STEREO Umfrage

In welche Kategorie passen die Lautsprecher Ihrer (Haupt)Anlage am ehesten?

Aus einer früheren Umfrage wissen wir bereits, dass über die Hälfte von Ihnen mittelgroße Standlautsprecher (z.B. bis ca. 130cm) in Ihrer Hauptanlage verwenden.

Beim Studieren der vielen Kommentare – wir lesen jeden einzelnen und möchten uns hier nochmal für die rege Beteiligung und tollen Denkanstöße bedanken – wurden wir neugierig, und entschieden uns dazu eine weitere Umfrage zum Thema "Boxen" zu machen. Passend dazu gibt es hier die Ergebnisse und Kommentare.

Kommentare

  • Nach vielen Jahren mit Martin Logan Elektrostaten bin ich nun ( hoffentlich?) final bei der Wilson Audio Sophia gelandet... Das dürfte ein klassischer Standlautsprecher sein, oder? Grüße aus Stuttgart von einem Stereo Leser seit 1989 & bleiben Sie gesund, M.H.
  • Großer Kompaktlautsprecher JBL L90
  • Für einen 12 qm Hörraum scheinen mir klassische Kompaktboxen die beste Wahl zu sein.
  • Standbox, und nur Standbox. Hatte ich schon erwähnt das nur Standbox in Frage kommt? :-)
  • Manger Schallwandler
  • Hornlautsprecher und Aktivbox (Avantgarde Ac.)
  • Quadral Vulkan VI, besonders gut für Jazz und Piano solo
  • Piega Coax 70.2
  • Avantgarde Acoustic Zero XD
  • Bei meiner Focal Sopra 2 geht die Post ab 😊
  • B&W802 - the only one :-)!
  • BOENICKE W8 SE... Am Ziel angekommen 😎
  • Vier Lautsprecher in einem Holzgehäuse, Zwischen Holzgehäuse und Fußboden vier Spikes. Klassische Standbox(en).
  • Unison Max 1
  • Mittelgrosse Standbox KEF Reference 5
  • Aktivbox!
  • Es handelt sich um ein Selbstbau Projekt
  • Sonus Faber Olympica 3
  • Quarter Wave loaded, manche würden sagen, es ist eine Transmissionline
  • Budget-Selbstbau Cobra-Horn
  • Nubert Nuvero 11
  • Gauder Arcona 40
  • Ich habe eine Kii Three BXT - die sieht wie eine “klassische” Standbox aus, aber ist in Wirklichkeit eine zweigeteilte Aktivbox mit 14 Abstrahl-Einheiten und 10 Class-D Verstärkern mit je 250 Watt, also 5 Kilowatt, “pro Box” und DSPs als “Frequenzweichen”. Nicht sehr klassisch.
  • Open Baffle
  • Hochtöner in separatem Gehäuse. B+W 804 D3
  • HECO Concerto Grosso. Dynamik und LIVE ohne Ende....
  • Klipsch RF7 / I
  • Bin schon seit mehr als 20 Jahren Hifi-Fan und seit jeher habe ich Standlautsprecher, immer größer als 1m, im Einsatz. Mit den Jahren und Neuanschaffungen wuchs auch ständig die Wertigkeit der Kette....
  • Der Lautsprecher in meiner Hauptanlage basiert auf einem Breitbänder, unterstützt durch 2 Bass-Chassis und einem Konushochtöner mit Hornvorsatz. Von Verfärbungen keine Spur. Dieses Konzept vereint für mich die Vorteile mehrerer Systeme und spielt mit hohem Wirkungsgrad an Trioden traumhaft gut.
  • Solange meine EL-160 von Elac halten und mir der Klang gefällt spielen diese noch ganz lange. Das gleiche gilt für meine Bevox 4600 von B&O.
  • Burmester 975 Leo
  • Es gibt ja nicht den "absoluten" Lautsprecher und man muss sich letztlich für eine Variante entscheiden welche am besten zu einem und den gegebenen Bedingungen passt.
    Habe festgestellt, dass sich die Präferenzen auch mit der Zeit und dem Alter ändern. Heute bevorzuge ich "Livehafte" Wiedergabe an Stelle einer auf Neutralität ausgelegten Wiedergabe. Bin daher bei Hornlautsprechern gelandet. Habe hier hohe Dynamik und ein wirklich raumfüllendes oder gar raumflutendes Klangerlebnis.
    Die Emotionalität der Musik kommt dabei sehr stark über. (Avantgarde Acoustic Trio)
  • Klassische Zweiwegebox auf den Lautsprecherständern des Herstellers.
  • Raumgröße 24 m2 mit Akustikelementen sonst zu viel Bass. Spezieller Raum nur für Musikanlage. Breitbänder käme auch in Betracht.
  • Ich besitze klassische Standboxen mit einem Koax-Bändchen für Hoch- und Mittelton made in Switzerland.
  • Ich betreibe ein Paar Visaton Vox 253 MTI mit klassischer D'Appolito Anordnung, sowie ein Paar Visaton Experience V20. Die Vox glänzt mit amtlichem Bass wobei die Experience mit feiner Auflösung und etwas verhaltenem Bass glänzt. Beide Boxenpaare haben je nach Musikstil Ihre Berechtigung.
  • Ich betreibe eine BL10 von Lindemann und finde es ausgesprochen schade, dass Lindemann keine Lautsprecher mehr herstellt.
  • Leistung, Größe und Optik stehen im Einklang.
  • Braun LS 150, seit über 30 Jahren. Könnt ihr nicht mal einen Vergleich einer Originalen mit einer professionell überholten und einem vergleichbaren Neuen Passiv-Ls machen?
  • Ich habe klassische Standbox angegeben, wobei eine Fischer&Fischer in SN-Ausführung nie eine klassische Standbox ist.
    Man kann hier wirklich jeden Lautsprecher als "Unikat" bezeichnen, da sich alle Lautsprecher in der Oberflächenbeschaffenheit durch eine unterschiedliche Beschaffenheit des Schiefers unterscheiden.
  • Und auch kompaktboxen... Aber kein schnickschnack... 😅
  • 3- Wege Standbox, 20er Seitenbass, D‘Appolito im Mittel- Hochtonbereich. Visaton Vox 200 MHT
  • Im Moment eine B&W 702S2. Eine tolle Box, schlank aber mit Bumms. Vorgänger war eine JBL LX 1000 MkII und auch die hatte es in sich. Von mir neu innenverkabelt und mit wertigen Anschlüssen versehen. Spielt heute noch erstklassig.
  • Jericho-Horn vor 20 Jahren selbst gebaut, an einen Röhrenverstärker angeschlossen und seitdem nie mehr den System gewechselt. Ein paarmal habe ich schon verglichen. Die Spitze, eine B&W 801 + Krell Kombination müsste sich auch in mein Musikzimmer geschlagen geben. Und das bei mehr als zehnfache Preisunterschied.
  • 3 Wege mit 2 x Bass :-))
  • Kii Three ! Keine der genannten Kategorien wird diesem System gerecht.
  • Smart, Aktiv, Kompakt
  • 2,5 Wege LS mit AMT Hochtöner der als Dipol in einem Horn sitzt. Dazu ein DBA mit vier Sub´s
  • Sonus Faber Guarneri Hommage
  • Klipsch RF 7 III
  • Größere Standbox mit jeweils 2 innen liegenden Basschassis.
