Besitzen Sie mehr als eine HiFi-Stereoanlage?

Wer sich länger mit HiFi auseinandersetzt, der wird auch immer wieder ältere Geräte und Lautsprecher haben, die, wenn es Platz und Budget zulassen, womöglich in einer Zweitanlage aufspielen dürfen.

Oder sie erfüllen andere Bedürfnisse etwa im Partykeller, Jugendzimmer, Wochenendhaus oder Heimkino. Es soll auch Menschen geben, die Multiroom als eine Stereoanlage in (fast) jedem Raum verstehen.
In unserer Umfrage der Woche würden wir gerne wissen, ob es in Ihrem Haushalt eine einzige oder gleich mehrere HiFi-Anlagen gibt.

• Kann man je genug HiFi haben? 

• ... und jede klingt anders. Musik, die auf der einen nicht überzeugt, fasziniert auf der anderen. Genau wie manche Audiophile mehrere Tonarme an ihrem Plattenspieler betreiben.

• Es gibt natürlich die „Hauptanlage“ mi edlen Komponenten im Wohnzimmer. Aber in meinem großen Büro im Keller spiele ich die „Altkomponenten“. Selbstgebaute KEF Monitorboxen mit dem ersten Philips CD Player und einem Grundig Vollverstärker. Klingt toll nach 70ern. Und eine feine Sony Kompaktanlage im Schlafzimmer als Wecker und zum Einschlafen.

• zu meiner Anlage im Wohnzimmer besitze ich noch eine kleine,  Yamaha Receiver RX E200 und CD X E200 und Boxen NX E200 die in meinem Arbeitszimmer schon seit Jahren klaglos ihren Dienst verrichtet. 

• 1 neue - 4 Vintageanlagen

2 Bilder

• Bei den Kids ist noch mehr.
• Eine reicht voll und ganz. Hätte ich unbegrenzte Möglichkeiten, würde ich ein lebendiges Museum einrichten, dass Vintage-wie moderne Anlagen öffentlich zugänglich machen würde-nicht kommerziell aber sozial: Der Eintritt käme sozialen Projekten zugute.

• Habe noch diverse Lautsprecher an PC und Multiroom im Wintergarten

• Meine zweite ist eine komplette Tivolianlage mit Subwoofer im Arbeitszimmer.

• Eine im Musikzimmer, eine im Wohnzimmer.  

• Beide Anlagen sind von der Firma Revox. Und komplett revidiert. Was will ich mehr?

• Besitz und "in Betrieb" sind zwei unterschiedliche Dinge. Ich habe die Frage unter "in Betrieb" beantwortet. 

• Zwei Räume, zwei Konzepte: Habe mir erst jüngst ein zusätzliches Musikrefugium eingerichtet rund um einen Röhrenverstärker

• Eine Anlage im Wohnzimmer. Alle weiteren Räume sind mit Sonos ausgestattet. 

• Eine sehr gute HiFi-Anlage reicht mir völlig aus. 

• Der Rommé Abend der Damen. Fluchtpunkt 2te Anlage. Den alten rega planst abgeben... Nee dann doch noch eine Box und einen kleinen Brio dazu.

• Im laufe der Jahre haben sich immer mehr HiFi-Geräte angesammelt. Diese werden nicht verkauft oder anderweitig abgeschafft, sondern weiter benutzt. 

• Die Hauptanlage steht im Wohnzimmer. Eine kleine alte Dolby Surround Anlage im Büro und eine Anlage von 1984 im Partyraum die immer verdammt viel Spaß macht!

• Ich habe mir sogar zusätzlich alte Komponenten günstig gebraucht gekauft, die mir schon damals sehr gut gefallen haben (z.B Verstärker Acoustic Research A03-HP, Kassettendeck Akai DX 57). Die Verarbeitungsqualität war damals viel besser und es kommen nostalgische Gefühle auf. Heute noch einen guten CD Player zufinden, der eine wirklich stabile Schublade hat und kein Vermögen kostet, ist fast unmöglich. Mein alter Kenwood DP 1100D läuft fast noch so gut, wie 1988, ist so robust gebaut wie ein Panzer und lässt auch klanglich und ausstattungsmäßig keine Wünsche offen.

• Eine Anlage würde ausreichen, jedoch um häuslichen Konflikten auszuweichen,  dient die zweite Anlage als Rückzugsort, wenn auch mit geringerer Qualität.

• Meine Anlage steht im Wohnzimmer. Im Arbeitszimmer genügt mir ein Digitalradio.

• Anfangs konzentriert sich alles auf die "eine" Anlage. Ist diese dann soweit perfekt, hat man auf dem Weg dorthin erhört,  dass es verschiedene Geschmacksrichtungen gibt. So kam es zur zweiten Anlage mit Martin Loagan Elektrostaten, nicht besser als klassiscche Lautsprecher von B&W, aber auf andere Weise genau so toll. Und der Vintage-Virus führte zum (Wieder-)Aufbau eine Anlage aus der guten alten Zeit - ARCUS TL 1000, Kenwood KA 907, Revox B791 mit ELAC ESG 796 - das kann sich immer noch gut anhören lassen, wohl auch, weil man es früher so liebte... 

