STEREO Umfrage

Wofür schlägt Ihr Herz? Röhre, Transistor oder Hybrid?

Glühende Leidenschaft oder cool bleiben? Manche streiten, ob digitale oder analoge Wiedergabe überlegen ist, andere fragen sich, ob der wahre Klang nun über Glaskolben oder über die Kollegen der Silizium-Fraktion besser reproduzierbar ist? Also ob Röhre oder Transistor besser klingt. Oder geht es gar nicht um Klang, sondern mehr um Optik oder Zuverlässigkeit?

Diese Frage haben wir in unserer letzen Umfrage im wöchentlichen STEREO Newsletter an unsere treuen Abonnenten gerichtet. Das Ergebnis ist dabei eindeutig zu Gunsten des Transistors ausgefallen, jedoch gibt es auch noch immer eine große Zahl an Röhren-Liebhabern. Eine Auswahl der Kommentare zur Umfrage haben wir hier für Sie gesammelt.

  • Musikwiedergabe darf nicht von Geräten "geprägt" werden. Welche Technologie möglichst naturgetreue Ergebnisse ermöglicht, ist mir dabei egal, nicht aber, welcher Aufwand dafür benötigt wird und wie langzeitstabil ihre Qualität ist. Außerdem sollte die Technologie flexibel für Weiterentwicklungen konstruiert sein.
  • Transistor mit Klasse A oder Klasse AB Verstärker, wenn gut gemacht, gibt's nichts schöneres!
  • Ich habe sehr intensiv verglichen und am Ende meinen praktisch noch neuen Accuphase E370 gegen einen Röhrenverstärker von der italienischen Firma New Audio Frontier eingetauscht. Jedenfalls für meine Hornlautsprecher von Odeon Audio ist das, wie mir auch der Hersteller bestätigte, die beste Lösung.
  • Egal welche Technik dahinter steckt. Hauptsache es klingt gut, lässt sich gut bedienen und passt ins wohnliche Umfeld.
  • Nutze Aktivboxen
  • Ich habe ein Vorurteil wegen der vermeintlich begrenzten Lebensdauer von Röhren und dem damit verbundenen Mehraufwand für den Ersatz.
  • Mein Herz ist für die Röhre, meine Vernunft sagt mir Transistor!
  • Digitale Verstärkertechnologie (z.B. Cyrus Lyric 09) kombiniert überragend Klang mit ausreichend Leistung für große Standlautsprecher.
  • Röhre ist klar der Favorit, ABER für große klassische Orchester, Jazz Big–Bands und Rock verwende ich einen Hybridverstärker
  • Was für eine Frage! Sollte es nicht “schlägt mein Ohr” heißen? Weder noch. Was immer im Gesamtpaket am besten klingt.
  • Transistor als Endstufe, Röhre als Vorstufe. Auch Tripath-Vollverstärker sind beeindruckend.
  • 100% zum Klangbild...völlig egal wie es entsteht!
  • Je nach Lautsprecher, kann es sein das Transistor, Röhre oder Hybrid einen Vorteil bieten. Daher wäre die jeweilige Kombination zu bevorzugen.
  • Trendforscher sagen: die Zeiten werden digitaler, härter und kälter. Da ist die von der Röhre erzeugte Natürlichkeit und etwas Wärme im Klangbild Balsam für die Seele.
  • Dynaudio Fokus 60 XD Mehr ist nicht zu sagen
  • Alle drei sind möglich. Klang, Verarbeitung und Preis/Leistung sind ausschlaggebend, beziehungsweise beeinflussen den Herzschlag.
  • Würde es keine Hybride geben dann nur Transistor. Vollröhre ist mir zu stressig in der Praxis.
  • Der Röhrenklang wird total überschätzt. Es ist so ähnlich wie der Hype um die Schallplatte: in technischer Hinsicht ist das blühender Unsinn

 

