Haben Sie sich schon mal mit Selbstbau-HiFi beschäftigt?

Haben Sie sich schon mal mit Selbstbau-HiFi beschäftigt?

HiFi ist beileibe kein rein passives Hobby. Ständig sucht man das Ergebnis von Klang und Musik zu verbessern.

Manche HiFi-Enthusiasten setzen sich sogar tüftelnd und werkelnd mit dem Selbstbau auseinander. Lautsprecher- oder Verstärkerselbstbau, das Anfertigen von Absorbern/Diffusoren und Racks, aber auch Umschaltboxen oder zumindest das Konfektionieren von Kabeln mit Steckern ein gehören dazu.
Deshalb lautet unsere Frage diese Woche: Haben Sie sich schon mal mit Selbstbau-HiFi beschäftigt?

 

Ihre Kommentare:

• Einerseits kann man mit Eigenbau die Qualität von erfahrenen Manufakturen niemals erreichen. Andererseits macht im HiFi-Hobby nichts so glücklich, wie das Hören mit selbst konstruierten und bis zum letzten Bauteil selbst berechneten Komponenten. Also habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht und beglücke die HiFi-Liebhaber, welche keine Zeit zum Eigenbau haben, mit meinen Plattenspielern, Verstärkern etc.
Wenn man schon so viel Arbeit hat, dass zum Selbstbau keine Zeit bleibt, sollte das mit der Arbeit verdiente Geld wenigstens dazu reichen, sich auch die besten Komponenten deutscher Manufakturen zu gönnen.

• Kabel aus Steckverbindern und Kabel-Meterware selbst konfektionieren mache ich schon seit Jahrzehnten. Was m. E. in der Stereo-Umfrage noch fehlt, ist das Tuning von komerziellen Hifi-Geräten und Lautsprechern und das sowohl in elektrischer als auch mechanischer Sicht. Das betreibe ich auch schon jahrelang und habe bisher noch bei jedem (!) Teil der Hifi-Kette (zum Teil unglaubliche) klangliche Verbesserungen erzielt. Dabei reicht das Spektrum des Tunings vom Austausch der Standard-Schmelzsicherung gegen eine audiophile Version über Abschirmung von inneren Schaltnetzteilen bis hin zu Mikrofonie-Bedämpfungsmaßnahmen an Gehäusen, Frequenzweichen und Lautsprechermagneten. Dazu bedarf es aber eines gewissen Maßes an physikalischer Sachkenntnis. Etliche meiner Eigenkreationen habe ich manchmal Jahre später in ähnlicher Form in komerziellen Hifi-Geräten umgesetzt erlebt.

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• Meine ersten Boxen habe ich Anfang der 80er mit KEF Komponenten gebaut. Mit Bass Passivmembran. Klingt heute noch sehr ansprechend.

• Artikel und Tipps in diese Richtung wären toll. Selbst einfache Anweisungen/Hinweise, wie z.B. : klanglich optimale Montage hochwertiger Kabelschuhe an existierende Lautsprecherkabel

• In der Sturm und Drang Zeit habe ich mal versucht Verstärker im Bausatz nach zu bauen. Die Idee wurde aber verworfen, weil ich kein vernünftiges Gehäuse bauen kann. Letztendlich kam ich zum Ergebnis meine Anforderungen genau zu bestimmen und dann kaufbare Produkte zu ermitteln. Also ein Kunde für den HiFi Händler.

• Das effektivste bisher, ein Trenntrafo für den CD Player.

• Kabel crimpen bzw loeten

• Wenn man eigende Gedanken und Ideen nicht kaufen kann, muss man sie selbst anfertigen. Wenn es dann funktioniert, kann man sich nicht nur über das bessere Hörerlebnis freuen, sondern auch ein bisschen Stolz auf sich sein. ;)

• habe auch schon div. Kabel selberkonfektioniert und bei Standardgeräten Anschlüße und Schirmungen verbessert. Gäbe es fertige Bausätze - mit guter Anleitung - würde ich gerne mal einen Verstärker bauen.

• Ich habe mir einen Aktiv subwoofer als bassreflex System mit Morel chassis gebaut die Elektronik ist von Monacor Gehäuse war vorberechnet von Hobby hifi Fachzeitung

• Ich bevorzuge Bausätze, die auf Entwicklungen erfahrener Fachleute basieren. Das Gehäuse gestalte ich nach meinen eigenen Vorstellungen, was zu mehr oder weniger starken Änderungen der Bauvorschläge führen kann.