• Drei! Im Büro (Aktivboxen u Musiccast) im dreistelligen Euro-Bereich; Im Heimkinoraum Zuhause (Canton u Denon) im vierstelligen Euro-Bereich; Im Wohnzimmer(Sony TAES Serie u Dynaudio) im 5-stelligen Bereich.  Das Leben ist zu kurz, um schlecht Musik zu hören..;-)

• Der Rest wird über Multiroom abgedeckt

• Bei der Sanierung meines Hauses habe ich in jedes Zimmer ein LAN-Anschluss legen lassen und n der Folge insgesamt 5 Anlagen installiert. Da ich allerdings in der Regel nur die Hauptanlage nutze, bin ich dabei, mehrere Anlagen wieder zu verkaufen.

• Raum 1, komplett Analog; Raum 2 komplett Digital, 7.1 Dolby Sourround mit 75 Zoll 4k Fernseher (ehemals mit HD Ready Beamer und Leinwand)

• Es ist einfach praktisch.

• Für eine zweite Anlage reicht weder der Platz, noch das Geld, leider. 

• Meine Frau akzeptiert, dass in fast jedem Raum eine Anlage und ein TV steht - schön für mich und sie :-)

• Klassiches Stereo im Wohnzimmer, 5.1 Kino im Keller und Sonos für die restlichen Räume: Ohne Musik geht es nicht

• Habe auch nur ein Wohnzimmer, spare aber auf ein Schloß. Dann kommt eine zweite in den Westflügel.

• das Herz haengt noch dran. Verkaufen bringt nix. Am liebsten zu verschenken, an jemanden aus dem Freundeskreis, der sowas zu schaetzen weiss.  Da gibts leider nicht viele!

• Die alte Anlage steht im 2. WZ und ist zu schade zum weggeben.

• Ich konzentriere mich derzeit auf eine ("große") Anlage mit eigenem "Musikzimmer". Aber im Kinderzimmer habe ich meinem Sohn ein 200 € CD-Radio von Onkyo spendiert und ein Paar Dali Zensor 1 drangehängt. Dazu noch ein gutes Netzkabel gekauft und das klingt erstaunlich gut fürs Geld ! Mein Wunsch ist irgendwann mal meinen Verstärker von 1978 (Rotel RA 1312) überholen zu lassen und dann für eine Zweitanlage im Wohnzimmer zu reaktivieren. Aber Momentan fehlen leider die finanziellen Mittel...

• „Bei mir“ heisst in unserem Haushalt mit 5 Kindern - ich selbst habe drei (Home Office, Schlafzimmer, Wohnzimmer).

• Grund: Verschiedene Räume, bzw. verschiedene Quellen

• 1 gute im Wohnzimmer,eine mit selbstgebauten Boxen  im Keller. 

• 1x Heimkino 1x Stereo

• Eigenbau, für 2. Anlage fehlt Platz und Geld.

• man gönnt sich ja sonst nichts .....................

• Sammlerschicksal: Kann mich nicht von den Vorfahren trennen.

• Ich habe 5. Die hochwertigste im Wohnzimmer, eine sehr gute im Arbeitszimmer, eine gute in der Küche und in beiden Kinderzimmern je eine!

• Ich habe meine frühere T+A-Anlage im Raum meiner Tochter aufgestellt. Sie genießt so den Klang.

• weil jeweils mit Plattenspieler (Streaming aber auch möglich).

• Es sind tatsächlich die etwas älteren Geräte, die jetzt den Fernsehton wiedergeben, zum Teil sind die Verstärker durch neuere ersetzt und die wirklich alten werden bei e-bay Kleinanzeigen eingestellt.

• Grundsätzlich konzentriere ich mich schon auf eine einzige Anlage. Aber ergänzend betreibe ich im Schlafzimmer eine "Mini-Anlage", welche aus einem Internet-Radio samt T-Amp und Breitbandlautsprechern von Fostex besteht: Diese klingt weit überzeugender, als typische Kompaktanlagen! Zudem habe ich meiner Lebensgefährtin eine Anlage "aufgedrängt" - zählt das auch?  