  • Bin seit 20 Jahren Fan von B&W Standboxen. Betreibe die 802 D3 in einem L förmigen 35m2 Wohnzimmer.
  • Die Höhe einer Box ist eigentlich kein eindeutiges Kriterium für die Größe. Man denke nur an die superschmalen Säulenlautsprecher. Besser ist das Volumen! Da gibt es einige die es mit jedem Kühlschrank aufnehmen können.
  • Klein aber fein soll es für mich sein. Da passt eine klassische Kompaktbox sehr gut. Nur manchmal gibt es einen neidischen Blick auf die Großen und die Subwoofer.
  • Kef LS50 Wireless
  • Vollaktiv, weil es besser ist...
  • Ich finde schlanke Standlautsprecher sind für mich die beste Wahl. Das Wiedergabevermögen im Bassbereich ist bei modernen Lautsprechern deutlich besser geworden.
  • Zuhause 1 Hauptnutzer, daher klassischen Standlautsprecher bevorzugt. Auch größere Auswahl.
  • KEF Reference 1
  • Ich höre mit verschiedenen Ausführungen (Konstruktionsprinzipien und Größen) von passiven Stand- und Kompaktboxen und in unterschiedlichen „Altersgruppen“.
  • Vollbereichs-Elektrostaten mit zusätzlicher, sehr dezenter Subwoofer Unterstützung unterhalb 40 Hertz.
  • Moin moin,
    ich möchte Sie ausdrücklich ERMUTIGEN wesentlich mehr über nicht klassische Boxen zu berichten.
    Mir ist die Kinnlade runtergeklappt als ich zum ersten mal eine offene Schallwand gehört habe!!!
    Absolut schnell und losgelöst.
    In der STEREO habe ich bis dahin NICHTS darüber gelesen - WIESO?
    Stattdessen der einmillionste Test von ner B&W - Nubert-Box.
    Also viel mehr Alternativen testen!!! Horn- Rund- Flächenstrahler + Breitbänder + offene Schallwände.
    Vor allem besteht das Interesse bei mir und in meinem Freundeskreis an Lautsprechern die LEISE schon hervorragend klingen.
    Und da wissen gerade Sie, dass die Luft für den großteil der Lautsprecher dabei sehr schnell sehr dünn wird.
    Man sitzt heute in ner kleinen Wohnung oder Reihenhaus - da kann man nicht Gas geben wie man will!
    Also in Zukunft bitte zu jedem Lautsprechertest diesbezüglich eine Angabe - DANKE!!!
    Sonnige Grüße
    M.
  • Dipollautsprecher aktiv
  • Ich bin seit vielen Jahren ein Fan von Elektrostaten, habe einen Martin Logan ESL Electromotion. Meine Freunde haben andere Wandlersysteme, wie Breitbänder, Koaxsystem und normale Drei-Wege-Boxen. Musikhören macht aber über jedes System Laune. Sie ist in Details jeweils anders akzentuiert, aber letztlich ist es doch die Musik selbst und die erzeugten Emotionen, die zählen. Bleiben Sie cool und vor allem gesund!
  • T&A T160 E
  • Boxen von JBL: TI5000. Die Boxen habe ich mir 1994 gekauft. Etwas mulmig war es mir schon, die doch schon mächtigen Schallwandler aufzustellen. Weichen mußten damal meine fünf Jahre alten JBL LX166TI. Auch nicht gerade klein. Aber ich war jung, verdiente inzwischen einigermaßen und meine Erwartungen an die stetige Verbesserung Musikwiedergabe war groß. Nun, zunächst war ich doch ein wenig enttäuscht, denn die noch fabrikneuen Boxen 'Made in Denmark' klangen harsch und garnicht füllig trotz des großen Tieftontreibers. Erster Schritt: Natürlich einspielen. Zweiter Schritt: Bi Wiring. Nun knackte es schon mehr und das Bassvolumen nahm zu. Ingesamt aber spielte das Paar längst nicht so warm und füllig wie ich es erwartet/vermutet hatte. Es klang natürlich trotzdem gut und ich gewöhnte mich an die mühelose Wiedergabe aller Musikrichtungen. Rund dreizehn Jahre später - ein Kollege hatte mir Kimber-Kabel empfohlen - kaufte ich mir bei 'Die Nadel' ausreichend Kabel fürs Bi Wiring (4x2,5 m) für nicht einmal 300,00 EUR. Das war ein Klacks gegenüber den Möglichkeiten, die der Markt bot. Aber der Chef des Ladens meinte, dass ich damit garantiert besser hören würde, darüber hinaus wäre die Luft schon sehr dünn. Ich konfektionierte selbst, was mich sehr aufrieb. Denn pro Kabelende mußten sechzehn Käbelchen gecrimpt werden und das ohne professionelles Werkzeug. Dann anschließend gedrillt in Bananas bzw. Kabelschuhe mit gutem Kontakt verlötet. Ich war fix und fertig, als ich endlich alles verbunden hatte. Ich schaltete mein E305V ein, drückte beim DP55 auf 'PLAY' und: Ich hatte eine komplett 'neue' Anlage. Endlich den Klang, den ich mir 1994 erhofft hatte. Kaum zu glauben. Daraus folgt nun mein persönlicher Rat, Boxen nicht an einfachste Kupferleitungen zu hängen und damit keinesfalls zu warten. Kurz danach erwarb ich eine siebenfach-Stromleiste von MFE (auch bei 'Die Nadel'), ohne jede Filterung und Sicherung. Auch das gab dem Klang nochmals mehr Volumen. Seitdem sind dreizehn Jahre vergangen. Die Boxen sind nun so eingespielt, dass ich ohne Mühe mich in das Studio versetzen lassen kann, in dem die Aufnahme entstanden ist. Und das nicht nur bei Klangperlen. Das kann jeder Leser mir glauben. Ich bin immer noch dabei, mich für neue Technik zu interessieren, weil ich das seit knapp vierzig Jahren gewohnt bin. Aber immer, wenn ich vor meiner Anlage sitze frage ich mich: Wozu? Und lese ich dann interessiert die Tests in STEREO, dann denke ich meistens 'Kenne ich'. Was ich damit sagen und empfehlen möchte, ist, bei seinen Leisten zu bleiben und - das ist Voraussetzung - die vorhandene gute Wiedergabekette im Detail zu verbessern. Dann macht auch eine Anlage, die über ein Vierteljahrhundert alt ist noch riesig viel Spaß. Das sage ich als komplett unabhängiger Leser und bestimmt gibt es eine Fülle von Musikbegeisterten, die das bestätigen. Das Rad wird eben nicht neu erfunden. Wer bei Null anfängt, sollte aber durchaus in kleineren Portionen sofort Qualität kaufen, denn das zahlt sich nach meiner Erfahrung auf die Dauer aus.
  • Rõhre und Horn als ideale Kombination zum entspannten Hören
  • Die jetzt verwendete Magico Mini II ist der vorher genutzten B&W 803 D2 eindeutig überlegen, alle "Bassproleme" sind auf Grund der geschlossenen Bauweise verschwunden und die Magico erzeugen ein wundebares Klangbild .
