Auch Christian Gerhaher, hier mit seinem Klavierpartner Gerold Huber, wurde ausgezeichnet. Bild: Nikolaj Lund
Auch Christian Gerhaher, hier mit seinem Klavierpartner Gerold Huber, wurde ausgezeichnet. Bild: Nikolaj Lund

Ausgezeichnete Alben

Der Preis der deutschen Schallplattenkritik hat die Jahrespreise 2022 bekannt gegeben.

102 Titel waren von der Gesamtjury vorgeschlagen worden, 11 wählte der Jahresausschuss für einen Preis aus. Die Preise werden den Preisträgern in den nächsten Wochen und Monaten individuell überreicht werden. Termine und Orte der elf Preisverleihungen werden zeitnahe bekannt gegeben.

Die Jahrespreise 2022 im Bereich Klassik und Jazz gehen an:

  • den Geiger Frank Peter Zimmermann und die Berliner Philharmoniker für die mustergültige Einspielung der vier großen Violinkonzerte von Beethoven, Berg und Bartók (BPHR/Direktvertrieb)
  • den Bariton Christian Gerhaher und den Pianisten Gerold Huber für Kuratierung und Realisierung ihrer epochemachenden Schumann-Lieder-Edition (Sony)
  • Björn Schmelzer und sein belgisches Vokalensemble Graindelavoix für das Album „Josquin The Undead“ und den körperlich-magisch neuen Desprez-Klang (Glossa/Note 1)
  • den Pianisten Marc-André Hamelin und seine traumhafte Gesamtaufnahme der hintergründigen, lebensfrohen Rags von William Bolcom (Hyperion/Note 1)
  • den Saxophonisten Charles Lloyd, den Gitarristen Bill Frisell und den Bassisten Thomas Morgan für „Trios: Chapel“ – ein Album voller Weisheit und Anmut (Blue Note/ Universal)

Die Jurybegründungen sind zu finden unter: https://www.schallplattenkritik.de/jahrespreise/2022

 

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