• In meinem Wohnraum spielt ein Vollverstärker der gehobenen Qualität an zwei großvolumigen Standboxen. Zulieferer ist seit neuestem ein High-End SA-CD/CD Player. Daneben und als vollwertige Ergänzung solide Plattenspieler, Baujahre ca. 1978 bis 1995 mit modernsten Abstastern, davon ein Mono-Abnehmer, an separaten Phonovorstufen.  Nebenbei DVD/BD Player für Musik-Videos. Ein Kopfhörerverstärker mit besseren Kopfhörern für Konzertvergnügen am Abend. Die Gerätschaften wären den Stereo-Lesern geläufig. Ich will aber die Firmen Accuphase, Thorens, Dual, JBL, Lehmann-Audio, Ortofon, Denon, Panasonic und Sennheiser nicht nennen!
Meine Zweitanlage steht im Schlaf/Ruhezimmer. Ganz winzige Control-One werden von einem Vollverstärker angetrieben, und das zu unglaublichen Leistungen. Quellen: Ein Plattenspieler (1975) und ein Universalplayer für CD, SA-CA und DVD-Video. Bei der Zweitanlage ist es der Klang ansich, der zählt. Die Boxen stehen auf einem High-Board, ich sitze seitlich versetzt, also kein Stereo-Dreieck. Und dann geht tatsächlich 'die Post ab'. Keine Räumlichkeit zu erahnen, kein sich abzeichnender Aufnahmeraum, einfach stressfreier Hörspaß.  

• Neben einer einzelnen HiFi - Stereoanlage, höre ich auch ab und zu über mein Heimkino Boxen 5.1 Musik.

• Man sollte in jedem Wohn- und Schlafraum eine gute Anlage haben. Mindestens zwei davon auch mit einem hochwertigen Plattenspieler. Ich habe vier Stereo-Anlagen mit vier Plattenspielern, zwei Anlagen haben auch einen CD-Spieler. Ich habe auch drei UKW-Tuner (Sequerra Model 1, K+H FM2002, Kenwood KT-1100), aber aus Platzgründen nur eine Dachantenne mit Rotor, an der mein Sequerra hängt.

• Zweitanlage aus Altkomponenten fürs Gästezimmer.

• Ich habe zwei kpl. Surroundanlagen.

• Bei mir hat jeder Raum, in dem sich jemand länger aufhält, eine eigene "Anlage". Aufwendig in den typischen Wohnräumen, einfacher z.B.  in Bad oder Küche, weil dort der Aufenthalt kürzer ist oder die akustischen Bedingungen durch häufige Nebengeräusche eingeschränkt sind. Natürlich leisten auf diese Weise ältere, immer noch hochwertige Geräte weiter gute Dienste.

• Ich besitze eine Hifi Anlage. Bei der Anschaffung/Austausch neuer Geräte gebe ich die alten Komponenten in Zahlung.

• Den Preis den man für gebrauchtes Equipment bekommt, steht in keinem Verhältnis zu neuem Equipment zum gleich Preis.

•  Beide sind in etwa gleichwertig. Eine steht im Wohnzimmer und eine im Dachstudio. Beide werden regelmäßig genutzt. Wesentlich mehr als TV. Beide Anlagen sind mit Streaming, Festplatte mit den alten CD's sowie Phono mit eigener Vorstufe ausgestattet. Musikhören macht seit 50 Jahren Spaß! Man gönnt sich ja sonst nichts!

•  Ein kleiner Denon-Turm mit CD und Kassette und ordentlichen Boxen - macht sich für den PC viel besser als dessen eingebaute "Lautsprecher".

•  Und ein drittes test verstärker, aber ohne lautsprecher usw.

•  Habe neben meiner Hauptanlage (Verstärker, Tuner, Plattenspieler, Universalplayer, Standboxen) noch eine weitere Vintage-Anlage (Receiver, Tonbandgerät, Kassettenrecorder, SACD-Player, Plattenspieler, Boxen Satelliten mit Subwoofer ) die mir immer noch mächtig Spaß macht.

•  3 Anlagen - Das große Gedeck im Hörraum, eine feine kleine Kombi im Wohnzimmer, und im Arbeitszimmer spielt ein Verstärker an zwei Regallautsprecher Musik via Audirvanavom Rechner.

•  Durch Neukauf von Verstärkern und Lautsprechern usw. ergab sich mit der Zeit die Überversorgung

•  Eine Anlage läuft im 43m² Wohnzimmer, mit CD Player und FM Tuner, Fernseh- und SatRadioton und Gestreamtes kommt digital vom Fernseher und (älterem) AppleTV, Wiedergabe per digitalem Vorverstärker über aktive Standlautsprecher. Die Zweitanlage läuft in einem 24m² Kellerhörraum, mit Plattenspieler, älterem WLAN Streamer und digitalem Vorverstärker, Wiedergabe über aktive Standlautsprecher. Sie ist für mein eigenes Musikhören da und für Experimente bzw. Neuentwicklungen.

•  1. Anlage Wohnzimmer: Pioneer A-A9MK2 an Mission SX4 und Bluesound Node2
   2. Anlage Bürozimmer: Cambridge One an Mission SX1 und Logitech Squeezebox und Beyerdynamic T51

•  Eine sehr große High End Stereoanlage, im Wohnzimmer eine Surround Anlage, in zwei weiteren Zimmern je eine micro Stereoanlage

•  Wenn man auch kleine Anlagen z.B. mit CD-Receiver und externen Lautsprechern auch dazuzählt, dann mehrere Anlagen

•  Meine Zweitanlage besteht aus älteren Sony Schätzchen CD, DAT, Vollvertärker und einem Thrones TD 318. Einziges Zugeständnis an die Neuzeit ist ein DENON Netzwerk Audio Player.