  • Nur die neuste, sprich digitale Technologie, ist in der Lage highres richtig wiederzugeben.
  • Hat mich einfach vom Klang überzeugt. Vorteile aus 2 Welten wie bei meinem Audio Analogue Primo Cento.
  • Der Klang meines Symphonic Line ist unübertroffen!
  • Für Vorverstärker für Schallplatte bevorzuge ich ganz klar die Röhre. Scheint irgendwie klarer zu klingen und Störgeräusche sind nicht so auffällig. Man muß aber darauf achten, daß die Ausgangsimpedanz des Pre niedrig genug ist für den Folgeverstärker. Für End- und Vollverstärker nutze ich Transistorverstärker da mir die Röhren dafür zu teuer und aufwendig erscheinen, auch traue ich der Qualität der meist notwendigen Ausgangsübertrager nicht.
  • Röhren sind mittlerweile wieder „in“, es gibt aber genügend Transistor-Amps die zumindest gleich gut klingen, ohne die Nachteile von Röhren aufzuweisen.
  • Eigentlich egal, wichtig ist mir das Zusammenspiel mit den anderen Komponenten, wichtig ist der Klang der gesamten Anlage.
  • Ich habe alles, von 5.1 digital, zu 2.0 Hybrid bis zu Röhren. Mit passenden Lautsprecher sind die Röhren unübertroffen. 2x8W Triodeschaltung und Horn-Breitbänder schauen zwar antiquitiert aus und sind etwas Gewöhnungsbedürftig, aber auch ein Klangwunder. Mit der Sterilität von Transistoren kann ich mich höchst in Auto anfreunden. Entgegen jeglichen Messwerte.
  • Mit Röhre bin ich groß geworden, habe auch eine sehr umfangreiche Hi End Anlage von Revox mein Steckenpferd. Ich habe mir dann vor 4 Jahren als ich in den Ruhestand gegangen bin einen Röhrenverstärker gebaut mit 4x KT 88, einfach nur gut....meine Freunde und Bekannten beneiden mich um den Klang, habe auch noch 2 Exemplare weiter für Freunde gebaut...
  • Es kommt darauf an wie es klingelt.
  • Jedes zu seiner Zeit, je nach Musik, Aufnahme und Stimmung. Das eine ist dafür besser, das andere für das andere!
  • Röhren benötigen, um gut zu klingen, Lautsprecher mit höherem Wirkungsgrad und gutmütigem Impedanzverlauf. Bei Transistorverstärkern und Hybriden ist die LS-Auswahl kaum eingeschränkt. Klanglich nehmen sich die versch. Verstärkerkonzepte in einer guten Kombination bei Preisähnlichkeit wenig.
  • Der Röhrenverstärker hat mehr Seele. Wenn es um Musikgenuss für wenige Stunden geht, schalte ich meinen Röhrenverstärker ein. Meine Transistorverstärker kommen für die Dauerbeschallung oder Hintergrundmusikwiedergabe insbesondere beim Hören von Radiosendungen zum Einsatz.
  • Seit meinem 18 Lebensjahr beschäftige ich mich mit Musik Wiedergabe und Klang Verbesserung. Alle Themen die in den vergangenen 47 Jahren von STEREO behandelt wurden, habe ich nachvollzogen. Neben den üblichen Diskusionsthemen, Strom, Entmagnetisierung, Unterstellfüße, Basen, Rack´s, Sicherungen usw. hat am meisten mein Herz und meine Seele die Musikreproduktion über Röhre berührt. Das heißt nicht das über Röhre die genauste, die exakteste oder gar die realistischste Musikwiedergabe gelingt, aber doch die "Schönste".!!!!!!!!!!!!!!!!
  • Transistor Class A = guter Kompromiss aus Röhre mit mehr Räumlichkeit/angenehme Mitten und Höhen (durch Klirr k2) und Transistor mit sauberer Basskontrolle.
  • Röhre hat einen unvergleichlichen weichen Klang.
  • ..eigentlich sollte man zwei Antworten wählen können...Ich bevorzuge eigentlich vom Klang (und der Optik her) Röhrenverstärker und habe seit vielen Jahren einen Octave V 40 , den ich an einer kleineren Anlage in meinem Ferienhaus betreibe. Nach einem Totalreinfall mit einem Röhrenverstärker von T+A betreibe ich an meiner "großen" Anlage einen Accuphase E 460 - der läuft ohne Probleme und somit bin ich wieder bei den Transistoren gelandet....
