<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>STEREO-Newsticker RSS-Feed</title>
		<link>http://www.stereo.de/</link>
		<description>Schneller wissen, was passiert. Das Internetportal von STEREO bietet alles rund um HiFi, High End und Musik.</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>STEREO-Newsticker RSS-Feed</title>
			<url>http://www.stereo.de/main/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.stereo.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Schneller wissen, was passiert. Das Internetportal von STEREO bietet alles rund um HiFi, High End und Musik.</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 13:57:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Schwarzer Kristall	</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1462&#38;cHash=ece0f33e34</link>
			<description>Sogar die resonanzarmen Aluminium-Sandwich-Membranen von Elacs FS509 VX-JET sind schwarz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sogar die resonanzarmen Aluminium-Sandwich-Membranen von <a href="http://www.elac.com/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.elac.com/'); ">Elacs </a>FS509 VX-JET sind schwarz eingefärbt. Der Clou des aufwändig gefertigten und deshalb mehr als 57 Kilogramm schweren Lautsprechers ist jedoch das Koaxialchassis für Mitten und Höhen, wobei ein ab 600 Hertz einsetzender Ringstrahler den extrem schnellen JET-Hochtöner des Kieler Herstellers umschließt, der oberhalb von 2800 Hertz überträgt. Auf der HighEnd gab der im Paar rund 13.980 Euro teure Lautsprecher eine beeindruckende Vorstellung.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-08/ELAC%20FS509%20VX-JET.jpg" border="1" height="500" width="265" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Burmester 111 jetzt lieferbar</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1461&#38;cHash=fbcf15f5dd</link>
			<description>CD-Ripper, Datenserver und Media-Player: Burmesters neuer Stolz heißt 111 und ist ab sofort...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CD-Ripper, Datenserver und Media-Player: <a href="http://www.burmester.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.burmester.de/'); ">Burmesters </a>neuer Stolz heißt 111 und ist ab sofort lieferbar. Der Preis des Boliden ist mit deutlich über 20.000 Euro allerdings nicht minder exklusiv als sein herausragender Klang, von dem sich die HighEnd-Besucher in der Vorführung überzeugen durften.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-08/Burmester%20111.jpg" border="1" height="206" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DALI Epicon komplett	</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1460&#38;cHash=8b13a55841</link>
			<description>Ihren allerersten Auftritt hatte die große Schwester von DALIs Epicon 6 auf der Münchner HighEnd....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihren allerersten Auftritt hatte die große Schwester von <a href="http://www.dali-deutschland.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.dali-deutschland.de/'); ">DALIs </a>Epicon 6 auf der Münchner HighEnd. Die Epicon 8 ist höher, hat 20-Zentimeter-Woofer samt „SMC“-Technik sowie einen 16er als Tiefmitteltöner oberhalb des aus Kalotte und Bändchen bestehenden Hochtonmoduls. Paarpreis: um 14.000 Euro. Rund 4500 Euro pro Paar kostet dagegen die kompakte Epicon 2 (Foto), die ohne Bändchen spielt. Die passenden Ständer schlagen mit 700 Euro pro Paar zu Buche.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-08/Dali%20Epicon.jpg" border="1" height="500" width="167" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Soulutions 5er-Serie bald komplett</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1459&#38;cHash=9837777ced</link>
			<description>Die „kleine“ Linie von Soulution aus der Schweiz bekommt Zuwachs. Nach dem SACD-Player 540 (um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die „kleine“ Linie von <a href="http://www.taurus.net/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.taurus.net/'); ">Soulution </a>aus der Schweiz bekommt Zuwachs. Nach dem SACD-Player 540 (um 19.800 Euro) wird nun der gigantische Vollverstärker 530 fertig (im Bild unten, Preis noch offen). Ab sofort sind für 36.000 Euro pro Paar auch die Mono-Endstufen 501 (Mitte) zu haben. Dagegen nimmt sich das highendige USB/SP-DIF-Interface 590 (ganz oben) für 2700 Euro richtig günstig aus. Ultimative Qualität und bester Klang sind dabei natürlich garantiert.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-08/Soulution%20Turm.jpg" border="1" height="500" width="375" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Vorverstärker von Nagra</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1458&#38;cHash=820105e533</link>