  • Gauder DARC100
  • In 20qm seit fast 8Jahren mit der B&W 805 Diamond.
    Weil sie es können habe ich inzwischen den deutlich besseren AVM A6.2 statt einem T+A PowerPlant als Verstärker,.
  • Ich habe eine klassische Standbox allerdings Vollaktiv (Linn Akubarik)
    Ich bin begeistert von der Möglichkeit eine aktive Box an die Gegebenheiten des Raumes anzupassen.
  • Ich betreibe eine Elac FS 407 mit Jet Hochtöner. Sie harmoniert vorzüglich mit meinem T&A R1000E.
  • ZU Audio Soul Superfly. Am Röhrenverstärker Ayon Spirit der Wahnsinn!
  • Hätte da noch zwischen aktiv und passiv noch eine Einteilung gewünscht, hab selbst eine LS1 von Grimm was nicht wirklich eine klassische Standbox ist. Danke für die Unterhaltung Bleibt Gesund
  • Nach den 205cm großen Elektrostaten, war wieder eine "Klassische Standbox" (T&A -TCD 110 S) angesagt.
  • Naim Ovation 600
  • Da fehlt eine Kategorie......
    B&M Line 15
  • Elektrostaten, ich würde keine anderen Lautsprecher mehr kaufen ...
  • Seit ca. 30 Jahren habe ich Martin Logan und bin immer noch begeistert. Mit guter Hardware ist es ein Genuss, die Musik plastisch wahrzunehmen.
  • Von der Canton A45 kommend, jetzt Monitor Audio Platinum 500 II (da man bei der "Behörde" Canton weder freitagnachmittags noch Samstag eine Reference 2K probehören konnte...). Diese Box ist eine Sensation! Bin rundum glücklich. Ein Klangbild wie ein Konzertsaal/Jazzclub live (vgl. auch Tom Frantzen in STEREO 12/16). Ich vermute, es liegt an den vielen Chassis und dem AMT-Hochtöner, die alle perfekt aufeinander abgestimmt sind. Meine Ohren sehen die PL 500 II nach drei Stunden Vergleich übrigens vor der bejubelten neuen, großen Dynaudio.
  • KEF XQ 40 seit gut 10 Jahren. Durch den Koax schöne Räumlichkeit und ordentlicher Bass (Pflicht).
  • Haider Akustik DARC 60
  • Harbeth SHL5+
  • Ich nutze meine Sonus Faber Cremona M . Ein bildschöner, klanglich herausragender und Wohnzimmertauglicher LS.
  • Cabasse Murano !!!!!!!!!!!!!!!!!!!
  • Canton Reference Boxen, die per Umschalter in einem klassischen Stereo-Set und in einem 7.2-Set an zwei Verstärkern betrieben werden.
  • Ich habe vor 13 Jahren meine erste Surroundanlage gekauft, mit Bändchen-Lautsprechern und über ein Funksignal gesteuerte Rear-Lautsprecher. Die Standboxen waren nicht so tief und es gab nicht so viele Kabel die durch das Wohnzimmer zu verlegen waren. Die Klangqualität ließ allerdings zu wünschen übrig. 13 Jahre später, incl. eines erforderlichen Umbaus der Wohnzimmereinrichtung durch einen guten Handwerker und 2 AV-Receiver + 2 x 7 Boxen-Sets später (die Ansprüche an den guten Klang sind ständig gewachsen), habe ich für mich das optimale Klangerlebnis erreicht. Meine 35 cm tiefen 3-Wege Standboxen (4 Stück) verschlanken sich in der Breite nach hinten, so dass sie optimal für kleine Wohnzimmer (21 m²) geeignet sind. Das räumliche Klangerlebnis hat alle Investitionen gerechtfertigt und die aus Unwissenheit zu viel erworbene Technik konnte ich, wenn auch mit Preisnachlässen, wieder veräußern.
  • Damit fängt man an und oft endet man auch damit. Ich werde mich mit Hornlautsprechern auseinandersetzen, weil ich mir eine größere Dynamik insbesondere bei Orchesteraufnahmen vorstellen könnte. Andererseits bin ich mit meinen momentanen Lautsprechern (Revel Ultima Studio 2) doch zufrieden. Vielleicht packt mich aber trotz Corona wieder der Hifi-Virus.
  • B&W 803 D3
  • kompakter Aktivlautsprecher überwiegend nach vorne abstrahlend
  • Bowers+Wilkins D804 D3
  • Zwar klassische Kompaktbox, aber geschlossen, weil besser.
  • Dynaudio Focus 380 - Esotar2 Hochtöner im Zusammenspiel mit den restlichen Chassis hat mich gegenüber Boxen anderer Hersteller voll überzeugt.
  • genauer: geschlossene Aktivbox
    noch genauer: Dynaudio Focus 600 XD
  • Bowers & Wikins 804D3
  • Mir gefällt das zusammenstellen und probieren der ganzen Anlage! Wenn dann alles passt, ist die persönliche Zufriedenheit da.
  • Ich habe eine Audio Physic Avanti 5 seit 11 Jahren. Bin mit dem Lautsprecher sehr zufrieden, besitze noch als Zweitanlage die Avanti 2, die Box ist 20 Jahre alt und ist noch im tadellosen Zustand.
  • Activ, 3 amplifiers ATC
  • Martin Logan Ascent mit 2 aktiv geregelten Subwoofern
  • Die nächste Optimierung der Musikanlage. Meine Burmester Rondo-Boxen sind 20Jahre alt.
  • Zweiwegebox Aktiv auf Ständern, die von einem aktiven Sub versorgt werden; Neumann KH 120 mit Neumann Sub KH 805
  • Eine klassische Kompaktbox ist die Elac Adante mit dem großen Gehäuse, dem Koaxtreiber und dem innenliegenden Basstreiber dann doch wieder nicht.
  • Focal Diablo Utopia + Velodyne DD15 Subwoofer (15,5 m2 Hörraum)
  • Aktive Standboxe mit einer Höhe von ca. 100 cm.
  • von Piega P8 mit Bändchen - alt aber gut
  • Kudos Super 20 an Linn Majik DSM
  • B&W Nautilus 803 alt aber geil
  • Klassische Standbox allerdings aktiv.
  • habe mir eine standbox von meinem geschäftspartner nach meinem bedürfnissen bauen lassen. zutaten von mundorf -wbt-subra-eton. nach einem bausatz von timmermann. alle lautsprecher geerdet.gew.ca 45 kg
  • 4 Wege, 170 cm, 70 kg, ein echter Männerlautsprecher
  • Die klassische Standbox (Transmissionline) Criterion TM 120 ist für mich immer noch das Nonplusultra. NACH der Generalüberholung spielt sie wie neu mit der dazu gehörigen T&A Anlage
  • Dynaudio Consequence II
  • Ich habe erst vor drei Monaten meine B&W 804 S durch die B&W 804 D3 ersetzt und mir damit einen Traum erfüllt. Glücklicherweise kann ich sie in meinem Wohnzimmer recht gut platzieren.