  • Röhren in der Vorstufe, Transistor (Class A) in der Endstufe
  • „Das, Leute, ist die Tradition, die Klassik, die Extravaganz. Die Röhre ist Physik und Geheimnis, ist Kolben, Vakuum, Glut, sie ist ein Prozess und ein Altar.“ Burkhardt Schwäbe‘s Zitat hat biblische Gültigkeit. (Außer dass es für ein Orgelkonzert auch mal einen Transistor verträgt. Amen.)
  • Wenn der Transistor-Verstärker so konzipiert ist wie mein Symphonic Line RG 10, gibt's für mich nichts besseres: Feiner seidiger Klang, gepaart mit Souveränität und Dreidimensionalität.
  • Vorstufe Audio-Research SP15 und kleine Röhren Mono Endstufen mit 6L6 Röhren und große JBL Hörner mit alnico Chassis, das ist Musik erleben wie live.
  • Wegen der Langlebigkeit Transistor. Meine Anlage ist mittlerweile komplett von Gryphon. Vom Klang her würde mir auch eine ausschließlich analoge Anlage mit Röhren gefallen. Dann wäre ich wohl bei Kondo gelandet.
  • Ich habe einen Transistor- und Röhrenverstärker. Kommt auf die Musik und die Stimmung an, welchen ich gerade benutze.
  • Musikinstrumente geben durch ihren (oftmals) Holzkorpus einen warmen Klang ab. Dies kann nur die Röhre erzeugen, somit sollte sie immer mit verbaut werden.
  • Beide Systeme haben Ihre Berechtigung! Transistor meist mehr Details und Abbildungsschärfe, Röhre eher Wärme und Schmelz. Ist eine reine Geschmackssache.
  • Je nach Wahl der Musik und Lautsprecher haben alle Systeme ihre Vorteile.
  • Es gibt nicht den allein selig machenden Weg. Jede Technik erlaubt musikalisch überzeugende Lösungen, sofern die Entwickler mit Können, Leidenschaft und Perfektion am Werk waren. Das zeigen ja auch Ihre Testergebnisse. Ich bin nach langem Suchen glücklich geworden mit einem Class A-Amp und einem CD Player mit Röhrenausgangsstufe. Und ohne die richtigen Lautsprecher ist die ganze Herrlichkeit davor nichts.
  • Röhre ist reine Psychologie, macht aber im Wohnzimmer mehr her.
  • Ich habe nichts mit Röhre.
  • Mein Herz schlägt für guten Klang, nahezu unabhängig vom Prinzip (mit einer gewissen Vorliebe für Röhren). Darum habe ich einen Convergent SL-1 Röhrenvorverstärker mit zwei Orpheus M Transistorendstufen kombiniert.
  • Röhre für die Stimmen. Transistor für den Bass.
  • Ich habe mich für Endstufen von Linn entschieden und bin klanglich höchst zufrieden. Daher meine Stimme für Transistor
  • Hallo HiFi-Fans, ob Röhre, Transistor oder Hybrid, alles hat seine Vorteile und Nachteile. Es gibt minderwertige und sehr gute Konstruktionen. Akustisch ist weder das eine noch das andere vorzuziehen. Ich habe schon miese Röhrenverstärker gehört, aber auch flache Transistorverstärker. Entscheidend sind die hochwertigen verbauten Teile und der Aufbau. Ich kann es nicht oft genug schreiben, die Stromversorgung der Komponenten, ist sehr wichtig. Hybrid, Transistor oder Röhre sollte man grundsätzlich bei einer Fachwerkstatt tunen lassen. z.B. hoerwege- Nach einem solchen Umbau wird jeder Ohren machen, wie gut sein Gerät, Musik macht und nur darauf kommt es an.
  • Mir ist bei solchen Geräten die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit besonders wichtig. Zumal die Ersatzteilversorgung bei Röhren häufig zu Wünschen übrig lässt.
  • Der weiche Klang von Röhren ist betörend.
  • Habe schon lange ein Hybrid-Gerät (Magnat) und bin sehr zufrieden mit dem klang. Allerdings mussten die Röhren getauscht werden (nach ca.6 Jahren – aber bei der fa.Magnat kostenlos getauscht!)