			<description>Den „Jazz“ haben viele Fans der Qualitätsfanatiker aus der Schweiz sehnsüchtig erwartet, sind die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den „Jazz“ haben viele Fans der Qualitätsfanatiker aus der Schweiz sehnsüchtig erwartet, sind die bisherigen <a href="http://www.nagraaudio.com/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.nagraaudio.com/'); ">Nagra-</a>Preamps PL-P und PL-L doch schon eine halbe Ewigkeit im Programm. Der rund 12.000 Euro teure Jazz ist der erste von zwei neuen Vorverstärkern. Das Röhrengerät hat fünf Hochpegeleingänge, drei Outputs in Cinch und XLR sowie das typische Pegel-„Modulometer“. Die Transistorversion „Melody“ folgt zum Herbst. Sie wird erheblich günstiger ausfallen.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-08/Nagra%20Jazz.jpg" border="1" height="285" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ADAM Tensor II	</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1457&#38;cHash=1d8040b8e2</link>
			<description>Mit der zweiten Auflage seiner mächtigen Tensor-Baureihe begeht ADAM-Audio einen Stilbruch: Die auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der zweiten Auflage seiner mächtigen Tensor-Baureihe begeht <a href="http://www.adam-audio.com/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.adam-audio.com/'); ">ADAM-Audio</a> einen Stilbruch: Die auf der HighEnd-Messe vorgeführten Modelle Alpha, Beta und Gamma (Foto, v.l.n.r.) der Berliner waren allesamt passiv und werden auch so in den Handel kommen. Deutlich günstiger natürlich als die aktiven Versionen, die noch vor Ende des Jahres folgen sollen. Und die werden es in sich haben: Mit digitalen FIR-Filternetzwerken bieten sie ein vollständig neu entwickeltes Innenleben.</p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_ADAM_passiv_02.JPG.jpg" style="width: 300px; height: 426px; " alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Günstiger Leichthörer von B&amp;W</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1456&#38;cHash=b87eb90df2</link>
			<description>Nicht jeder möchte 300 Euro für einen Leichtkopfhörer ausgeben – weshalb B&amp;W seinem P5 nun den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jeder möchte 300 Euro für einen Leichtkopfhörer ausgeben – weshalb <a href="http://www.bowers-wilkins.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.bowers-wilkins.de/'); ">B&amp;W</a> seinem P5 nun den preisgünstigeren P3 zur Seite stellt. Äußerlich sehen sich beide ähnlich: Es handelt sich um akustisch geschlossene, ohraufliegende Konstruktionen. Die Polster sind aber beim P3 nicht mit Leder bezogen, sondern mit einem speziell entwickelten Akustikgewebe. Vereinfacht wird die Konstruktion des P3 auch durch die beidseitige Kabelzuführung. Im Gegensatz zum P5, dessen Ohrmuscheln sich in eine Ebene klappen lassen, ist der P3 faltbar, und er wird im mitgelieferten Hardcase verstaut. Außerdem im Lieferumfang: zwei austauschbare Anschlusskabel – eins mit Mikrofon und Fernbedienung für iPhone &amp; Co, das andere als klassisches Kopfhörerkabel für MP3-Player etc. Zum Wechseln der Kabel werden einfach die magnetisch befestigten Polster abgenommen. Der P 3 kommt im Juni in Schwarz oder Weiß für rund 200 Euro in den Handel.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-08/B%26W%20P3%20schw%20u%20wei%C3%9F.jpg" border="1" height="271" width="380" alt="" /><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-08/B%26W%20P3-Black-folded.jpg" border="1" height="316" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wave Radio mit DAB+-Empfang</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1455&#38;cHash=350d3a6fd5</link>
			<description>Es gehört zu den Klassikern der Unterhaltungselektronik und ist seit fast zwanzig Jahren in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gehört zu den Klassikern der Unterhaltungselektronik und ist seit fast zwanzig Jahren in verschiedenen Generationen am Markt: das Wave Radio von <a href="http://www.bose.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.bose.de/'); ">Bose</a>. Nun kommt es als Wave Radio III mit DAB+-Empfangsteil und trennschärferem UKW-Tuner. Es ist für 500 Euro in Platinweiß oder Graphitgrau erhältlich. Ebenfalls DAB+-tauglich wurde die CD-Player-Variante, die als Wave Music System III nun für 700 Euro verfügbar ist, wahlweise in Titansilber, Platinweiß oder Graphitgrau. Beide Geräte gibt’s nur direkt bei Bose.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/Bose%20WaveRadioIII.jpg" border="1" height="240" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Naim Uniti, die zweite				</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1454&#38;cHash=9c51efe78b</link>
			<description>Der Namensgeber von Naims Streaming-Modellreihe wurde komplett überarbeitet. So bietet die neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Namensgeber von <a href="http://www.music-line.biz/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.music-line.biz/'); ">Naims </a>Streaming-Modellreihe wurde komplett überarbeitet. So bietet die neue Variante „Uniti 2“ des CD-Netzwerk-Receivers knapp 20 Watt mehr Verstärkerleistung pro Kanal. Außerdem darf man davon ausgehen, dass auch hier nun das neue Streamingboard-Layout zum Einsatz kommt, das uns bereits beim Test des NP 5 XS überzeugen konnte und die Netzwerkgeräte der Briten einen riesigen Schritt nach vorn katapultiert. Verbessert wurde auch das CD-Laufwerk, und als Wandler kommt nun der PCM1793 von Burr Brown zum Einsatz. Eine weitere Neuerung betrifft Naims Festplattenspieler und –Server: Sie werden ab sofort mit zwei Terabyte Speicherkapazität ausgeliefert.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/Naim_uniti_2.jpg" border="1" height="293" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Dynaudio-Flaggschiff	</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1453&#38;cHash=bc59010920</link>