• Demnächst steht der Neuaufbau meiner Braun Lautsprecher an - sämtliche stromführenden Teile im Inneren der Box tauschen - zählt das als Reparatur oder als Selbstbau?

• Zeit hätte ich schon, Lust sch deutlich weniger, da mir einfach das fachliche Wissen, also die Qualifikation fehlt. Das reicht bei Weitem nicht an das professionelle Know how der Hersteller heran.

• Ja, das sogar über viele Jahre. Selbstbau Lautsprecher sind technisch/optisch auf einem sehr hohen Niveau. Fertiglautsprecher sind oft nur mit einen „Guten Namen“ versehen und von geringer Güte. Die Preise gehen aber immer weiter hoch, ohne mich

• Früher auch Kabel das macht heute keinen Sinn mehr. Ein stabiles Rack macht Basen und Füßchen überflüssig. Raumakustik wird viel zu wenig berücksichtigt.

• Ich plane und baue Racks, Basen und Zubehör für Raumakustik selber, teilweise mit Schreinern meines Vertrauens. Was in der HiFi-Branche für dieses Zubehör bezahlt werden muss, ist teilweise mehr als unverschämt. Da kostet ein Rack für eine mittelgroße Anlage mal schnell mehr als 10.000€. Die Preise pro Ebene bewegen sich bei 1.500€. Wer soll/will dies bezahlen?

• Als Holztechniker konnte ich mit meinem Fachwissen sogar schon der Firma LINN, bei Neuentwicklungen und der Lösungen von Fertigungsproblemen helfen.

• In der Jugend habe ich mal den High-Com Bausatz zusammengelötet - ansonsten habe ich selber keinen Bezug zum Do-it-yourself HiFi.
Wenn man Freude daran hat - und das ist der Sinn jedes Hobbys - kann man sicher schöne Racks oder auch Raumakustikelemente selber herstellen. In Sachen Elektronik oder Lautsprecher wird die Qualität in der Regel einem vergleichbaren Kaufprodukt unterlegen sein - aber wenn man aus der Tatsache, es selber gemacht zu haben, Freude zieht, warum nicht?

• Ganz ehrlich: Dinge die ich nicht sehen kann, begreife ich nicht. Das sind neben den Atomen und Molekülen in der Chemie auch auch die Abläufe beim Strom und den damit verbundenen Techniken. Lust dazu hätte ich vielleicht, Zeit auf jeden Fall, aber mir fehlt das Wissen. Dankenswerterweise gibt es Menschen mit entsprechenden Talententen. Bei denen kaufe ich die Spaßmacher. Vielleicht - nein, bestimmt - ist der Selbstbau auch ernüchternd, da man erfährt, wieviel die Zutaten zu den Preziosen am Markt tatsächlich kosten. Ein schmuckes Kleid, clever vermarktet und der Rubel rollt. Selbstbauer werden darüber nur hämisch grinsen, kann ich mir vorstellen.
P.S. Jemand der Kochen kann, wird auch kaum noch die Preise in der 'gehobenen' Gastronomie akzeptieren.

• Aber auch die vorletzte Antwort ist richtig. Schlussendlich habe ich wieder Manufakturware verbaut

• Preis Leistung der gekauften Geräte passt überhaupt nicht mehr
Alles neue hat nur Auflösung und wieder Auflösung, hell und grell

• Der Einzelhandel, gerade im Bereich Hifi, hat es schon schwer. Lassen wir also diesem die Aufträge.

• Ohne Eigeninitiative geht es nicht, racks und akustik gehört dazu

• Ja, aber nur MDF-Basen.

• In fast 50 Jahren meiner HiFi-Leidenschaft habe ich noch keinen Lautsprecher gekauft. Es wäre ohnehin kaum denkbar, dass ich einen Fertiglautsprecher lange ohne Optimierungsideen unangetastet ließe. Bei der Elektronik sieht es ähnlich aus. In meiner Jugend habe ich sowohl Röhren- als auch Transistorverstärker selbst gebaut. Allerdings lohnt sich dieser Aufwand m. E. nur dann, wenn es sich um wirklich sehr hochwertige Konstruktionen handelt. Somit erwerbe ich meist bereits sehr gute Gebrauchtgeräte und lege dann dort Hand an, wo ich es für sinnvoll halte. Z. B. versteht kaum ein Laie den negativen Einfluss von gealterten Lautsprecherrelaiskontakten. Ich verwende daher nur noch elektronische Lautsprecherrelais mit MOS-FET-Schalter, ähnlich wie die Fa. Accuphase.