•  Wenn man die 5.1. Surroundanlage am Fernseher mitzählt (Denon Verstärker, ELAC Lautsprecher), dann sind es zwei. Zum Musikhören nutze ich sie bei Surround-SACDs und Konzertaufnahmen auf Blue Ray.

•  Es ist doch absoluter Luxus, in fast jedem Raum meines Hauses eine Stereoanlage zu haben! Natürlich ist im akustisch besten und auch größten Raum die beste Anlage! Schön, dass das möglich ist, so vielfältig und unterschiedlich Musik zu genießen !

•  Hallo. Mieter....2 Zimmerwohnung. Ab 3 Zimmer oder Haus in jedem Raum eine speziell zusammengestellte Anlage. Noch nicht...

•  Eine richtig gute!!!

•  Eine stereoanlage und eine surroundanlage

•  Alle paar Monate wird gewechselt - aktiv, passiv, Röhre, Transistor. Alle Varianten haben ihre Vorzüge und ich kann mich nicht für eine entscheiden. Die einzige Konstante stellen die Schallwandler dar.

•  Unterschiedliche Räumlichkeiten, entsprechende Bedürfnisse, aber alles im vertretbaren Rahmen; auch Eigenbau. Hauptgenutzte Anlage im WZ, Zweite im Büro/ GästeZi, Dritte: Mini-Mini-Anlage im SZ.
Letztlich ein Standard Multiroomsystem , weil es einfach zu händeln ist. Die älteren (2011) Anlagen sind aber so gut, das es unwirtschaftlich ist sie mit dem Standarsystem zu ersetzen. Dank roon sind auch unterschiedliche Anlagen einfach zu verbinden.

•  eine Anlage ist voll ausreichend

•  Ich habe eine Hauptanlage, die in Richtung HighEnd am meisten genutzt wird und aus einer Mischung von älteren und aktuelleren Komponenten besteht. Über zwei Blusound Nodi 2i kann ich im Bedarfsfall Musikzimmer mit der High End Anlage (Stereo: Nubert NuControl und NuPower A sowie Cambridge Azur 751 AV- Receiver und Blu-ray Player) mit sehr großen Lautsprechern aus den 90ern und für Filme auch 5.1 sowie im Wohnzimmer aus optischen Gründen eher kleiner über einen Beoplay A9 als Multi Room System betreiben. Eine ältere Anlage 90er Jahre aus Vor- und Endstufe (2 Harman Kardon einstufen und ein Musical Fidelity Preamp 2A) sowie eine Rega Jupiter CD Player) sind auch noch vorhanden, haben aber im Augenblick einen längeren Winterschlaf. Wegen der guten Qualität der alten Komponenten käme für mich ein Verkauf über die Bucht eher nicht infrage.

•  Zusätzlich Sonos in der Wohnung verteilt..

•  Die dritte ist eine Kompaktanlage mit Tuner, CD-Player, Kassettendoppeldeck und zwei separaten Kompaktboxen.

•  Ich bevorzuge Musik bewusst zu genießen und dazu konzentriere ich mich auf eine Anlage in einem separaten Raum, die ich so gut wie möglich zusammen- und aufgestellt habe. Mehrere Anlagen würden Kompromisse von mir fordern, die ich nicht bereit bin einzugehen.

•  Fernsehen und Video spielen nur eine untergeordnete Rolle, sind räumlich getrennt und dort komme ich mit Standardqualität gut hin.

•  Eine Anlage zu Hause von Accuphase und Harbeth ( Schwerpunkt) , eine Anlage im Wochenendhaus von Yamaha und eine Anlage von Onkyo ( 90er Jahre) ungenutzt im Schrank aber zu schade zum Entsorgen.

•  Im Laufe der Jahre wurde der Geräteumfang , beginnend in den Siebzigerjahren, ständig erweitert. Weil aber nichts "entsorgt" wurde, sind drei Anlagen vorhanden.

•  1. Receiver Wega 3121/Braun Regie 510 und Lautsprecher Heco P 5000
   2. Kücke KS Select Vorverstärker V32, Endverstärker E42 und Aktiv-Lautsprecher P7302 SLV
   3. Mark Levinson Vorverstärker Nr. 326S, Laufwerk Nr. 37, Wandler Nr. 360 , Plattenspieler Micro RX 5000 und Aktiv-Lautsprecher Restek GK4

•  Wenn man 2 Bluesound-LS als Stereoanlage zählt, dann ja.

