„Bee Gee“ Robin Gibb ist tot

Nun ist schon der zweite der „Brothers Gibb“, alias „The Bee Gees“, gestorben. Robin Gibb erlag mit gerade mal 62 Jahren einem Krebsleiden. Sein Zwillingsbruder Maurice starb schon 2003. Bleibt nur noch Barry, der Kopf der Dreier-Formation. Der vierte Bruder, Andy, der nicht zu der Band gehörte, ist schon lange tot. Die Familie Gibb stammt ursprünglich von der Isle of Man, wanderte aber Ende der 50er Jahre nach Australien aus, wo die Bee Gees ihre ersten Erfolge feierten. Nach ihrer Rückkehr auf die britischen Inseln kam dann der internationale Durchbruch mit Schnulzen wie „New York Mining Disaster“, „Massachusetts“ oder „Words“. Ende der Siebziger wechselten die Boys mit den Falsett-Stimmen dann ins Disco-Fach und feierten Triumphe mit „Saturday Night Fever" & Co. Nach dem Auseinanderbrechen der Band startete Robin Gibb eine – weniger erfolgreiche – Solokarriere und engagierte sich auch als Präsident des internationalen Texter- und Komponistenverbandes CISAC. Zuletzt machte er mit „The Titanic Requiem“ von sich reden, einem klassischen Requiem, das er anlässlich des 100. Jahrestags des Titanic-Untergangs zusammen mit seinem Sohn RJ Gibb geschrieben hatte.

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