Phonosophie öffnet sich dem PC

Nun also auch Phonosophie: „Ich bin zwar weiterhin ein Anhänger von Vinyl und CD, aber das ist endlich auch mit PC der Rhythmus, wo ich mit muss“, schwärmt Phonosophie-Chef Ingo Hansen über seinen neuen D/A-Wandler DAC 1. Schon auf der Highend 2011 hatte er ihn erstmals vorgestellt – nun soll er zum Jahreswechsel auf den Markt kommen. Hervorstechende Besonderheit ist das ausgelagerte USB-Modul, das störende Einflüsse der Datensektion auf die analogen Stufen verhindern soll. Demselben Zweck dienen die optische Datenübertragung und die separaten Netztrafos für Analog- und Digitalteil. Der DAC 1 kann Auflösungen bis 24 Bit und 192 kHz verarbeiten und ruft die Musikbits vom PC im asynchronen USB-Modus ab. SPDIF-Quellen können über Cinch, BNC, XLR oder Toslink angeschlossen werden, wobei die elektrischen Eingänge trafogekoppelt sind. Das analoge Ausgangssignal steht an Cinch-, XLR- und einer DIN-Buchse zur Verfügung. Als besonderes Schmankerl lässt sich der in Kürze lieferbare Top-CD-Player von Phonosophie über eine spezielle Buchse vom DAC 1 aus takten. Ein externes Netzteil ist optional erhältlich. Entwickelt wurde die Elektronik des DAC 1 von Karl-Heinz Fink und seinen Leuten, aber den audiophilen Schliff brachte Ingo Hansen dem Gerät bei: vibrationsgedämpft gelagerte Platine, Ringkerntrafo, Alu-Chassis aus vier Millimeter starken Platten, etc. Der Preis: 3900 Euro.

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