Geneviève Tschumi gewann 2017 den ersten für Gesang ausgeschriebenen Internationalen Telemann-Wettbewerb. Foto: Viktoria Kühne
Geneviève Tschumi gewann 2017 den ersten für Gesang ausgeschriebenen Internationalen Telemann-Wettbewerb. Foto: Viktoria Kühne

Erstklassige Jury-Besetzung

Die Juroren für den 12. Internationalen Telemann-Wettbewerb stehen fest.

Der 12. Internationale Telemann-Wettbewerb findet vom 10. bis 19. März 2023 in Telemanns Geburtsstadt Magdeburg statt. Zum zweiten Mal in seiner Geschichte wird der Wettbewerb im kommenden Jahr für Gesang ausgeschrieben. Zur international besetzten Jury gehören: Prof. Howard Arman (Großbritannien), Vorsitz, Prof. Elisabeth Scholl (Deutschland), Prof. Bernarda Fink (Österreich/Argentinien), Prof. Benno Schachtner (Deutschland), Prof. Markus Schäfer (Deutschland) sowie Prof. Peter Kooij (Niederlande).

Erstmals ist im kommenden Jahr neben einem begleitenden Konzertprogramm mit regionalen und internationalen Ensembles auch ein öffentlicher Meisterkurs für Wettbewerbsteilnehmer geplant.

Traditionell wird der Internationale Telemann-Wettbewerb in drei öffentlichen Runden ausgetragen. Es werden Preisgelder in Höhe von 15.500 EUR ausgelobt, darunter der mit 7.500 EUR dotierte „Preis der Mitteldeutschen Barockmusik“.

Der Internationale Telemann-Wettbewerb wird seit 2001 alle zwei Jahre im März von der Internationalen Telemann-Gesellschaft e. V. in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Magdeburg (Zentrum für Telemann-Pflege und -Forschung, Gesellschaftshaus) ausgetragen. 2021 musste er auf Grund der Corona-Pandemie erstmals in den Spätsommer verschoben werden.

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