• Boxen, Kabel, Raumakustik

• Habe schon mehrfach Standboxen mit guten Bestandteilen und ebensolchen Klang gebaut.Habe sie auch jahrelang selbst verwendet und sind auch heute noch bei Freunden in Gebrauch.

• In der Vergangenheit. Boxer selbst gebaut

• 60 jahre Hi Fi Leidenshaft, d. H. Selbstbau von plattenspielern, Kabeln, Vorverstârkern, Boxen sowie racks.
Spass pur!

• Eigenbau ist im Normalfall nur für Qualitäts-Kategorien mÖglich, die mich als Erwachsener nie mehr interessiert haben.

• Allerbeste Stromkabel per Meter kaufen und mit dazu passenden Steckern versehen und schon ist man in der Oberliga und hat 500 €
gespart.

• Ich vertraue hier auf die Fähigkeiten von Fachleuten.

• Ich hatte über 25 Jahre die Focal Onyx , und bin heute noch traurig, dass ich sie dann verkauft habe!

• In jungen Jahren auch LS nach Bauanleitung, jetzt nur noch mechan. Komponenten mit viel Holz

• Ich habe bereits lange nichts mehr gemacht, war aber früher sehr aktiv.

• Hallo. Vor allem Qualifikation in allem ist entscheidend. Lieber Test von STEREO (o.a) dann Test beim Händler als sich Bastelmurks in die Wohnung zu stellen.

• ja, das Thema würde mich sehr interessieren: Wer bietet hochwertige Komponenten zum Selbstbau an?; Test von Selbstbauboxen, damit man mal einen Vergleich hat, welche Qualitätunterschiedes zwischen Selbstbau und industrieller Fertigung liegen.

• Früher Lautsprecher gebaut ( Schmackd Horn) jetzt eher Computer hifi ( raspberry)

• Ahornbasen und Messingfüße für Geräte und Lautsprecher sowie Diffusoren und Bassfallen für zwei Ecken.

• Eine kleine Streaming Box mit Raspberry Pi ist bei den vielen tollen Anleitungen im Netz und den vorgefertigten Software Paketen schnell gebastelt.

• Zwei bzw. drei Projekte in den 80ziger Jahren, mit ordentlichen Ergebnissen

• Habe als Student mangels Geld Lautsprecher und Verstärker gebaut, die ich später für gutes Geld verkaufen konnte. Waren optisch und qualitativ schon sehr ordentlich. Allerdings habe ich danach nur noch Fertiggeräte erworben.

• Heute lohnt sich Eigenbau kaum, mit Eigenbau kann man die Qualität von erfahrenen Manufakturen niemals erreichen.
Auch alles eine Zeitfrage.

• Ich habe eine kaufmännische Ausbildung in einer Weinkellerei gemacht, produziere trotzdem keinen eigenen Wein. Anschließend studierte ich Wirtschaftswissenschaften, bin frei jeglicher technischer Begabung FÜR DEN EIGENBAU. Mal ein/en Kabel/Stecker zu friemeln, das schaffe ich noch. Meine Lebensdevise ist und war es schon immer: "Ich kann und will nicht alles wissen, es ist aber sehr wertvoll, jemanden zu kennen, der das besser weiß und kann, was ich gerade benötige". Diese Hilfe nehme ich neidlos und dankbar an, dies reduziert Fehler und stabilisiert das Wohlbefinden. Dies gilt demzufolge für den gesamten Anlagenfuhrpark. Ich respektiere und goutiere die Gerätschaften, die andere durch ihre Ausbildung und ihre Erfahrung qualifiziert erschaffen haben.

• Einmal habe ich selbst Standlautsprecher gebaut. Hinausgeschmissenes Geld!! Und billig war das auch nicht gerade. Der Mensch sollte aus Erfahrungen lernen.

• Ich baue seit meinem 16. Lebensjahr meine Lautsprecher selbst. Das sind jetzt 50 Jahre zumeist Bauvorschläge aus dem Visaton-Programm. Seit dem es die Möglichkeit gibt die Frequenzweichen am Computer zu simulieren, habe ich meine Lautsprecher an die Räumlichen Begebenheiten und meine Hörgewohnheiten angepasst. Mein letztes Projekt waren Diffusoren aus Holz. Seit dem ich Rentner bin habe ich natürlich mehr Zeit 😊