  • Hybrid ist für mich die pragmatische Lösung. Es glimmt in der Vorstufe und die Endstufe besteht aus einer praktisch wartungsfreien Transistorverstärkung.
  • Transistor – mehr Power, längere Lebenszeit, weniger Wärmeentwicklung. Röhrenverstärker sind meist nur dann sinnvoll, wenn man wirkungsgradstarke Boxen hat.
  • Nach meinem Umstieg von Accuphase auf Acoustic Arts mit dem Röhren-Hybrid-Vorverstärker Tube Preamp II MK 2 bin ich endlich angekommen. Gerne in der Kombination mit den Mono II lebt die Musik auf. Die Musik hat von der Natürlich- und Lebendigkeit noch einmal einen ganz großen Schritt nach vorne gemacht. Da lohnen sich auch die 2 Minuten der Aufwärmphase abzuwarten, da danach der ganze Genuss folgen kann.
  • Für mich ist die Röhre nicht nur optisch dem Transistor überlegen, sondern auch im Klang. Auch wenn Octave nicht ganz auf Transistoren verzichtet, spielt der Vollverstärker doch deutlich wärmer als sein Transistorbruder. Sogar bei Phono verzichte ich nicht auf die Röhre.
  • Hallo. Einen Vorverstärker mit Röhren hatte ich eine Zeitlang. Der Klang war aber nicht so mein Geschmack. Zu undynamisch. Mit Transistor war es viel besser. Jetzt habe ich einen Transistor-Vollverstärker, der geht auch gut. Aber auf einen Hybriden a la Vincent schiele ich schon lange.
  • Ein guter Transistor like Symphonic Line, besser geht nicht
  • Class D
  • Transistor hab ich, Röhre finde ich faszinierend und hätte ich gerne – leider recht teuer.
  • Röhre klingt sehr warm, und verführerisch. Aber die Natürlichkeit ist beim Transistor mehr gegeben. Letztendlich Geschmacksache.
  • Röhrengeräte treffen einfach genau meine Vorstellung von authentischem räumlichen Genießen guter Aufnahmen. Besonders wenn sie dann auch noch an hochwertigen Elektrostaten hängen. Fast alle meine Geräte sind Röhrenbestückt, einige aber auch Hybride.
  • Trotzdem umgestiegen auf ein All-in-one, weil, wie der Name schon sagt, alles an Bord ist. Nur Vinyl bleibt noch dabei.
  • Transistor ist Leistungsstark, langlebig und zuverlässig. Dazu kann er traumhaft klingen, wenn der Entwickler etwas taugt.
  • Röhre Eintakt ist für mich das beste. Klingt Super, einfach gebaut, hat vieleicht auch Nachteile, aber die sind eben für mich minimal. Einfach nur Klasse.
  • Wärme und Räumlichkeit, gleichzeitg Leichtigkeit und Transparenz. Durch den Hybriden ist aber einfach auch mehr Leistung da und die Lautsprecherwahl ist unkritischer. Habe seit vielen Jahren den "kleinen" Pathos Classic One.
  • Eigentlich fand ich meine Röhre emotionaler. Aber die Kombi mit meinem LS (HGP Lyra SoNova + Cayin CS100KT88) ging nicht gut - in 40 Betriebsstunden schon 2 Röhren defekt. Deswegen der Eintausch zu einem McIntosh MA8900. Zuverlässig, besserer Bass und enorme Ausstattung. Nur Stimmen war der Cayin besser. Jetzt habe ich einen neuen LS KEF Reference 5 und da ist die Kombi mit dem McIntosh sehr gut. Wie daran eine Röhre klingen würde, ich weiss es nicht. Noch ein Vorteil für den McIntosh - praktisch keine Wärmeentwicklung.
  • Wie der gute Klang erzeugt wird ist doch egal.
  • meine EC 4.7 ist ja ne "bessere" Röhre :-)
  • Moin, seit über 30 Jahren nutze ich Transistorgeräte und bin damit sehr zufrieden. Aber: mein Neffe hat mir für meinen 30 Jahre alten Kopfhörer Stax Lambda Pro vor 3 Jahren einen Röhrenverstärker gebaut; dieser war schon sehr viel besser als der Stax SRDX-Pro Verstärker. Seitdem ich den MP 1000 E von T+A nutze, klingt diese Kombination noch sehr viel besser (Bass, Auflösung, Räumlichkeit). Also: Versuch mach klug!