  • Angefangen hat es mit Thorens Schallwänden, dann hatte ich Beolab Penta, bin bei Fischer & Fischer 500 Schieferlautsprechern gelandet, die ich durch Lumen White Light ersetzt habe, deren Keramikchassis ich irgendwann auch nicht mehr mochte. Letztes Jahr habe ich die nachfolgenden Sonus Faber Amati Futura ausgesondert und erfreue mich an den musikalisch fantastischen Brodmann 175 aus Wien, die ich auf der High End entdeckt und zu Hause probegehört habe.
  • Nichts geht über KEF :-)
  • KEF C95 Uni-Q mit Quad 66/606 von 1990 Geniale Kombi dazu ein Auralic Aries Mini mit Ultrasone Naos DAC! Qobuz Studio Abo dazu. Fertig! Love it.
  • mbl 121
  • nicht ganz, denn die 70 DSS 930 von PHILIPS werden digital angesteuert und sind aktiv.
    Viele Güße in die Nord-Eiffel
  • Teufel Definion 3 und 3S.
  • Triangle Australe EZ-SPITZE!
  • Gauder DARC 80 Double Vision
  • Inklang 13.4
  • Kudos Super 10
  • Aktive standbox, Linn akkurate
  • Mission 767, teilaktiv mit Verstärkereinheit LFAU (Low Frequency Adjustment Unit)
  • Was ist eine ME901K? Ist das ein Monitor, eine klassische Kompaktbox oder...?
  • Im noch bezahlbaren Bereich ist die klassische Standbox immer noch die beste Wahl. Sie hat das erforderliche Volumen, um auch große Räume souverän zu beschallen und sie reproduziert unangestrengt auch tiefste Bässe. Voraussetzung sind natürlich die richtigen Spielpartner. Ich musste eine ganze Weile experimentieren, bis ich für meine Focal Diva Utopia die richtige Kombination gefunden habe: Class A-Verstärker Pass Int 30 und CD Player Musical Fidelity Nuvista. Auch bei den Strippen muss man natürlich herumprobieren. Und die Ehefrau kann hoffentlich mit exzellentem Klang versöhnt werden, sich mit der Größe der Boxen langsam anzufreunden.
  • aber Aktivboxen müssen es sein.
  • Meine Lautsprecher sind ein Paar TAD CE1 auf Ständern. Relativ voluminös, daher keine „klassische Kompaktbox“, aber wohl am ehesten dieser Kategorie zuzuordnen.
  • Elektrostaten
  • Ich kann jedem nur empfehlen, sich mal mit der Lautsprecher Firma ME-Geithain zu beschäftigen, wer kein Designerstück, sondern nur Musik in reinster Form und höchster Güte erleben möchte, kommt an diesem Hersteller nicht vorbei. ME-Geithain verkauft keinen HiFI oder sogenannten High End Kram, sondern Produkte mit denen man "nur" Musik hören kann. Bei mir stehen die RL 940.
  • Klassische Standbox mit Bändchenhochtöner. Untenrum eine schöne Grobdynamik obenrum eine feine Hochtonauflösung.
  • Thiel mit KOAX Mittel-Hochtoener
  • klein und fein, auf eigenen Stands, mit eigenem Charakter ohne Neutralität und seidige Mitten zu vernachlässigen, am liebsten aus britischer Manufaktur
  • Die Lautsprecher bestehen aus zwei Subwoofer-Einheiten mit aufliegendem Mittel-Hochtongehäuse, die wahlweise passiv als auch aktiv angesteuert werden können.
  • Nubert NuLine 334
  • Ich habe noch heute ein Paar Canton Lautsprecherboxen CT 1000, die damals von Herrn Dotter und sein Team entwickelt wurden, in Betrieb. Bei meiner Zweitanlage tönen zwei TANNOY 2-Weg-Kompakt-Boxen. Mit beiden bin ich sehr zufrieden. Bei einem Paar Canton GLE 70 klingen beide Boxen etwas unterschiedlich. Alle Chassis arbeiten korrekt, die Frequenzweichen sind auch in Ordnung. Ursache z.Zt. noch unklar.
  • Meine Hauptboxen sind vollaktive Modelle mit Airmotion-Transformern für den Mittel- und Hochtonbereich. Das extrem natürliche, direkte und wie aus einem Guss resultierende Klangbild begeistert mich jeden Tag aufs Neue. Nebenher gönne ich mir in einer weiteren Passivkette ein Breitbandsystem mit eingebauten Subwoofern (Standboxen, H=130 cm). Hier entsteht ein schlackenloses Klangerlebnis mit hervorragender Räumlichkeit wie live - 115 dB unverzerrter Schalldruck ist möglich! Im Wechsel kommen noch passive Dreiwege-Standboxen (H=145 cm) mit Transmissionline und D´Appolito-Anordung der Mitteltöner um einen Hochtonmagnetostaten zum Einsatz, die meine Musik enorm entspannt, erdig und genussvoll reproduzieren. Alle drei Boxen harmonieren perfekt mit digitalen Medien und analoger Schallplattenwiedergabe.
  • Nachdem ich über mehrere Jahrzehnte eigentlich (fast) alles an unterschiedlichen Boxenkonzepten ausprobiert und auch genossen habe, von kleinen konservativen traditionellen Kompaktboxen über große 3/4-Wege Standboxen, kleine geregelte Aktivlautsprecher, große geregelte Aktivlautsprecher (BM) und digitale (T+A), Magnetostaten mit Folie (Martin Logan) bin ich seit Jahren beim Hornlautsprecher angekommen. Zunächst mit der Zero 1 XD und jetzt der Uno XD von Avantgarde Acoustic. Dieser direkte, spritzige, glasklare positiv analytische Klang verbunden mit einem genial straffen kernigen, tiefen und präzisen Bass (aktiv) ist ein unbeschreiblich schönes und harmonisches Klangbild für Jazz, Pop, aber auch und gerade für Klassik. Bei letzterer genieße ich die unglaubliche Durchsichtigkeit selbst größter Orchester und die phänomenale Räumlichkeit. Für mich kommen auch in Zukunft nur noch Hornlautsprecher in Frage.
  • Verwende nach sehr, sehr vielen Versuchen über lange Jahre: Manger P1, Cyrus Icon, Spendor SP1 und Mission 771e und bin nun langsam zufrieden damit.
  • ... weil eine klassische (passive) Standbox die beste Wahl zu den vorhandenen Möglichkeiten (Raumgröße, Hörvorlieben, Komponenten, Preis-Leistung) darstellt.
    Auch wenn die Auswahl inzwischen einen beachtlichen Rechercheaufwand notwendig macht.
  • PMC Twenty5 23, sehr zufrieden damit
  • Ich höre seit vielen Jahren mit meinen Audio Physic Caldera MK. II, mehrteiligen Standboxen mit getrennten Gehäusen für Hochtöner, Mitteltöner und Bass.
  • Im Einzelnen
    Front: 2x B&W 602 S3
    Sourround: 2x B&W DM303
    Center:1x B&W LCR-3 und
    Subwoofer 1x JBL ES150P (der steht noch zur Disposition aber ich habe noch keine genau Idee was hier als Ersatz in Frage kommt. Ich warte bis die Fachhändler wieder erreichbar sind und gehen dann mal stöbern.)