•  Eigentlich kann man gar nicht genug feine Stereoanlagen haben. Ich habe deren zwei: eine vom Feinsten rund um den Cambrigde The Edge A, mit zentnerschweren Standboxen von Revox, die noch immer super klingen, und eine zweite, kleinere rund um einen betagten Accuphase mit ordentlichen Kompaktboxen und einem schlichteren Plattenspieler. Ach ja, im Schlafzimmer steht noch eine kleine Kompaktanlage. Music everywhere. Nur an einem gewissen stillen Örtchen findet sich gar keine ...

•  Es waren mal vier - eine von 1976 (Akai Receiver, Technics 1510 Plattenspieler, Summit Boxen), die ich jetzt abgegeben habe, eine große im Wohnzimmer mit Kii Three BXT Aktivlautsprechern, digibit aria2 Musikserver, Mola Mola Tambaqui DAC, Burmester 111 Musikserver/Netzwerkspieler/Vorverstärker, Oppo 205 Modwright modifizierter SACD/CD/DVD Spieler, Burmester 175 Plattenspieler, die Vorgänger-Anlage aus Cambridge C500, T500, P500 und BD650 DVD/CD Spieler, Vorverstärker, Endverstärker, Tuner plus JM Lab/Focal 620 Boxen (eingemottet), sowie eine kleine Anlage für Gymnastik und ähnliches im kleinen Zimmer bestehend aus Denon Verstärker + CD-Spieler und Denon Boxen. Jetzt gibt es neue Pläne für eine kleine Anlage für das zukünftig ausgebaute Dachstübchen ...

•  Bei mir spielen ständig angeschlossen 7 Stereo-Anlagen aus mehreren Jahrzehnten seit 1968 bis zur neuesten 2018.Telefunken und Grundig Tonbandgeräte von 1964 in Stereo,Erstgeräte des Hobbys.

•  Zum Berieseln gibt es (ordentliche) PC-Lautsprecher, Model One etc., zum "richtigen" Musikhören reicht eine Anlage aus.

•  Ich habe noch zwei ältere Verstärker rumstehen und eine kleine Komplettanlage im Arbeitszimmer am PC, aber das würde ich nicht als "Anlage" beschreiben.

•  Ich bin in der glücklichen Lage mehrere Anlagen betreiben zu dürfen. Im "Musikzimmer" die große Stereoanlage, im Wohnzimmer eine Surroundanlage und im Arbeitszimmer eine Anlage aus den Altgeräten.

•  Bei mir spielen mehr als drei Stereoanlagen . Von meinen sehr gepflegten und liebgewonnenen Schätzchen ( teils über 30 Jahre alt - z.B. ReVox , Restek , Krell , MBL ,Nakamichi & Tandberg ) ) kann ich mich nicht trennen . Die Wertschätzung mancher Kaufinteressenten ( Kauf - Angebote ) ließ sehr zu wünschen übrig . Bevor ich meine Komponenten an ( Geiz ist geil ) Sparfüchse verschenke , behalte ich diese lieber selbst . Auch wenn dies bedeutet eine dritt und viert Anlage aufbauen zu müssen , den entsprechenden Platz dafür natürlich vorausgesetzt .

•  Eine dritte Anlage steht in der Ferienwohnung.

•  Die "Vintage" ;-) aus Anfang der 90er, invest damals umgerechnet ca. 2 TDM, in einem Nebenzimmer. Die "Neue" (upgrade) angeschafft seit 2011, invest ca. 12 T-EUR, im Hörraum, zum Genießen.

•  Eine Anlage als Stereo Boxen an den Fernseher angeschlossen.

•  Eine Stereoanlage zum Musikhören und eine 5.1 Surroundanlage für Film und Fernsehen

•  ich habe im Partyraum eine Nakamichi P7 mit der passenden Vorstufe und ein Thorens TD 125. Als Tapedeck habe ich ein Onkyo 28 irgendwas. In der Garage ist meine ebenso alte Technics Class A Anlage die wie auch die Naka unversehrt ihren Dienst tut. Im Wohnzimmer spielt ein Denon PMA 2020 AE zusammen mit einem Denon DCD 2020 und einem DNP 700 weil Frauentauglich. Die Naka ist zum analytischen hören, während der Denon den weichen röhrenähnlichen Sound anbietet. Der Technics ist im Bass etwas flach, löst aber immer noch fein auf. Ich möchte keine meiner Anlagen missen. Erstaunlich ist die Haltbarkeit der alten Geräte die für die Ewigkeit konstruiert scheinen. Alles richtig gemacht!

•  Eine für HiFi in 2.1 und Fernsehen und eine in 6.1 und Heimkino Beamer

•  War die Einleitung zur Frage der Woche nicht, was wir mit unseren "Altgedienten" machen?

