Zune-Store eröffnet

Microsoft hat seinen europäischen Musik-Download-Dienst „Zune“ eröffnet. Wir haben ihn mal auspropiert: Man lädt zuerst die ziemlich umfängliche Zune-Software herunter, installiert sie, registriert sich und kann dann im Musikangebot stöbern. Die Preise werden allerdings nicht in Euro angezeigt, sondern in Microsoft-Punkten, wobei 1000 Punkte 12 Euro kosten. Kaufen kann man die Punkte entweder im Einzelhandel (Saturn & Co.) oder online aus der Zune-Software per Kreditkarte. Um die Preise einschätzen zu können, muss man also immer erst umrechnen – kundenfreundlich ist das nicht. Neuere Alben kosten meist um 14 Euro (siehe Screenshot), ältere liegen eher bei 11 Euro. Für Einzel-Songs neueren Datum sind meist 1,30 Euro fällig, für Oldies eher um 1 Euro. Wir haben einige Stichproben mal mit Apples iTunes Store verglichen – der ist in den meisten Fällen günstiger, vor allem bei älteren Alben. Ehrlich gesagt: Wer braucht den Zune-Store? Wer zu spät kommt, muss besser und billiger sein als die Konkurrenz, sonst braucht er gar nicht erst anzufangen.

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