AKG wird 65

Reif für die Rente ist AKG noch lange nicht, auch wenn das Unternehmen gerade 65 geworden ist. Im Juni 1947 wurde die „Akustische und Kino-Geräte GmbH“ in Wien vom Physiker Dr. Rudolf Görike und dem Kaufmann Ernst Pless gegründet. AKG baute anfangs vor allem Lautsprecher und Projektoren für Kinos – daher der Name. Aber auch Mikrofone gehörten schon bald zum Portfolio. In den 50er Jahren gelang dann mit dem dynamischen Mikrofon D12 (Foto oben) der Durchbrauch auf internationaler Bühne. Weitere legendäre Produkte waren die Kopfhörer K 141 und in den 80er Jahren der K 1000 (Foto unten). Die Kinogeräte hat AKG längst aus dem Programm genommen – und firmiert seit den 60er Jahren als „AKG Acoustics“. 1993 übernahm der Harman-Konzern die Mehrheit an dem Unternehmen. Inzwischen wurde ein Großteil der Produktion ausgelagert, aber entwickelt werden die Produkte immer noch in Wien.

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