Igor Levit. Bild: Gregor Hohenberg/Sony
Igor Levit. Bild: Gregor Hohenberg/Sony

Igor Levit bleibt höchst beliebt

Der Pianist hat auch mit seinem neuen Album "Tristan" wieder die Publikumsgunst gewonnen, wie die Verkaufslisten zeigen.

Politaktivist, Klimakämpfer, Starpianist: Igor Levit ist eine schillernde Persönlichkeit. Der gerade angelaufene Dokumentarfilm „Igor Levit - No Fear“ portraitiert den in Russland geborenen Künstler nun auf eindrucksvolle Weise - und zeigt, welche Kraft selbst intime Hauskonzerte entfalten können. In den Offiziellen Deutschen Klassik-Charts, ermittelt von GfK Entertainment, meldet sich Levit mit seinem neuen Album „Tristan“ zurück. Dieses erobert, wie zuvor bereits „On DSCH“ und „Beethoven: Complete Piano Sonatas“, die Spitze der Top 20. Unterstützt wird der Klaviervirtuose dabei vom Leipziger Gewandhausorchester unter der Leitung von Franz Welser-Möst

Für afrikanisches Flair sorgen in diesem Monat gleich zwei topplatzierte Acts: Während die ägyptische Opernsängerin Fatma Said an zweiter Stelle ins „Kaleidoscope“ blickt, will der südafrikanische Cellist Abel Selaocoe auf Rang fünf wissen: „Where Is Home / Hae ke Kae“. Sämtliche Klaviersonaten Mozarts und Beethovens sowie alle Klavierkonzerte Haydns werden auf den Positionen sechs bis acht zum Besten gegeben. Dort landen der Reihe nach die Neuzugänge Robert Levin („Wolfgang Amadeus Mozart: The Piano Sonatas“, sechs) und Matthias Kirschnereit („Haydn: The Complete Piano Concertos“, sieben) bzw. Igor Levits Dauerbrenner „Beethoven: Complete Piano Sonatas“ (acht).

Die Offiziellen Deutschen Klassik-Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Basis der monatlichen Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Händlern.

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