• Grundsätzlich finde ich Selbstbau sehr attraktiv. Man kann sich mit den Themen und der Technick sehr intensiv auseinandersetzen und es gibt nichts befriedigenderes und spannenderes als ein selbstherstelltes Projekt, das erste Mal in Betrieb zu nehmen und anzuhören, zu vergleichen ggf. zu verbessern und seine Musiksammlung mal wieder neu zu entdecken ohne dabei mittelgroße Vermögen auszugeben. Ich entwickel allerdings nicht selber, da verlasse ich mich auf erfahrene Konstrukteure und deren Erfahrung. Angefangen habe ich mit kleineren Lautsprecherboxen, mittlerweile sind da eine ganze Reihe zusammengekommen, größere Standboxen und auch eine kleine PA-Anlage. Elektronik wird fertig verbaut, Raspi und Co sind im Streaming-Bereich nicht mehr wegzudenken und auch ein speziell zusammengestellter Computer, optimiert auf die Belange einer HiFi-Anlage nenne ich mein Eigen. Hier sind Aktualität der Treiber und der Software gegenüber den Fertigprodukten der Industrie ein deutlicher Vorteil. Nächstes Projekt wird ein Aktivlautsprecher sein mit intergrierter DSP-Steuerung, ggf. kann man da auch einen Streamer intergieren, mal sehen. So gibt es immer etwas zu tun und es macht deutlich mehr Spass, als immer nur fertig zu kaufen.

• Habe mir vor Jahren das sogenannte "Phonomoped" gebaut mit dem ich noch heute meine Platten höre 😁

• Wenn man sich anschaut, welch simple Konstrukte manche Firmen besonders im Bereich von Gerätefüßen und Basen für viel Geld anbieten, lohnt sich das Experimentieren! In gut sortierten Baumärkten kann man sich inspirieren lassen.
Hingegen bin ich in Sachen Elektronik-Selbstbau limitiert: Mit Lötzinn mache ich leider nur Blödsinn...

• Fachleute können das mit ihrer Erfahrung am besten.

• Profis machen es besser was die Verarbeitung angeht, der Reiz am Eigenbau ist aber größer!°

• 53 years ago I did build a Karlsson Resonator loudspeaker with a Peerless speaker. And so once and a while a make my cables.

• Selbstbau-HiFi war vor ca 40 Jahren "in". Damals wurden von den guten Firmen die Geräte-Schaltungstechnik in den Elektronikfachzeitschriften wie z.B. der FUNKSCHAU veröffentlicht und wir als Elektronikingenieure hatten nichts eiligeres zu tun, als hochwertige Schaltungstechnik nachzubauen und in unsere (preiswerten) Geräte zu implementieren.
Heutzutage ist das alles "Schnee von gestern", weil einerseits die Leiterplattenherstellung nur noch industriell sinnvoll ist und damit entsprechend teuer und andererseits die Geräte alle Software besitzen, deren Quellcode man kennen und beherrschen muß, um tatsächlich etwas "besser" zu machen bzw. überhaupt zu verändern.
Mechanisch kann man natürlich auch gegenwärtig mit den Angeboten guter Musikgeschäfte hervorragende Racks odgl. aufbauen. Auch der Lautsprecherbau ist mit Hilfe guter und bezahlbarer Meßtechnik durchaus sinnvoll, wenn man das notwendige Wissen dazu hat und eine gute Lackiererei kennt.

• Nur Profis können was Profis können!
An- und Abkoppeln, Pflege und Optimierung der Geräte und Verbindungen... alles OK und mit viel Sorgfalt und Liebe. Aber Finger weg vom Strom, wer da Laie ist!

• Habe Lautsprecher und Röhrenverstärker geplant und gebaut.

• Vorverstärker symmetrisch mit MC, Endstufe Eigenentwurf und Bau, einschließlich Analogverkabelung,
Modifizierung restlicher Geräte inklusive Netzteile.

• Das würde ich mir NIE im Leben zutrauen

• Leider hätte ich gerne mehr angekreuzt!
Ich baue nach , verändere, Suche nach
Möglichkeiten vorgestellte professionelle Lösungen auf meine Situation/Möglichkeiten zu transferieren.

• Ich stehe schon immer für Selfmade, a, Kosten werden enorm gesenkt. b,ich fühle mich mit Hifi Artikel nicht wohl bei der Preisgestaltung. c, ich habe dabei Spaß und kann stolz auf meiner Leistung sein. Wenn ich sehe was so in einem Verstärker etc. verbaut wird frage ich mich wie zum teil diese Horror preise zustande kommen.
Klar EC-Norm etc....

• Mit dem Selbstbau beschäftige ich mich aus Zeitgründen nicht, wohl aber mit meßtechnischen Kontrollen aller HiFi-Komponenten. Als kompaktes Universalmeßgerät kommt ein Nakamichi T 100 zum Einsatz, dass speziell bei analogen Geräten hervorragende Ergebnisse liefert.