•  Egal, ob ich auf dem Gäste-WC auch noch 'ne Anlage habe; wichtiger ist doch wirklich, was ich mit einem T&A PA 1500 mache, den mein Freund damals auf meine Empfehlung gekauft hat, den er aber jetzt nicht mehr braucht. Er gab ihn mir, damit ich damit andere glücklich mache. Ich reichte das Ding also weiter an eine befreundete Familie, die bis dato quasi mit Kofferradioklang zufrieden war, obwohl sie einen tollen Fernseher haben. Noch paar günstige Boxen hinzu - Staunen, was man außer TV-eingebauten Quäken noch so alles hören kann, und sei es nur beim Fernsehen!

•  Einen 15 Jahre alten PA 1500 kann man doch nicht wegwerfen! 15 Jahre ist für T&A-Geräte kein Alter. Das merkt man (auch), wenn man bei denen mal anruft. Da lacht keiner, wenn ich frage, warum mein 25 Jahre alter CD1000 sich von selbst aussschaltet.

•  Auch wenn die Herrschaften in Herford mittlerweile Preisregionen erklommen haben, die - also, nun ja, vielleicht nicht jedem offenstehen. Mir natürlich schon - ich vergesse nur leider regelmäßig meine Kreditkarte, wenn ich bei T&A während der Norddeutschen HiFi-Tage bin. Sonst hätte ich schon lange einen SDV3100HV auf meinem Gästeklo; wo sonst. Als quasi vierte Wahl.
Nein, ich arbeite nicht bei T&A. Leider. Die sind zu weit weg, geographisch.
Aber versucht doch mal, für Euren 2 Jahre alten (??) Fernseher (die Firmen nenne ich jetzt mal alle nicht - wäre ja auch witzlos, weil die türkische Firma Vestel für sehr viele "Hersteller" die Kisten zusammenschraubt und nur noch das Logo der einen oder anderen Firma draufpappt) Support zu bekommen; Reinhard Mey: "Ihr uraltes Modell stellt die Firma schon gar nicht mehr her, und Ersatzteile gibt's längst nicht mehr."

•  Wohnzimmer und Studio. Zusätzlich stehen alte Geräte gut verpackt und warten auf ihren Einsatz.

•  Andere Räume, andere Bedürfnisse, andere Möglichkeiten

•  Eine für mich, eine für meine Frau

•  Eine Hauptanlage; für weitere Räume gibt es klanglich tolle Lösungen, bei mir Naims muso „Anlagen“ mit gutem Sound auf wenig Platz, sogar aus dem Fernseher kommt plötzlich Sound.

•  Hauptanlage und eine Zweitanlage im s.g. Musikzimmer

•  Eine Anlage mit drei Plattenspielern :-)

•  Meine Zweitanlage ist Nostalgie pur und erfreut mich mit immer noch brauchbar gutem Klang. Sie besteht aus 40 Jahre alten Braun Regie 550d und LS Canton GLE100 sowie Braun Tonbangerät TG1000 von 1973 (einst alles neu gekauft!!). Erstaunlich, dass selbst die alten Bänder gleichen Alters immer noch einwandfrei laufen - und diese Musik! Meine Erstanlage besteht aus Netzwerkplayer, NAS, erstklassigen Monoblöcken und Lautsprechern. Diese hat sich in 30 Jahren über 4 Anlagengenerationen zu einer Top-Anlage entwickelt. Ihr (physikalisches) Umfeld ist selbstverständlich optimiert, entsprechend der hörbaren Bedeutungsreihenfolge negativer Klangeinflüsse als da sind: Raumakustik, Stromversorgung mit Kabel, Signalleiter-Kabel, Mikrofonie Absorbtion/Unterdrückung. Aber erst diese letzteren Maßnahmen machen nach meiner Hörerfahrung aus einer Top-Anlage eine klangliche High End Anlage.

•  Mehrere Wohnsitze und ein großes Haus machen mehrere Anlagen efrorderlich.

•  Grosse Wohnung.....

•  warum sollte man altes abgeben wenn genug platz in zb Gartenlaube ..oder ehemaliges Kinderzimmer .vorhanden ist

•  Ich besitze 2 komplett Stereoanlagen da ich mir dieses Jahr meine alte (25 Jahre) in die Jahre gekommene Anlage ersetzt habe. Da man für alte High End Anlagen keinen ordentlichen Gegenwert erhält entschied ich mich dafür diese Anlage ins Wohnzimmer meiner Schwiegermutter (gleiches Haus) zu stellen. Grund für den Neu-kauf das sich mit heutiger guter Technik viel am Klang getan hat wenn man nicht gerade zu manchen nicht klingenden T...Lautrpechern greift.

•  Wohnzimmer , Schlafzimmer , Werkstatt

•  die alkte Variante ist ein REVOX B739 - die Aktuelle ein Linn Akurate DSM

•  Eine kleine im Wohnzimmer , sowie im Musikzimmer eine High End Anlage, 25 Jahre alt aber immer noch Top.

