Thomas Schulz

Thomas Schulz wurde 1960 in Düsseldorf geboren. Nach dem Abitur beschäftigte er sich während seines Zivildienstes mit der Tier- und Pflanzenwelt des nordfriesischen Wattenmeers. Anschließend zog es ihn dann doch wieder zu seiner alten Liebe – der Musik. In Köln studierte er Musikwissenschaften, Anglistik und Kunstgeschichte. Als freier Autor schreibt er seit Ende der 1980er Jahre Artikel und Rezensionen für diverse Fachmagazine und Rundfunksender (Schwerpunkt: Orchester- und Kammermusik des 20. Jahrhunderts, besonders aus Großbritannien, den USA und Nordeuropa) sowie Werkeinführungen für Konzert-Programmhefte (u. a. für die Berliner Philharmoniker, das Gürzenich-Orchester Köln und die Düsseldorfer Symphoniker). Außerdem ist er als Redakteur tätig – derzeit vornehmlich im Online-Bereich.

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Auch bei den Violinkonzerten von Prokofjew setzt Tianwa Yang neue Akzente, neue Marken für die Interpretation, die man in maßstabsetzenden Einspielungen mit Interpreten wie Milstein, Oistrach oder Zimmermann kennt.

David Frays Lesart der „Goldberg-Variationen“ bereichert das riesige Angebot um einen ganz eigenen, hörenswerten Ton. Musikalisches Regietheater der akzeptablen, ja der feinsten Art.

Was für eine glutvolle Stimme, die trotz ihres Obertonreichtums stets erdig klingt. Verbunden mit einem untrüglichen Rhythmusgefühl scheint Jeanine de Bique geradezu prädestiniert für Musik des 17. und 18. Jahrhunderts.

Konzertmitschnitte aus dem New Yorker Jazzclub Village Vanguard haben schon legendäre Live-Alben hervorgebracht. Mit seinem Quintett Inside Straight fügt Bassist Christian McBride diesen jetzt eine hochkarätige Einspielung hinzu. Und die klingt, als wär’ man dabei.


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