• Ja, und das 40 Jahren.

• Angefangen hat alles mit Lautsprecherbausätzen bei denen ich noch das Gehäuse herstellen mußte. Die erfahrung holte ich bei einem alten Schreiner im Nachbarort. Ich machte Bekanntschaft mit Helmut Lua und kaufte ihm seine Kreissäge ab mit der er Lautsprecherprototypen hergestellt hatte. Mitlerweile war ich vom Boxenselbstbauvirus infiziert, machte Elektronikkurse bei der Volkshochschule und entwickelte nun selber Frequenzweichen und komplette Lautsprecher. Das Ergrbnis hat mir in den meisten Fällen optisch wie auch akustisch sehr gut gefallen.

• Vor vielen vielen Jahren (>40) in meiner Jugend habe ich Lautsprecher etc. selbst gebaut. Der Erfolg war na ja. Es passte eben ins Budget. Inzwischen genieße ich das was mir die Industrie an hochwertigen Hi-Fi Komponenten bietet.

• Lautschpecher mit weiche dauert lenger weil ich nach Gehör gehe und nicht mit irgendwelchen Programmen

• als Schüler und Student habe ich mehr gebaut. Jetzt fehlt mir leider die Zeit

• Zwei linke Hände, leider. Kabelbrücken oder Gummidämpfer klappt!

• Habe auch schon mal in der Vergangenheit mit einem Bausatz Lautsprecher gebaut. Die Fragestellung ist hier uneindeutig und gibt kein zweites Kreuzchen her.

• Habe als jugendlicher Radiobastler einen Vollverstärker mit integriertem Vinylentzerrerverstärker sowie einen FM Empfänger im legendären BRAUN Design mechanisch und elektronisch gebaut. Schaltbild und Printboardvorlagen aus der damaligen Fachzeitschrift FUNKSCHAU (frühe 60er Jahre). Hat sehr professionell ausgesehen und tadellos funktioniert.

• Nach über 10 Jahren tüfteln mit Basen und dergleichenhabe ich meine Anlage auf ein völlig anderes Niveau gebracht. Man kann nur Staunen, das Kleinigkeiten wie zB. Lautsprecherkabelheber einen riesigen Einfluss auf den Klang haben.

• Ich habe lange mit Lautsprecherbausätzen geliebäugelt.
Aus Respekt vor dem Gehäusevinish bin ich dann bei einem
reduziertem Ausstellungsstück gelandet.
 

• Habe mir Mal ein Rack selber gebaut. Die Böden waren dabei an Seilen aufgegangen. Mein CD-Player steht aktuell auf selbst gebauten Dämpfern.

• Nimmt viel Zeit und macht süchtig!

• Im Laufe der Jahre (seit 1980) habe ich zwei Paar Lautsprecher (Dynaudio 3-Wege und D'appolito KEF B110 mit WHD HT) mit Hilfe von AudioCad ECNC gebaut. Im Laufe der Zeit wurde feingetunt durch andere Verkabelung, Bassdrossel,WBT-Terminals andere HT-Kondensator, Antispikes etc..
Den Erfolg konnte ich in den letzten Jahren am Hörplatz u.A. auch mit Software REW nachvollziehen.
Bei meinen Besuchen bei HiFi-Messen habe ich mich immer in meinem Tun bestätigen können.
Soviel besser klang es nicht.
Ist sicher auch den nicht optimalen Bedingungen in Hotelzimmer geschuldet, wahrscheinlich können die Lautsprecher der High-End-Hersteller in unserem Wohnraum auch mehr.

• Kabel konfektioniere ich generell selbst, lass mich doch nicht über den Tisch ziehen.
Meine ersten Boxen baute ich mit meinen älteren Bruder selbst, doppelwandig den entstandenen Hohlraum mit Sand gefüllt gegen die Resonanzen. Hatten pro Box 12 Chassis verbaut 4 250 er Bass von Isophon 4 Mitten und 4 Hochton Wega Chassis. Die Frequenzweiche berechneten wir selbst, sogar die 15cm im Durchmesser großen Spulen wurden selbst gewickelt und vermessen. Das Ganze ohne Widerstände, nur mit Kondensatoren. Einer war mal bei mir der wollte so gar sein Motorrad gegen sie eintauschen. Das ist jetzt 40 Jahre her, ab Ende der 80er kaufte ich dann nur noch fertige Boxen. Als erstes Revox, ein paar Jahre später folgten Infinity Renaissance 90, Anfang 2000 B&W 801, 2012 T&A SOLITAIRE CWT 2000 und seit 2015 besitze ich B&M Line 35 sind mit Abstand die besten Lautsprecher. Wenn man hinten die Elektronik ausbaut und sich das anschaut stellt man fest, dass sie eigentlich viel zu teuer sind. Aber was soll’s, es gibt halt wenig Konkurrenz. In vielleicht 5 Jahren wenn alles klappt werde ich aus den streßigen Berufsleben ausscheiden, dann sollte ich auch wieder Zeit haben und ich baue mir wieder selbst Boxen. Zwei geile drei Wege Satelliten mit Double Bass Array, das Ganze natürlich Aktiv und mit DSP auf gar keinen Fall passive, alter Hut. Ich freue mich schon darauf, das wird ein Spaß.