    Lautsprecherkabel: für die Front inakustik LS-1002 Bi Amping,
    Center und Sourround Goldkabel Rollenwaren 1,5qmm. (Der nächste Austausch wenn der Fachhändler wieder erreichbar ist)
  • Leider fehlt die Kategorie "Aktive Standbox" komplett, darum zählt meine BM-8 VFET wohl als "Klassische Standbox", auch wenn "klassisch" wohl eher im übertragenen Sinne gilt ;o)
  • Infinyti Kappa 9a
  • Kommt darauf an:
    Im Wohnzimmer steht ein paar dreiwegeaktivboxen (Abacus), im Esszimmer habe ich zwei kompakt(aktiv)-Boxen von Numbers aufgeständert. Last but Not least habe ich an meinem Schreibtisch zwei kleine Genelec auf mikrofonständer montiert, ergänzt um einen subwoofer des gleichen Herstellers.
  • zzgl. 4 x Subwoofer. Koax aktiv, Sub teilaktiv dazu!
  • I.Q System 300 T
  • Piega Premium 3.2
  • Hin und wieder verfärbungen in den mitten bei meiner klipsch heresy 2, aber dafür ungebremste dynamik. Nix für klassikhörer aber in r&b unschlagbar.
  • Ein Paar JBL 250 TI in Klavierlack weiß stehen bei mir Zuhause!
  • Klassische Standlautsprecher passen am besen in normale Wohnräume. Für kleiner Räume gibt's die kompakte mit Ständer. Wer designorientiert wohnt, greift zu den modernen Designdingern. Ich mag große Klangbilder und -bühnen. Da gibt's nix besseres als möglichst große Lautsprecher. Wenn dieses ganze Virustheater, das uns derzeit in allen Bereichen einschränkt, vorbei ist, gibt's ein paar neue Lautsprecher. Sehr wahrscheinlich wieder möglichst große, klassische Standlautsprecher.
  • Aktiv
  • An meiner HiFi-Anlage betreibe ich die geniale Criterion TS300 von T+A in horizontaler Bi-Ampingkonfiguration mit dem Vollverstärker PM 17 und der Endstufe SM 17 von Marantz sowie, durch einen Ampswitch ansteuerbar, dem Lyric-Röhrenverstärker TI-120 mit KT 88-Röhrenbestückung (Lautsprechertest seinerzeit STEREO 4/2007)
    Am Lautsprecher sind zur weiteren Klangoptimierung hochwertige Bi-Wiringadapter sowie die Perfect Match-Zobelglieder von HMS angebracht.
    Diese Konfiguration habe ich mir durch Ausprobieren und Testen aufgrund der vielen Tips und Berichte aus dem STEREO-Magazin zusammengestellt und bin mit der Musikwiedergabe hoch zufrieden und immer wieder überrascht, welche Töne und Klänge bei lange nicht gehörten Scheiben zum Vorschein kommen.
  • Ich besitze seit ca. 3 Jahren die KEF Reference 3, die u.a. über ein Koaxial-System (Uni-Q) für den Mittel-/Hochtonbereich verfügt. Insofern müsste ich auch ein Häkchen bei der Kategorie "Koax" machen. Die Reference 3 stellt für eine perfekte Kombination aus beiden Systemwelten dar mit einer überragenden Räumlichkeit, die insbesondere Stimmen eine fast holographische Natürlichkeit vermittelt. Durch das vorhandene Volumen einer klassischen Standbox mit ca. 120 cm Höhe und zwei Bassreflexkanälen kommt aber auch der Bassbereich nicht zu kurz. In meinem ca. 50m2 großen Wohnzimmer dröhnt nichts, der Bass kommt sauber und konturiert und wenn auf der Platte sehr tieffrequente Töne sind, können die KEF das auch glaubhaft rüberbringen. Mit einer Test-CD können diese einen 34 Hz-Ton ohne Schalldruckverlust gegenüber den höherfrequenten Tönen wiedergeben. Erst bei 30 Hz wurde es merklich leiser. Fazit: gerade bei einer klassischen Standbox kommt es auf einen perfekt abgestimmten Technologie-Mix an, um die Musik so realistisch wie möglich darzustellen.
  • Meine Wahl: Harbeth SuperHL5 Plus mit dem klassischen Konzept eines 3-Wege-Bassreflex-Kompaktlautsprechers - für mich eine Entscheidung für ganz viele, viele Jahre entspannten, detailreichen und unaufgeregten Hörens trotz bunter Mischung meiner gehörten Stilrichtungen (bevorzugt wohl audiophile Aufnahmen in SACD und Vinyl aus Klassik, Singer/Songwriter, Jazz aber auch Indie/Alternativ) - kurz: ich bin begeistert.
  • Der ausgewählte Interpret entscheidet über den Einsatz von: JBL L90 oder Spendor 3/5 SE.
  • Dali Helikon 400 + B&W CM 10 Subwoofer:
    Natürlicher sauberer Klang,( immer noch!)
    Toller voller Sound!
    Bin sehr zufrieden.
  • Der beste Kompromiss von gutem Klang und WAF. Mehr geht (und darf) nicht! Die Standboxen (B&W) beschallen mit Zweitanlage das Dachzimmer (42m²) und dürfen dort reichlich Luft bewegen. Ist halt immer ein Kompromiss, wird vermutlich auf zusätzlichen Sub hinauslaufen, bisschen Bass fehlt einfach. Obschon die Zwei-Wege schon ein gutes Klangbild machen. Bleibt gesund und Rock On!
  • ein Mix aus Vielem, 2 Breitbänder (12 Zoll) ein Hornhochtöner (2 Zoll) 1 Tieftöner (18 Zoll) alles (!) Dipol und alles Papier. Bass Teilaktiv, der Rest 100dB/W/Meter
  • guten tag ich habe den Klassiker ATL HD 314 mit Hornresonator .. bleiben sie alle gesund mfg R.G.
  • B&W 802 D2
  • ASW High End-Lautsprecher Chelys mit AMT-Hochtöner
  • Audio Physic Tempo
  • Meine Boxen sind seit 2000 aktiv
  • 3-Wege Kompaktbox mit Koaxial Treiber und Bassreflex-Öffnung. Cabasse Bora. Subwoofer Cabasse Santorin.
  • 2 x Transmission Line:
    Ecouton LQL 150 >30 Jahre alt
    und ziemlich neue T+A Criterion 310
  • Meine Bowers & Wilkens 800 Diamond machen mir soviel Freude, dass ich sie freiwillig nicht mehr hergebe. Sie geben sämtliche Musikstile und -arten ganz hervorragend wieder und ich sehe hier keinen weiteren Bedarf für eine Neuplanung.
    Nachteil (aber so gewollt): aufgrund ihres Gewichts sind die Boxen "echte" Standboxen, d.h. man kann sie ohne Weiteres keinen Millimeter mehr verrücken.
  • Verity Audio Leonore
  • Echte 94 db-Säulen erlauben eine Watt-Befütterung durch was auch immer und ermöglichen das ganze Musik-Erlebnis durch einen aktiven 150 W-Mono-Bass. Klasse!
  • Derzeit sind es zwo mal 7,5 Transistor!-Class A-Watt....
  • Meine Lautsprecher sind Standlautsprecher - Mission SX-4
  • Bei mir Klassische Aktiv - Standboxen, Nubert nuPro A700. Dieser Lautsprecher hat folgende Vorteile.