•  Die Geräte, mit denen ich angefangen habe, sind zum Teil noch im Arbeitszimmer Betrieb:

•  - Pioneer A-616 (1987) / Kenwood KX-880 D (1988) / Kenwood KT-1100 SD (1987) / Pioneer DV-535 (2000) / Läuft alles noch :-)

•  Eine Hifi Anlage nur Stereo. Im Wohnzimmer 5.1 . Mehrkanal.

•  Musik, Musik! Möchte ich überall hören!

•  Letztlich habe ich drei Paar Lautsprecher und 2 gute Verstärker und und einen billigen Platinenverstärker mit Bluetooth sowie eine Bose Wave Anlage. Was davon jeweils als vollwertige Anlage gesehen wird, ist relativ...

•  Jedenfalls in den meisten Räumen fest installierte Soundausgabegeräte...

•  EIne komplette Anlage, zusätzlichsehr hochwertigen CD Player mit sehr hochwertigem Kopfhörer/-verstärker

•  Wohnzimmer: High End - B&W 804D3

•  Büro: High End aus 1984 - B&W DM17 Limited (Der Klang von diese Oldtimers ist aber immer noch erstaunlich gut...)

•  Allerdings ist nur eine Anlage wirklich hochwertig.

•  Ich besitze eine Zweitanlage im Gästezimmer aus dem Hause "Technics" von Anfang der 90er Jahre. Alles Einzelkomponenten in 43er Breite. Der Dreher ist allerdings schon ausgemustert worden. Ich betreibe sie mit 4 Kompaktboxen. Leider genügt sie nicht mehr meinem Anspruch an audiophilen Klang, aber zum verschenken ist sie auch zu schade. Zum nebenbei hören erfüllt sie noch ihren Zweck.

•  Eine erste Anlage aus den 1985er und eine lfd getunte Haupt-Anlage aus 1990er

•  Eine hochwertige Stereoanlage in der Stadtwohnung und eine "zusammengestoppelte" Anlage im Ferienhaus. Dazu noch diverse Multiroolautsprecher vorrangig von Sonos.

•  Leidenschaftlicher Sammler von Anlagen wie B u.O, Yamaha, Bose usw. .Sind wohl schon über 50 Anlagen, langsam wird der Platz knapp. Der Tag der Sammlungsaufgabe kommt näher

•  ich bin seit meinem 10. Lebensjahr vom Hifi Virus besessen, ich habe auch einige Raritäten wie Tefifon etc.

•  Ich betreibe eine High-End-Anlage getrennt von einem separaten surroundsystem für Bild, Ton und Radio.

•  Der Reiz, mit der besseren Anlage Musik zu hören, wäre Bei mir ständig gegeben. Daher reicht für mich eine Anlage aus. Diese gerne auf hohem Niveau.

•  1) CA EDGE NQ und W - REGA P3 - CA Duo - Philips CD 880 NOS - HECO Concerto Grosso
   2) CA CXN V2 - EXPOSURE 3010 S2 - HECO Direkt - Zweiklang
   3 ) CYRUS TWO mit PSX und MISSION PCM II NOS - KEF LS50 oder KLIPSCH R28F

•  Alle Versuche eine kleine(re) aber vor allem feine Zweitanlage im Schlafzimmer zu etablieren scheiterten an der Verhältnismäßigkeit zwischen Nutzen und Aufwand. Daher nur noch eine.

•  Meine beiden weiteren Anlagen fristen ihr Dasein einmal beim Sohn meiner Frau, der total aus dem Häuschen ist, wie GUT Musik klingen und das Gehör und die Emotionen verwöhnen kann. Er hatte bis dahin nur über den mickrigen Lautsprecher seines Laptop gehört und ist jetzt reuig. Diese alte Anlage hatte immerhin mal einen Neuwert von 6000,- (DM!), ist aber über 30 Jahre alt und trotzdem noch vital. Die anderen Komponenten lungern auf dem Speicher, haben dort nur ihre Daseinsberechtigung, falls die "Große" mal streiken sollte. Weggeworfen habe ich bisher nur einen noblen Kenwood-Kassetten-Recorder, der nach 2,5 Jahren wg fehlender Ersastzteile den Weg zum Schrott antreten mußte. Ich befürchte auch, daß in unserem Haushalt eine latente Nervosität auftreten würde, wenn ich das Haus mit Stereoanlagen zustellen würde. EINE Gute ist toll, eine zweite gute Anlage wäre auch toll, aber dann auch zu teuer.

•  Mehrere Anlange zu betreiben, stellt ich sich dank der Stereo-Galerie in Stuttgart als Glücksfall heraus. Der Inhaber Herr Fehringer ermutigte mich, bei der Abstimmung der Anlagen unterschiedliche Wege einzuschlagen - was hervorragend funktioniert. Während die Anlage im Wohnzimmer weiträumig und etwas sanfter spielt, geht bei der Anlage, mit der ich auch häufig Metall höre, die Post ab. Meiner Frau ist das fast schon zu brutal - was ich verstehe, ich und viele Freunde lieben dagegen den direkten, griffigen Klang. Mit nur einer Anlage hätten wir einen Kompromiss finden müssen. Das "Heimkino" wiederum haben wir auf guten Surroudklang getrimmt.