• Phonovorverstärker Xono und Paradise

• habe mir von meinem geschäftspartner boxen nach einem bausatz von klang &ton (timmermann)
bauen lassen.chasis von eton .weiche mundorf.wbt anschlüsse innenverkabelung von supra.
und noch zusätzlich erdungsanschluss.habe sie länger und immer noch voll zufrieden.
100 cm x22 cm x 45 cm.(Höhe Breite Tiefe) gew.ca 45 kg

• Wenn ich die Werkzeugsammlung im Aufmacher sehe, verstehe ich, warum viele HighEnd-Geräte aus Manufakturen so exorbitant teuer sind. Alleine den Umgang mit diesen Werkzeugen zu lernen, braucht ja schon Monate an Kursen, die natürlich auch bezahlt werden wollen.
Selbst habe ich hauptsächlich Lötkolben, Schraubendreher, diverses Metallbearbeitungswerkzeug und für die Holzarbeiten Säge, Fräse, Schleifmaschine eingesetzt.
Zuvor mussten jedoch jede Menge Gehirn- und Ohrenschmalz in Bewegung gesetzt werden, damit ein Vorverstärker, eine Endstufe, zwei Standboxen und ein Board konstruiert werden konnten. Feintuning an Platten- und CD-Spieler sowie Netzfilter und Kabel haben das Klangerlebnis auch noch deutlich gesteigert.
Wenn man weiß, worauf es ankommt, seine Ohren immer wieder durch das Hören von Originaltönen kalibriert und auch bereit ist, sich einzugestehen, dass der eine oder andere Schritt deutlich am Ziel vorbeigeführt hat, kann man mit relativ bescheidenen Investitionen eine Hifi-Anlage zusammenstellen, die einem nicht nur Hörgenuss bereitet, sondern auch das gute Gefühl gibt, selbst etwas geschaffen zu haben, dass Tag für Tag immer wieder Freude bereitet.

• Lautsprecher selber bauen ist ein sehr schönes Hobby. Mit Hilfe guter Literatur habe ich erstaunlich gute Ergebnisse erzielt. Bspw Boxen mit Breitbandchassis.

• Habe vor 40 Jahren mit großer Begeisterung Orbid Sound Boxen gebaut . Der Klang zum Preis Verhältnis war derart gut, dass ich für Freunde , Bruder usw . Über 10 solcher Bausätze gebaut habe .
War ein großer Spaß , für alle .
Für mich beim Bauen für die Nutzer beim Musikgenuss.
Uwe Eberle

• NUR Boxen -Bausatz intensiev gesucht und dann doch einen excellenten Studiomonitor ganz nach meinen Wünschen gefunden (KSD D 80).

• In jungen Jahren habe ich mich im Lautsprecherbau probiert. Die Ergebnisse waren jedoch gemessen am finanziellen und zeitlichen Einsatz eher ernüchternd.

• Ich beschäftige mich schon seit 30 Jahren mit dem Selbstbau von Lautsprechern. Sowohl theoretisch als auch praktisch.
Auch lese ich die entsprechenden Magazine ( Hobby HiFi und Klang & Ton ), verfolge die Foren im Netz und habe auch einige Fachbücher zu dem Thema. Einiges an Software für das Hobby ist ebenfalls vorhanden.
Bedauerlich finde ich es, daß schon seit einigen Jahren in der HiFi - Presse das Thema HiFi-Selbstbau immer mehr vernachlässigt wurde.
Vielleicht erfolgt jetzt ja eine Trendwende ?

• Ich habe früher mal Lautsprecher gebaut. Aber nur mit Fertigbausätzen Die klangen nicht wirklich überzeugend. Ich verlasse mich da lieber auf die Profis.

