John Williams und die Berliner Philharmoniker. Bild: Stephan Rabold
John Williams und die Berliner Philharmoniker. Bild: Stephan Rabold

Star John Williams

John Williams: 25 Grammys, fünf Oscars - und in der Woche seines 90. Geburtstages erstmals auch Platz eins der Offiziellen Deutschen Album-Charts.

John Williams ist ein Musiker der Superlative. Nun wiederholt der durch Scores zu Filmen wie „Star Wars" und „Jurassic Park" berühmt gewordene Komponist seinen Erfolg in den Klassik-Charts. Der gemeinsam mit den Berliner Philharmonikern entstandene Konzertmitschnitt „John Williams: The Berlin Concert" rauscht von 0 auf 1 und markiert Williams drittes Nummer-eins-Werk in der Genre-Hitliste binnen drei Jahren. Zuvor hatten bereits „Across The Stars" (2019) und „John Williams In Vienna" (2020/21) triumphiert.

Gleich zwei Schweizer Kammerorchester vertreten die Eidgenossen ehrenvoll im März-Ranking: Während das Zürcher Kammerorchester zusammen mit Violinist Daniel Hope auf Rang zwei „America" besucht, präsentiert das Kammerorchester Basel an 13. Stelle „Haydn 2032 - Vol. 1-10 - Die Sinfonien" (mit Il Giardino Armonico und Giovanni Antonini). Auf den Positionen vier und sieben bricht die Nacht herein, denn dort werden „Romantische Abendlieder" (René Kollo, Jay Alexander & Mitteldeutsches Kammerorchester) bzw. „Nightscapes" (Magdalena Hoffmann) zum Besten gegeben. Die von Daniel Barenboim dirigierten Wiener Philharmoniker rutschen mit ihrem „Neujahrskonzert 2022" von Platz eins auf fünf.

Die Offiziellen Deutschen Klassik-Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Basis der monatlichen Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Händlern.

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