norbert Hornig

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Ivan Pochekin | Tschaikowski: Violinkonzert op. 35

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Tschaikowski: Violinkonzert op. 35; Glasunow: Violinkonzert op. 82; Ivan Pochekin, Russisches Nationalorchester, Mikhail Pletnev (2020); Hänssler Profil

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