• Selbstbau von Vor- und Endverstäkern in Transistortechnik; Bau von Stromversorgungen und Konfektionierung von Audio-Kabeln. Der Stolz über einen Selbstbau und das musikalische Erlebnis mit diesen Komponenten ist unbezahlbar. Leider lässt das mechanische Finish dieser Komponenten wünsche offen. Der zeitliche Aufwand durch Planung, Beschaffung der erforderlichen Bauteile, Fertigung und Bestückung von Platinen und Testung/Verfeinerung der Schaltungen ist kaum zu kalkulieren und dauert im Einzelfall über 2 Jahre. Konstruktionen aus Mitte der 80er laufen auch heute im Freundeskreis zur Zufriedenheit.

• Mein Bruder hat Ende der 70er die CHARLY Boxen zusammengebaut. Sie stehen auf der überdachten Terrasse und spielen seit Jahrzenten ganz toll Radio.

• Mein Selbstbau beschränkte sich aber nur auf die Konfektion von Kabeln aller Art.

• Moin, ich habe vor etlichen Jahren mal nach meinen Vorgaben (Maße, Material) einen Lautsprecherständer sowie ein Regal für meine HiFi-Anlage bauen lassen.

• Baue seit 30 Jahren meine Lautsprecher selber, seit ca. 20 Jahren eigene Entwicklungen.

• Das war vor etwa 35 Jahren ein "Axtron"-Lautsprecher-Bausatz und hat viel Spaß gemacht.

• Ich hatte sehr hochwertige Selbstbau-Lautsprecherboxen (aus der Zeitschrift HobbyHifi) im Einsatz und war lange sehr zufrieden damit. Aber eine Gauder Cassiano Black Edition hat mir dann doch noch besser gefallen.

• Ich habe mir vor etwa 50 Jahren ein 8-Kanal Mischpult gebaut, sowohl mechanisch wie auch elektronisch. Den elektronischen Teil habe ich natürlich in den vergangenen Jahren immer wieder mal aufgebessert. Das Mischpult brauchte ich und brauche es noch immer für die Produktion von INFOTAPE, dem technischen Hörmagazin der Unterhaltungselektronik für Blinde.

• Nicht nur die elektronische Seite eines solchen Projektes, sondern auch die fachliche Arbeit im Holzbereich beim Boxenbau würde mich überfordern

• Mal Jerichohorns gebaut (Material wert ca. 500€) und bis heute keine besser klingenden Lautsprecher für unter 10k€ gefunden. Vielleicht liegt es an meinem selbstgebauten Röhrenverstärker. Ja, ich weiß, ewiggestriger...

• ...dass war in meiner Jugend und Ausbildungszeit zum Techniker. Da habe ich so manches selbst gelötet zT. mit nicht erwartetem Erfolg.

• Gerade Lautsprecherselbst- Bau als "dreidimensionales Schach" begleitet mich fast mein ganzes HiFi-Leben lang. Und je tiefer man einsteigt um so faszinierender wird diese Welt.

• Lautsprecherselbstbau seit 40 Jahren
Verstärkerentwicklungen (Home- und Car-Hifi), Halbleiter- und Röhrenschaltungen
Verkabelung (Cinch- und Lautsprecherkabel)
... alles haupsächlich für private Zwecke

• Boxen, Vorstufen, Endstufen und letztendlich auch das passende Rack.

• Ich habe mehrere Lautsprecher selbst gebaut

• Ich selbst besitze an meiner Haupt-Anlage ein paar selbst entworfene Lautsprecher. Der Klang ist nicht exzellent, dafür waren sie mit 500€ recht günstig und sie haben einfach einen gewissen unverwechselbaren Klang der immer ein wenig stolz hervorbringt. Ich glaube, dass ich auch noch deutlich bessere Lautsprecher bauen könnte, dafür fehlt aber aktuell leider die Zeit und der Platz. Ich würde es aber jederzeit wieder tun!

• Ich baue hin und wieder Lautsprecher selbst nach Entwürfen eines höchst professionellen Entwicklers. Zuletzt hatte ich Materialkosten von 3300€ das Paar. Wenn ich mir Lautsprecher in Läden anhöre, oder sehe, was für einen Müll die Industrie in hochpreisige Lautsprecher einbaut, bin ich immer wieder fassungslos.

• in meiner Jugend sowohl Lautsprecher wie auch Elektronik. Jetzt fehlt mir die Zeit

• Habe in den letzten 2 Jahren drei Netzkabel von Supra selbst konfektioniert. Mein ersten Boxen waren vor ca. 35 Jahren ein Bausatz von Peerless.

