Das Cover des Albums von Lady Blackbird "Acid Sound".
Das Cover des Albums von Lady Blackbird "Acid Sound".

Überfliegerin Lady Blackbird

Insgesamt acht Blue Note-Alben - darunter sechs Neuzugänge - drängen in die Offiziellen Deutschen Jazz-Charts.

Obwohl diverse hohe Einstiege drin sind, beißen sich die Werke an Lady Blackbird allesamt die Zähne aus. Die als „Stimmwunder“ gefeierte US-Sängerin verteidigt mit ihrer bei BMG erschienenen Debütplatte „Black Acid Soul“ die Spitze und steigert die Vorfreude auf ihre beiden Deutschland-Gigs im kommenden Frühsommer.

Von den aktuellen Blue Note-Produktionen verkaufen sich die aus der „Tone Poet“-Serie stammenden LPs „For Django“ (Joe Pass, zwei), „Round Trip: Ornette Coleman On Blue Note“ (Ornette Coleman, vier) und „Rough 'N Tumble“ (Stanley Turrentine, fünf) am besten. Auch die zur „Classic Vinyl“-Serie gehörenden „Inner Urge“ (Joe Henderson, acht) und „Caramba“ (Lee Morgan, neun) finden viele Fans. Außerhalb der Reihe tanzen die Jazzband Triosence („Giulia“, drei) und Singer/Songwriter Curtis Stigers („This Life“, sieben).

Die Offiziellen Deutschen Jazz-Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Basis der monatlichen Top 20-Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Händlern.

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