•  Ich kann meine alten Schätze die einmal viel Geld gekostet haben und noch immer funktionieren einfach nicht entsorgen. Im Wohnzimmer spielt ein modernes Surround-System mit meinem SONY PS-X 65 und einem KENWOOD DP-8020. Im Schlafzimmer eine der schönsten B&O Anlagen die es je gab und im Büro hängt mein 40 Jahre alter HITACHI HA-8700mit ebenso alten B&O RL 45 am PC. Der Wega Plattenspieler wartet schon.

•  Die zweite Kette ist zusammengewürfelt aus Vintagegeräten, aber vieles wurde über die Jahr nicht neu erfunden!

•  Die alten Schätze finden in anderer Konstellation noch Anwendung

•  Der Erlös der Altgeräte ist die Basis für die Neuen.

•  ich habe meine 20 Jahre alte Burmester - Anlage im letzten Jahr ausgewechselt. Jetzt spielt der Musikcenter 151 und der Vollverstärker 101 überwiegend mit TIDAL. Mein Transrotor-Plattenspieler kommt auch nicht zu kurz. Die Zweitanlage mit TV hat Burmester B 10 Boxen und einen Marantz-Verstärker. . Im Bad stehen Homepods von Apple die auch über TIDAL-oder AppleMusic spielen.

•  Eine "große" Anlage im Wohnzimmer und eine "kleine" im Esszimmer. Letztere, um schwungvoll und musikalisch in den Tag zu kommen. Erstere, um das Hobby zu pflegen und auszuloten.

•  Eine Hauptanlage, die steht im Wohnzimmer und eine zweite mit der ich meine alten Schätze (hauptsächlich Spulentonbänder) aus meiner Jugend höre. Diese besteht aus einem abgelösten Verstärker sowie einer Tonbandmaschine, einem Kassettendeck und einem älteren SACD Player.

•  Es gibt noch einen Bluetooth Lautsprecher

•  Ich weiß, ich bin verrückt, HI-FI verrückt, auch was die Anzahl der Stereoanlagen in unserem Haus (und Garten!) angeht. Aber ich konnte immer schlecht alte Anlagen entsorgen. Anfangs wurde die "alte" Anlage vom Wohnzimmer ins Esszimmer gestellt. Später zu den Kindern in deren Zimmer. Eine mußte ins Schlafzimmer (Arcus TL 200 / Yamaha-Receiver). Inzwischen kamen allerdings auch neue sehr gute Anlagen (z.B. von Nubert) ins Esszimmer (A 700) und an den Fernseher (A300) mit Subwoofer, toller Kinosound. Verrückt geworden bin ich allerdings nach Meinung meiner Familie, als dieses Jahr in unser Badezimmer eine Anlage von Nubert installiert wurde mit X-3000 und Subwoofer XW 700. Aber man bedenke: 2x10 Minuten pro Tag, das macht in 10 Jahren 1200 Stunden Musikhören im Badezimmer, das lohnt sich! Meinte auch Nubert und hat die Anlage in einem der letzten Newsletter abgebildet. In der Garage beim Basteln läuft seit Jahrzehnten eine AIWA-Mini-Anlage mit Hecoboxen mit einem ausgemusterten REVOX UKW-Tuner B 760, auch der läuft ohne Komplikationen seit zig Jahren. Auf der Terrasse steht ein Paar Aktivlautsprecher von Loewe, die vorher als Rearboxen im Surroundset eines Loewe Fernsehers liefen. Meine Frau sieht und hört YouTube Trainigsfolgen für Homesport über Bose Acoustimass. Die Kinder sind aus dem Haus (leider) und ich konnte mir einen Musikraum im Keller einrichten und da stehen meine Traumlautsprecher Avantgarde Acoustic DUO XD. Also insgesamt acht Stereoanlagen im Haus, in der Garage und auf derTerrasse, die alle noch regelmäßig genutzt werden. Ein musikdurchflutetes Haus! Dr.L.

•  Seit 1965 habe ich meine Anlage immer ausgebaut. Zum 65 Jährigen Geburtstag habe ich es bis zum C 2150 / A 48 Accuphase geschafft und bin mit einer Anlage sehr zufrieden.

•  Eine Anlage in Betrieb, allerdings stehen noch ein paar ausgemusterte Geräte herum, die für eine Zweitanlage im Büro vorgesehen waren (Lautsprecher, Tuner und CD-Player). Der benötigte Verstärker ist leider defekt und so läuft die Anlage bis heute nicht ...

•  Weil ich mich, von alten Geräten schwer trennen kann.

Wir bedanken uns wieder ganz herzlich für die vielen Kommentare und freuen uns schon auf die nächste Umfrage!

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