    1. Durch das Aktiv System, entfällt die immer wieder lästige Frage, nach den passenden Lautsprecherkabel für Passiv Systeme. Das eingesparte Geld kann man für anderes HiFi-Equip­ment verwenden.
    2. Man brauch keine zusätlichen Endstufen und es entfällt deren Platzbedarf.
    3. Durch das Aktiv System kann man im Prinzip zwei unterschiedliche HiFi-Anlagen anschließen. Eine Digital-Kette und eine Analog-Röhren-Kette, bei geringen Platzbedarf.
    4. Durch das eingebaute DSP System kann man sich den Lautsprecher individuell nach gegebener Räumlichkeit und Geschmack einstellen.
  • Akustisch gesehen, sind Klassische Standboxen besser, als Kompaktboxen mit Ständer. Natürlich immer in der jeweiligen Vergleichsklasse.
    Nach meinen Erfahrungen, sind Klassische Standboxen, in der Summe Akustisch besser als Kombinationen mit Kompaktboxen, mit Ständer und den dazugehörigen Subwoofer. Auch die lästige Verkabelung entfällt und enorme Zusatzkosten.
  • Eine offene Schallwand mit einem Breitbänder passend zum Röhrenverstärker.
  • Mein Lautsprecher hat eine Front von21cm auf 100cm, also ein schlankes Gehäuse. Es ist ein 3Wege System wobei der Bass in einem Bandpass gehäuse untergebracht ist. So sieht sie aus wie eine 2Wegebox und klingt auch so (schöne Raumdarstellung, von den Lautsprechern gelöstes Klangbild) aber mit tiefem Bass! Für mich könnte ich mir eine Kompaktbox von PMC, die twenty5 22 vorstellen, die ich schon bei einer Vorführung erlebt habe. Ganz tolle Box!!!
  • Der akustisch optimierte Hörraum hat nur 13 Quadratmeter, eine hochwertige Kompaktbox (B&W 805 Diamond), unterstützt von einem guten Subwoofer (REL Storm V) gibt mir ein sehr gutes Ergebnis. Eine Standbox wäre ein Overkill gewesen.
  • Obwohl ich an der Hauptanlage klassische Standboxen verwende, interessiere ich mich genauso für andere Konzepte. Ich habe auch noch eine Nebenanlage mit Breitbändern und habe auf Messen auch begeistert die Dipolstrahlern von Spatial gehört!
  • Oder ist eine Manger C1 eher ein "Breitbänder"?
  • Sub - Sat System
  • Klassisch trifft es nicht ganz, Vorgabe ist < 100 cm, dann stimmen noch die Proportionen im Zimmer. Was meine Neugierde geweckt hat sind die "Augen" von Cabasse, deren Testergebnisse sehr gut sind.....
  • Ich höre über zwei B&W 803D (2009), reizen wüden mich, auf Grund des recht großen Raumes wegen der Bündelung, Hörner von Avantgarde Acoustic oder Flächenstrahler von Martin Logan. Beide ,,verboten", die Preise galoppieren davon ;-( !
    Liebe Grüße
  • Bowers & Wilkins 802D (Kirsch/Cherry)
  • Ich hatte erst Kompaktboxen und einen Subwoofer. Bei einem Bekannten hatte ich Standboxen gehört. Es hörte sich sehr gut an. Wollte auch so einen schönen Klang. Habe mir günstig die Focal Electra 1028 Be 2 geholt und bin sehr damit zufrieden. Den Subwoofer benutze ich auch noch.
  • Ich betreibe seit dem Januar 2018 ein Paar Phonar Veritas P10 Next und bin sehr zufrieden damit. Mein Händler hat mir die Boxen zum Probehören nach Hause geliefert. Die Entscheidung war nach zwei Minuten gefallen.
  • Ich betreibe ein Paar 2-Weglautsprecher der 10'000.- Euro-Klasse.
  • Bei der Gauder Cassiano D passte einfach alles
  • Digitaler Aktivlautsprecher
  • Volumen ist nur schwer zu ersetzen
  • Als eingefleischter Stero-Klang-Hörer, verzichte ich auf eine Ummauerung von Lautsprechern und leiste mir lieber gute und auch basspotente Standlautsprecher.
    Von meinen KEF R900 bin ich überzeugt und geniesse die weiträumige, aber doch detaillierte Darbietung.
  • TML Standboxen mit separaten TML Gehäusen für 30" Isophon Tieftöner
  • Ich bin mit meinen Phonar P40 (2002), die STEREO seinerzeit getestet und für gut befunden hat, so zufrieden, dass ich nicht unbedingt höher greifen muss, auch wenn das finanziell kein Problem wäre. Aber, sag niemals nie und falls ich meine Meinung doch noch ändern sollte, dann werden es wieder klassische Standboxen mittlerer Größe sein.
  • Früher hatte ich passive Standboxen, vor 4 Jahren bin ich dann auf aktive Standlautsprecher umgestiegen. Erst war ich skeptisch, da aber meine großen erst 2 Jahre alten Standboxen schon mehrmals beim Hersteller in Reparatur waren, es waren immer beide Hochton Elektrostaten defekt wollte ich die endlich loswerden. Die Endstufen waren auch schon über 10 Jahre alt, da habe ich mir gedacht, jetzt fahre ich ins Schwabenland und höre mir einmal ein paar gescheite Aktive an. Da war ich dann mit meiner Frau bei dem Händler im Keller und war alles andere als überzeugt, einen wau Effekt haben wir beide jedenfalls nicht gehabt. Meine Frau sagte dann zu mir, das gibt es doch nicht, die sind doch bestimmt nicht richtig aufgestellt und eingestellt da wenn du deine Hand anlegst.... Das Angebot das sie uns gemacht haben die alten Lautsprecher in Zahlung genommen, war zu groß für mich das ich widerstehen hätte können. Also haben wir zugeschlagen und es ausprobiert, es war schon ein großes Risiko aber ich wollte das Gelumpe von Lautsprecher unbedingt loswerden. Was soll ich sagen, diese Dinger richtig aufgestellt und mittels DSP optimal eingestellt, schlagen alles in Grund und Boden was ich bis jetzt gehört habe. Es ist zwar vielleicht auch ein wenig Geschmacksache, aber für mich kommen Passive auf gar keinen Fall mehr in Frage. Es grenzt schon irgendwie an ein Wunder dass sich die passiven Lautsprecher bis jetzt so auf dem Markt haben halten können, die Vorteile der aktiven Lautsprecher ist überwältigend. Weniger Geräte und Kabel, meist für die Raumanpassung ein DSP mit an Bord, Verstärker müssen sich nicht mit der komplexen Last plagen usw. . Aber wie immer es muss jeder selber wissen und entscheiden.
    Meine Frau hatte recht.
  • Canton Ergo 91 DC - seit vielen vielen Jahren meine Begleiter. Und ich habe diese Entscheidung nie bereut.
  • Habe eine Aktivbox von KSD mit koaxialen Mittel- und Hochtönern und zwei Bässen. Sie begeistert mich seit gut sechs Jahren mit ihrer fantastischen Auflösung und Präzision. Trotz relativ einfachen Gehäuse erreicht sie ein sehr sehr hohes Qualitätsniveau. Einzig die Nexeloberfläche ist etwas empfindlich.
