Oper Köln, Ort des berühmten Köln Concert.
Oper Köln, Ort des berühmten Köln Concert.

Keith Jarrett in Bordeaux

Auch das „Köln Concert“ findet sich in den Charts.

An die Biskaya, nach Kalifornien oder ins Rheinland – wohin soll die Reise gehen? Die Top-Acts der Offiziellen Deutschen Jazz-Charts, ermittelt von GfK Entertainment, hätten da einige Vorschläge. Pianist Keith Jarrett etwa lädt an zweiter Stelle zum „Bordeaux Concert“, das er 2016 während des „Festival Jazz & Wine de Bordeaux“ zum Besten gab. Der Mitschnitt ist derzeit äußerst beliebt und kann sich im Vergleich zum Vormonat um zehn Positionen verbessern. Auch Jarretts Klassiker „The Köln Concert“ kehrt auf Rang 16 noch einmal in die Hitliste zurück.

Eine magische „Saturday Night in San Francisco” verbrachten Al Di Meola, John McLaughlin und Paco de Lucía im Dezember 1980 mit ihren Zuhörern. Die Aufnahme klettert von Platz 13 auf acht – und wird von Bobby Hutchersons „San Francisco“ begleitet. Dessen gemeinsam mit Harold Land entstandenes Kultwerk wurde im Rahmen der Blue Note-Vinyl-Serie neu veröffentlicht und steigt an elfter Stelle ein. Die übrigen Medaillen teilen derweil die Kollektion „Here It Is: A Tribute To Leonard Cohen“ (eins) und Esbjörn Svenssons „Home.S.“ (drei) unter sich auf.

Die Offiziellen Deutschen Jazz-Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Basis der monatlichen Top 20-Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Händlern.

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