  • Seit langen Jahren einen T. A. C. 834 an Elac 294fs.ltd. im Einsatz und sehr zufrieden. Aber nun doch eventuell umsteigen auf Hybrid.
  • Der Klang der Röhre ist von anderen Geräten nicht zu toppen.
  • simply italy sonus faber
  • Der warme Klang der Röhre ist unübertroffen.
  • Gut konzipierte Transistor-Verstärker sind meist problemloser zu betreiben als Röhrenverstärker. Das Problem scheint immer der Ausgangstransformator zu sein. Letztlich bestimmt der maßgeblich die Klangeigenschaften.
  • Röhre klingt für mich einfach natürlicher.
  • Ich habe noch nie eine Komponente mit Röhre besessen. Ich wäre aber dafür offen, wenn es um eine Neuanschaffung ginge. Vergleichen würde ich dann auf jeden Fall, wenn der Händler mitspielt.
  • Von Retro-Techniken sollten wir uns endlich mal verabschieden - im Falle von Röhren auch aus Gründen des Umweltschutzes!
  • Ich bin der Meinung, dass der Pflege- und Wartungsaufwand bei Röhren bzw. Hybrid höher ist. Bei Röhren habe ich immer den warmen Klang erwartet. Das hat sich aber bisher beim Probehören nicht bestätigt (z.B. Octave).
  • Tausend Wege führen ja nach Rom. Z.z. höre ich mit einem Hybrid Verstärker von AVM Musik. Der Klang ist schon sehr gut. Aber mein heimlicher Favorit für die Zukunft ist ein Verstärker von Devialet. Das man mit SAM den Verstärker genau auf den Lautsprecher anpassen kann ist sehr verlockend, ebenso die Anpassung an den eingesetzten Tonabnehmer sowie die freie Konfiguration der Anschlüsse.
  • Röhre wurde mir von Hifi-Händlern als empfindliches Bauteil geschildert
  • Röhre für die visuelle Wahrnehmung idR einfach nur toll (leider ist sie oft nur versteckt im Gehäuseinnern), schlecht für Kinderpatschehändchen, da sehr heiß. Vor Jahrzehnten (!) habe ich auf der High-End im Kempinski/Neu-Isenburg bei Lowther (hochwirksame Breitbandlautsprecher) eine Vorführung mit uralten Kopfhörerverstärkern von Telefunken (?), im Keller vom RIAS zufällig entdeckt, bestückt mit 1 Röhre und einer Leistungsspitze von 0,8 Watt eine "röhrende" Vorführung erlebt > beeindruckend, fast brachial (leider ist Mr.Lowther während dieser High-End dort verstorben). Lange her, seit dieser Zeit entdecke ich die Röhre im hiesigen Fachhandel kaum bis gar nicht - nur im STEREO-Test. Oft vom Fachmann in der länger zurückliegenden Vergangenheit gehört: "Der Lautsprecher darf kein Leistungsfresser sein, Partylautstärke kannste vergessen. Oft kaputt, Ersatz nicht immer einfach." Nun ja, nicht bei Lowther. ME überschlägt sich der Fachhandel nicht mit Röhrenverstärkern, jüngst schon eher, fast eher eine Retro-Entwicklung wg der wiedererstarkten LP. Nur, jetzt bin ich mit Transistor-AVMs sehr gut bedient, ein Wechsel steht nicht an. Ich befürchte, daß die Röhre leider bald wieder schwächeln wird, in der Nische verharren wird.
  • Ich hatte 3 Jahre eine Triode (AYON SPIRIT III) und war sehr zufrieden. Aber mit höherer Last (durch 4K Movies vom OPPO 203 konnte sie meine Cassiano nicht mehr sauber versorgen. Die AYON war zu schwach dafür. Der Umstieg auf den Symphonic Line RG10 Reference HD Master war der Quantensprung klanglich wie auch kräftemäßig.
  • Da will ich mich nicht entscheiden, denn ich habe schon Geräte aller Gattungen gehört. Es gibt sehr viele Kombinationen mit super Klang, ob Röhre oder Transistor, beides kann Gänsehaut produzieren. Oder?
  • Letzten Endes ist nicht entscheidend, welche der drei Lösungen man wählt. Wichtig ist wie lange das Gerät gut klingt.

 

Wir bedanken uns wieder ganz herzlich für die vielen Kommentare und freuen uns schon auf die nächste Umfrage!

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