Esbjörn Svensson 2008. Foto: ACT/Katarina Grip Höök
Esbjörn Svensson 2008. Foto: ACT/Katarina Grip Höök

Esbjörn Svensson, posthume Neuveröffentlichung

Viele Jahre lang war Esbjörn Svensson mit seinem Trio aktiv und hievte den Jazz auf eine neue Ebene.

Dass der 2008 verstorbene schwedische Pianist/Komponist auch Solo-Stücke eingespielt hat, war bislang unbekannt - und deren Entdeckung kam einer Sensation gleich. Klare Sache, dass „Home.S.“ nun aus dem Stand den Thron der Offiziellen Deutschen Jazz-Charts, ermittelt von GfK Entertainment, besteigt. Postum ist auch Leonard Cohen in der Genre-Hitliste vertreten. Die ihm gewidmete Zusammenstellung „Here It Is: A Tribute To Leonard Cohen” verbessert sich von Rang vier auf zwei. Bronze holt die 86-jährige Blueslegende Buddy Guy („The Blues Don't Lie“).

 

In einem äußerst veröffentlichungsreichen Monat geben sich gleich sechs weitere Neuzugänge ein Stelldichein: Während Posaunist Nils Landgren die Musik von „3 Generations“ (vier) feiert, das fünfköpfige Ezra Collective seine zweite Platte „Where I'm Meant To Be“ (sieben) präsentiert und das Weltmusik-Ensemble Quadro Nuevo den „December“ (zehn) begrüßt, erobern die Wiederauflagen von Bobby Hutchersons „Stick-Up!“, Harold Vicks „Steppin' Out!“ und Alice Coltranes „Ptah The El Daoud“ die Positionen neun, zwölf und 20.

 

Die Offiziellen Deutschen Jazz-Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Basis der monatlichen Top 20-Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Händlern.

Zur Übersicht
Anzeige

FonoForum-Newsletter

Mehr frische Infos und Angebote finden Sie im FonoForum-Newsletter.

Jetzt registrieren