Dynaudio Emit-Serie (Bild: Dynaudio)
Dynaudio Emit-Serie (Bild: Dynaudio)

Einsteiger-Serie überarbeitet

Neue „Emit“-Serie von Dynaudio

Der dänische Lautsprecherhersteller Dynaudio stellt eine überarbeitete Version seiner Einsteiger-Serie „Emit“ vor. Die Serie umfasst zwei Kompaktlautsprecher-Modelle (Emit 10 und Emit 20), zwei Standlautsprecher-Modelle (Emit 30 und Emit 50) und einen Center-Lautsprecher (Emit 25C).

Entwickelt, gestaltet und abgestimmt wurden alle Modelle der neuen Emit Serie in den Dynaudio Labs in Skanderborg, Dänemark. Eine Schüsselrolle hierbei spielte selbstverständlich der eigene hochmoderne Messraum „Jupiter".

"Das Schöne an der Arbeit an einem Lautsprecher wie Emit ist, dass wir die gesamte Trickle-Down-Technologie nutzen können, die wir für unsere hochwertigsten Lautsprecher entwickelt haben. Es sind immer dieselben Frauen und Männer, die an allen Produktgruppen arbeiten, daher wissen wir genau, wie wir diese Leistung für Menschen erbringen können, die ihre ersten Schritte im High-End-HiFi-Bereich machen", sagt Dynaudio Chef-Akustiker Daniel Emonts.

In allen Emit-Lautsprechern kommt der Cerotar Hochtöner aus der renommierten Evoke Serie zum Einsatz. Dieser wiederum basiert auf dem legendären Esotar Forty Hochtöner des Jubiläumsmodells Special Forty. Der AirFlow-Magnet des Cerotar besteht aus Strontiumkarbonat-Ferrit und -Keramik und die 28 mm-Schwingspule aus Aluminium – Dynaudio Markenzeichen die auch im legendären Hochtöner Esotar3 zu finden sind. Das optimierte Strömungsverhalten der hinteren Kammer und der durchdachte Hexis-Dome hinter der Gewebekalotte wirken effektiv unerwünschten Resonanzen entgegen. Das Ergebnis soll ein noch harmonischerer Frequenzgang und eine verbesserte Abbildung des Hochtons sein.

Alle anderen Treiber der Emit basieren alle auf denen der Evoke-Serie. Ihre Membranen bestehen aus MSP (Magnesium Silikat Polymer) – einem von Dynaudio selbst entwickelten Material. MSP bietet laut Herstellangaben genau die richtige Kombination aus Leichtigkeit, Steifigkeit und Dämpfung und soll somit für eine sehr Präzision sorgen. Die Membranen sind direkt mit den kupferkaschierten Aluminium-Schwingspulen verbunden, was eine noch bessere Kontrolle gewährleisten soll.

Starke Ferrit-Keramik-Doppelmagnetsysteme sorgen für die nötige Kraft. Durch die Verwendung mehrerer Magnete soll eine größere Kontrolle über die Bewegung und Auslenkung der Membranen möglich sein. So soll die Dynamik im unteren Frequenzbereich verbessert worden sein, ohne die Performance im Mitteltonbereich zu beeinträchtigen.

In der neuen Emit-Serie kommen Hybrid-Frequenzweichen zum Einsatz, die es ermöglichen unterschiedliche Filter mit unterschiedlicher Flankensteilheit zu kombinieren. Die Möglichkeit jedes Chassis mit dem jeweils passenden Filter zu kombinieren, soll ermöglichen, dass jedes Chassis sein volles Potential entfalten kann und so bessere Homogenität der Chassis untereinander erlauben.

Die Gehäuse der neuen Emit sind aus 18 mm starkem MDF gefertigt und mit schönen, individuell gestalteten Laminatoberflächen versehen. Insgesamt stehen drei Ausführungen zur Auswahl: Schwarz, Weiß und Nussbaum.
 
Die Emit Serie ist seit dem 24. Juni weltweit im Handel erhältlich.
 
Preise
Emit 10: 729 € pro Paar
Emit 20: 950 € pro Paar
Emit 30: 1.500 € pro Paar
Emit 50: 2.000 € pro Paar
Emit 25C: 680 € pro Stück

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