• Schon mit 12 Jahren herumgebastelt. Für Detektorempfänger endlos Spulen gewickelt. Damit fing alles an. Bereits anfang der 70er Jahre habe ich mit NF- und Netzkabeln experimentiert und die Netzteile der Geräte optimiert. HF-Kabel und Herdanschlußleitungen wurden dafür Zweckentfremdet . Meist erfolgreich.
Heute bastel ich weniger, die Geräte sind bereits fast perfekt, außerdem gibt´s leicht Stress mit Garantie und Gewährleistung. Analoge Technik ließ sich leichter beherrschen.
Kabel für NF oder Netzspannung und Stromfilter baue ich immer noch selbst (bin Elektrofachkraft!). DIY ist Teil des Hobby.

• Lautsprecher habe ich vor 35 Jahren einige gebaut, selbst entworfen und furniert. Jedoch klingt es nicht wie bei den Profis, deshalb habe ich heute fertige Produkte.
Hat aber Spass gemacht.

• Hab mein Plattenspieler, Cd- Regal, Hifi-Rack und Absorber sowie Diffusor selbst gebaut.

• Hauptsache MANN kann seine BOXEN, Vor- und Endverstärker sowie die Zuspieler bestmöglich aufbauen und klanglich optimieren. Es ist den meisten HiFi-Enthusiasten wohl aber nicht vergönnt, sich eine hochwertige Anlage selbst zu basteln.

• Sehr gute Erfahrungen mache ich immer wieder mit selbstgebauten Netzkabeln, Netzleisten, Basen und Unterstellfüßen - erstaunlich, was man damit klanglich für einen überschaubaren finanziellen Einsatz herausholen kann.

Die mechanische Verfeinerung von Geräten und Boxen bringt auch enorm viel - das wäre auch eine Umfrage wert!

• vor vielen Jahren LS selbst zusammengebaut.
Nach einem Bauplan, der aber nicht von mir war.
Fand ich damals gut gelungen.

jetzt fehlen mir nicht nur Zeit sondern auch eine Bastelecke mit entsprechendem Werkzeug.
Ohne dem geht gar nichts.

• Lautsprecher baue ich mit Bausatz. Kabel konfektioniere ich selbst.

• Selbstbau ist ein tolles Hobby, was sich zur "Passion" ausweiten kann. Ich verfolge ca. 6-8 Hersteller in der Hifi-Branche und bewerte das Ergebnis nach Klang, (einfacher)Bedienbarkeit, hochwertige Komponenten, Reparaturfähigkeit und Nachhaltigkeit. Beim Selbstbau kommen dann noch Werkstoffe, Physik, Messtechnik, Fertigungstechnik und Optik dazu. Das ist mir ehrlich gesagt zu viel. Dennoch betreibe ich beneben meinen B&W 802 ein selbstgebautes Lautsprecher Pärchen 2 Wege, Bass Reflex mit Bänchen-Hochtönern, was gute Musik macht. In dynmischen (anspruchsvollen/grenz) Bereichen spielt die B&W seine "Erfahrung" aus.

• Ich habe mit Selbstbau von Lautsprechern in jungen Jahren begonnen. Später auch mit Elektronik. Besonders viel Spass macht mir heute, mit 62,das Tunen von Geräten und das legieren von Metallen für die Kabel anfertigen.

• Lautsprecher-Kabel konfektionieren macht Spaß und ist nicht sonderlich schwer. Sind heute noch in Gebrauch.
Das neueste Ding ist ein Streamer und eine NAS auf Raspberry Pi - Basis. Ist für einen versierten Computerbastler auch nicht schwer, wenn's noch eine gute Anleitung und fast fertige Software dafür gibt. Volumio und OMV heißen die Zauberworte.
Früher war's ein Traum, einem damals vorhandenen Thorens ein würdiges Gehäuse zu bauen. In Ermangelung an handwerklichem Geschick und technischem Gerät dafür sollte es eine Schreinerei möglich machen. Bis es auch finanziell so weit war, war der Thorens defekt und die Schreinerei gab's nicht mehr. Das Geld floß dann in einen neuen Pro-Ject! Dann sollte Jahre später ein Multimedia-PC mit vollkommen angepasstem Windows entstehen. Ideen waren genug vorhanden, es fehlten die Programmierer-Kenntnisse...
Gut, das es heute Linux und die Raspberries gibt...

Wir bedanken uns wieder ganz herzlich für die vielen Kommentare und freuen uns schon auf die nächste Umfrage!

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