  • Hallo. Bin seit 20 Jahren immer wieder von meiner Piega P5 begeistert (160cm)....bekomme Lob ob des guten Klanges und Abbildung, es gibt aber aber auch Kritiker, die sich mit für den Raum unpassenden und auf falschen Füßen stehenden Bassmonsterboxen das Zimmer zudröhnen.
    Bin aber bereit bei finanzieller Möglichkeit mir zusätzlich sehr gute Kompaktboxen auf Ständern zu leisten (Focal, Cabasse, Dali) und im Wechsel Musik zu geniessen.
  • Besitze eine Isostatic RP 200 seit 30 Jahren. Bändchenhochtöner, Magnetostatenmitteltöner und klassischer Konus im Bass. Bezüglich Auflösungsvermögen damals eine Sensation und heute noch top im Vergleich. Sehr renommierte Marken klangen damals dagegen „topfig“ Die Basslastigkeit heutiger Konstruktionen nervt mich. Interessant/irritierend die Aussagen verschiedener Fachmagazine zu demselben Fabrikat, z.B. Dynaudio Evoke 50. Von „zu bassgewaltig“ bis zu „absolut ausgewogen“
  • Odeon Tosca S 91dB Wirkungsgrad, mit Einstein Absolute Tune Lim.Ed. ein Gedicht
  • Hybrid Elektrostaten von Martin Logan
  • Aktivbox / Smartspeaker
  • Jahrzehnte von B&W Serie 800 geträumt und seit einem Jahr endlich die 802D3 im Einsatz für fast täglichen mehrstündigen Musikgenuss. Freude!!
  • Nubert NuLine 284.
  • B&W 804 D2, eine gute 'Allroundbox' (bin aber kein Klassik-Fan)
  • Koaxialer Hoch-/Mittentöner
  • Hubraum ist durch nichts zu ersetzen – außer durch mehr Hubraum. Diese Regel für Motorräder und Lautsprecherboxen gilt ewig.
  • Die Optik gehört leider bzw. auch zu einer Box dazu, weil sie sich in den Wohnbereich integrieren lassen muss.
    Nicht jeder kann sich ein eingenes Musikzimmer einrichten, wo es wirklich nur auf dei Qualität und Vorlieben ankommt.
    Wir haben vor längerer Zeit, als es noch mehr HiFi-Geschäfte im "und auf dem" Land gab, die Spark von audio physic gegönnt und haben es bis heute nicht bereut.
    Sie ist optisch auch ein Hingucker.
  • 3-Wege-Standbox mittlerer Größe.
  • Eigenkonstruktion, Eigenbau, Im eigenen Musikzimmer (im Nähzimmer meiner Frau klingen sie meistens zu "verhangen".
  • Acapella Celesta Mk2
  • Canton Reference 3 K
  • aktive Kompaktbox
  • Meine Lautsprecheranlage, läßt sich in den vorgegebenen Antwortrahmen nicht exakt einordnen, besteht aus folgenden Komponenten:
    Kompaktbox Elac BS 203.2 wird im Bass unterstützt durch den gegenkopplungsgeregelten Aktivsubwoofer ART B 25.
    Die Elacs laufen an einem Sharp SM-SX 100 Verstärker (1 Bit-Technik) im Vollbereichsmodus ohne zusätzlichen Hochpass.
    Der Aktivsubwoofer wird unter Umgehung der internen analogen Aktivweiche (diese läßt sich aus dem Signalweg schalten) mittels eines in einem Sharp SD-SH 111 integriertem DSP digital bei 80 Hz abgetrennt (einstellbare Trennfrequenzen für Subwoofer-Ausgang).
    Der Subwoofer geht runter bis auf (getestete!) 27 Hz und klingt ungeachtet seines betagten Alters äußerst präzise.
    Angesteuert werden die beiden Sharps durch einen Cocktail Audio X 50 über dessen SPDIF-Ausgänge digital mit geripptem CD-Material.
    SACD-Signale werden von einem Sharp DX-SX 1H SACD-Spieler per 13-poligem Spezialkabel digital(!) an den Sharp SM-SX 100 gesendet der diese DSD- Signale ohne vorherige DA-Wandlung weiterverstärkt (Schaltverstärker mit 2,8224 MHz Schaltfrequenz).
    Am Verstärker-Ausgang wird daraus durch ein einfaches Tiefpassfilter das analoge Signal, welches an die Lautsprecher gelangt.
    Die Anlage, deren sämtliche Komponenten durch Eigenmodifikationen, Spezialverkabelungen, Netzteil- und Stromversorgungsoptimierungen z.T. dramatisch verbessert wurden, spielt weit über ihr eigentliches Niveau hinaus.
  • Die Lautsprecher sollen nicht nur gut sounden sondern auch optisch die Augen verwöhnen und Freude bereiten wenn man sie anschaut.
  • Kompaktboxen sind in meinem Hörraum mit 14 m2 natürlich optimal. Doch richtig glücklich bin ich damit, seit ich die Bassreflexöffnungen geschlossen habe (kein erhöhter Oberbass mehr) und einen kleinen Subwoofer (B&W ASW 608) hinzugefügt habe. Jetzt gibt es ein musikalisches (Fast-) Liveerlebnis mit einem ausgeglichenen Frequenzgang tieferen Bass als mit den meisten Standlautsprechern. Hätte ich schon früher machen sollen. Meine Empfehlung daher: Subwoofer sehr gut auf-und eingestellt auch für ernsthaften Musikgenuss.
  • Format 72*36*36cm auf Ständer, freistehend, Dynaudio-Chassis, Mundorf supreme cap und EI-96 Trafospule, Mogami-Verkabelung und WBT-Terminals.
  • Ich höre mit teilaktiven Standboxen von Lansche. Mal ganz abgesehen vom herausragenden Ionen-Hochtöner hat das teilaktive Prinzip u. a. den großen Vorteil, dass der Bassbereich an den Raum anpasst werden kann indem Raummoden gezielt abgeschwächt werden können.
  • Der Kompromiß zwischen High-End und Wohnlichkeit, von allen akzeptiert. Natürlich träume ich z.B von den NuVero 170 – finanziell wäre das kein Problem...
  • Aktivbox - Grosse Standbox
  • Magnat Quantum 507. Erworben 2005. Wird mit einem Harman Kardon HK 670 im Bi Wiring Verkabelung angetrieben.
  • Es sind die Odeon Orfeo (Zwei-Wege / Horn, www.odeon-audio.com/modelle/orfeo/) und ich bin sehr glücklich damit. Hörraum rd. 14 qm, Verstärker ist ein PM 8005 von Marantz, die Box passt da toll. Ganz schöne Kombi. Danke hier auch an Siggi Rikeit, der mich in seinem Analog Hifi Atelier in Dortmund darauf brachte (schade, dass er altersbedingt zugemacht hat).
  • TAD CE-1 - ein Traum von Koax
  • Dali Opticon 5
  • Amt mit Hornkammer
  • Hallo Stereo Team. Ich nutze als klassische Kompaktbox die Dali Zensor 1. Habe sie mir erst vor kurzem gekauft und bin sehr zufrieden damit. Klang und Verarbeitungsqualität sind in dieser Preisklasse absolut top. MfG
  • Jamo S608 an Yamaha r-n 602
  • Präzise Abbildungen und kein dröhnenden Bass bei meinen Räumlichkeiten ( 24qm).
  • Habe eine klassische Standbox von T+A und denke über den Kauf einer neuen Box nach. Da mein Wohnzimmer weit entfernt von einem idealen und speziell eingerichteten Hörraum ist, denke ich über den Kauf einer Aktivbox mit DSP-Technik nach.
    Würde mich freuen, wenn Sie hierzu weitere Test durchführen würden.
  • Bowers & Wilkins 702 S2
  • Living Voice IBX-R2 klingt immer sehr gut und natürlich. Egal ob Klassik, Jazz oder Rock und Pop. Ist auf der Emotionalen Seite der Music und trotzdem natürlich. Damit meine ich das Analytiker eine anderen Lautsprecher bevorzugen würden. Hatte mir weitaus Teurer Lautsprecher angehört, keine kam an die Living Voice auch nur annähernd heran. Beim Händler unbedingt anhören was diese kleine Box vermag. Sie ist keine Diva und klingt an Röhren super auch an Transistor.
  • Moin, meine BULLFROG von Herrn Martion hat nur im Hochtonbereich ein Horn und für den Bassbereich einen "fetten 15"-Tieftonlautsprecher. Diese Mischung klingt klasse!
  • Es gibt eine riesige Auswahl an Bauformen und Ausführungen und klingt einfach gut. Und irgendwie muss man ja mal eine Kaufentscheidung treffen.
  • Aktiv, inkl. Streaming Modul und Bluetooth
  • Mein Lautsprecher ist eine Cabasse Albatros M7C . Sie fasziniert mich seit fast drei Jahrzehnten . Sie nimmt mich mit , in die Konzerthallen dieser Welt . Reist mit mir durch die Zeit . Ob mit Elton John nach Australien,mit Peter Frampton nach San Francisco oder mit Fritz Reiner und dem Chicago Symphonie Orchestra . Jukka Pekka Saraste dirigiert für mich das Scottish Chamber Orchestra für die Symphonie in C von G. Bizet . 1988 in Glasgow . Präziser Bass , seidiger Mittel - Hochtonbereich , hohe Dynamik . Ich höre mir auch Heute noch, ständig aktuelle Toplautsprecher an . Habe aber noch keinen gefunden der die M7C ersetzen könnte. R.Z.
  • Linn Akubarik mit 10 externen Endstufenkanälen sowie Linn Exaktbox mit Katalyst-Wandler. Raumkorrektur mit Space Optimisation 2. Viel besser kann eine Box nach meiner Erfahrung nicht klingen.
  • In einer Zweitanlage betreibe ich zudem Breitbänder von Fostex - bei weniger komplexer Musik ist deren Natürlichkeit frappierend...
  • Braun M200
  • Habe mir, nach vielem Probehören verschiedenster Boxen (auch aktive) die Piega Coax 511 gekauft. Der Klang des Bändchenhochmitteltöners ist einmalig. Insgesamt hat mich die Box mit dem nicht alltäglichen Konzept überzeugt. Dass die Optik ebenfalls sehr gefällt (auch der Dame des Hauses), ist zwar nachrangig, aber nicht zu verachten.
  • Ich habe Duevel Bella Luna, die ich über Röhren-Vorverstärker und -Endverstärker betreibe. Sie fallen sowohl in die Kategorie Hornlautsprecher als auch Rundstrahler.
    Der super Wirkungsgrad hilft mir mit den Röhrenverstärkern, aber der Rundstrahl-Effect ist für mich die beste Eigenschaft der Box. Ich habe beim hören das Gefühl einer sehr natürlichen Musikwiedergabe (so wie bei echten Instrumenten, die ja auch in alle Richtungen den Schall abstrahlen) und eine tolle Räumlichkeit.
  • Audiodata Elance mit dazugehörigem Subwoofer
  • Ich habe Dynaudio Xeo 30 Aktivboxen.
  • Bei 23-25 m² Hörraum bleibt die Kompaktbox erste Wahl.
  • DALI Opticon 6 in einem Raum von 14 qm vollgestellt mit Möbeln bieten diese Boxen noch einen absolut hervorragenden Klang.
  • Eigentlich "Klassische Standbox". Der Hoch/Mitteltonkoax beschreibt nach meinen Empfinden den Charakter des Lautsprechers besser , weshalb ich bei Koax angekreuzt habe. Neben der grundsätzlichen Bauform halte ich den Hochtonwandler am ehesten zur Kategorisierung geeignet. Die Vielfalt neben Gewebe- oder Metallkalotte ist vorhanden und für mich eher von Interesse. Auch als Koax-Fan stünde ein AMT heute oben auf meiner Liste. Mal so als Anregung für eine der nächsten Umfragen: Welchen Typ Hochtonwandler hat Ihr Lautsprecher?
  • Ich habe mal die klassische Standbox angeklickt, weil die in meiner Auswahl "kompromißvoll" den Vorzug bekommen hat. Schon in den 1975-er Jahren habe ich durch den sehr kompetenten (und auch im Anspruch nahezu arroganten < Entschuldigung) Christian Warlo (nach ihm zu googeln ist empfehlenswert) die Schwierigkeit einer Auswahl der "richtigen" Lautsprecherbox vernommen. Er führte verschiedene Musikstile (Klassik, klass. Gesang, (Kammer-) Jazz, normaler Gesang (männlich/weiblich), Rock vor. Zur Vorführung standen ua Klipsch-Eckhorn, La Scala, Tympani, Dayton Wright, sogar Pioneer (HPM 100) (und mehr) vor uns, die Eindrücke waren verblüffend bis erschreckend. Was bei der einen Box irre gut klang, war bei der anderen katastrophal (Eckhorn, aber nicht nur, ganz im Gegenteil). Mein erster Traum waren die Quad-Elektrostaten mit deren Elektronik (war damals Student, Haken dran), dann bekniete ich Tympani (siehe vorstehend). Dann kam ich an den englischen Sound, hörte IMF, war begeistert, bin es heute noch, höre jetzt de (deutsche) Nachfolge TDL (jetzt OAL). Diese haben neben den akustischen Vorteilen noch einen weiteren, den ich der alten Kochweißheit entlehne: "Das Auge ißt mit", in der Musikwiedergebe "hört" mit. Ich bin sicher daß dies bei der Lautsprecherauswahl eine schon sehr wesentliche Rolle spielt, bei mir schon. Ich kann mir kaum vorstellen, daß heute noch jemand optisch eine Tannoy Westminster aushalten kann, obwohl sie vorzüglich ist. Ich kenne jemanden, der sich wg seiner Möblilierung LS von B&O zugelegt hat, ich finde die NICHT gut, sagt mir dies nur meine Ohren, oder entscheiden hier auch die Augen? Ich grüße die Stereo-Fangemeinde, ihre Macher und den Rest der Welt - möge ALLES gut gehen.

Wir bedanken uns wieder ganz herzlich für die vielen Kommentare und freuen uns schon auf die nächste Umfrage!

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