			<description>Noch ist es nicht mehr als eine Konzeptstudie, was Dynaudio auf der High End zeigte. Aber die ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ist es nicht mehr als eine Konzeptstudie, was <a href="http://www.dynaudio.com/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.dynaudio.com/'); ">Dynaudio </a>auf der High End zeigte. Aber die ist so seriennah, dass wir uns die im Herbst zu erwartende Dynaudio Evidence Platinum so ähnlich wohl vorstellen dürfen. Auffallend sind neben den verfeinerten Mittel- und Esotar2-Hochtönern die von 17 auf 18 gewachsenen MSP-Basstreiber, der schwarz anodisierte, CNC-gearbeitete Aluminium-Mittelteil und das Klavierlackgehäuse. Wir sind sehr gespannt!&nbsp; Neu bei Dynaudio sind auch zwei Lackierungen für die Aktiv-Funklautsprecher Xeo, die wir in STEREO 5/2012 getestet hatten: Seidenmatt Weiß und Seidenmatt Schwarz.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/Dynaudio.jpg" border="1" height="500" width="326" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LS50 feiert KEF-Jubiläum</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1452&#38;cHash=b18013ea5b</link>
			<description>Anlässlich des 50. Geburtstags bringt KEF mit der LS50 (Foto, um 1000 Euro/Paar) einen kompakten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 50. Geburtstags bringt <a href="http://www.gpaeu.com/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.gpaeu.com/'); ">KEF </a>mit der LS50 (Foto, um 1000 Euro/Paar) einen kompakten Zwei-Wege-Jubiläumslautsprecher, der als moderne Interpretation des legendären BBC-Studiomonitors LS3/5 verstanden werden soll. War dieser fürs Nahfeldhören gedacht, ist die lackschwarze, 30 Zentimeter hohe und mit einem kupferfarbenen, extra für dieses Böxchen entwickelten Uni-Q-Koaxialtreiber ausgestattete LS50 ein wohnraumgemäßer HiFi-Lautsprecher. Eine rückwärtige Reflexöffnung soll ihm zu einer erstaunlich satten Basswiedergabe verhelfen. Für die versprochene Plastizität und Deutlichkeit stehen das Koax-Chassis und aufwändige Gehäuseversteifungen gerade. KEF meldet außerdem, dass die Lautsprecher der neuen R-Serie ab sofort auch in Weiß erhältlich sind.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/KEF%20LS50.jpg" border="1" height="361" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Festplatten bleiben teuer</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1451&#38;cHash=4d67d046fa</link>
			<description>Nach der verheerenden Flutkatastrophe in Thailand, die einen Großteil der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der verheerenden Flutkatastrophe in Thailand, die einen Großteil der Festplatten-Produktionsstätten verwüstet hat, wird die Fertigung schrittweise wieder hochgefahren. Die Preise verharren aber weiterhin auf hohem Niveau, wie der Branchenverband <a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.bitkom.org/'); ">BITKOM </a>mitteilt. Sie waren im letzten Quartal 2011 um fast 40 Prozent gestiegen und sind seither erst um rund zwei Prozent zurückgegangen. Im September werde die Produktion voraussichtlich wieder auf vollen Touren laufen. Allerdings müssten die Hersteller insgesamt rund eine Mrd. US-Dollar für die Instandsetzung aufbringen, weshalb die Preise wohl in absehbarer Zeit nicht auf das alte Niedrigniveau zurückfallen würden, prognostiziert der BITKOM. Aus Thailand kommt rund ein Viertel der weltweiten Festplattenproduktion.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/bitkom_logo_pantone308C%20Kopie.jpg" border="1" height="125" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pioneer-Receiver mit USB-DAC</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1450&#38;cHash=a71bcb2323</link>
			<description>AV-Receiver sind ja von jeher wahre Alleskönner, und die Netzwerkspielerfunktionen beherrschen ja...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AV-Receiver sind ja von jeher wahre Alleskönner, und die Netzwerkspielerfunktionen beherrschen ja die meisten von ihnen längst. Jetzt gesellt sich zu den vielen Features auch noch der direkte PC-Anschluss über einen USB-Client-Port: bei <a href="http://www.pioneer.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.pioneer.de/'); ">Pioneers </a>neuem Flaggschiff SC-LX86. Dabei werden die Daten sogar im asynchronen Modus mit bis zu 192 kHz Takt aus dem Rechner abgerufen. Airplay, DLNA-Streaming und Internetradio sind ebenfalls an Bord. WLAN-Zugang ist über den mitgelieferten Dongle möglich, Bluetooth über einen optionalen Adapter. Neun Class-D-Endstufen befeuern Surround-Lautsprecher oder mehrere Räume. Der Preis wird voraussichtlich um die 2500 Euro liegen. Wer nicht ganz so viel ausgeben will, kann auf drei kleinere AV-Receiver-Neuheiten von Pioneer zurückgreifen, die ab Juli verfügbar sind.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/Pioneer%20SC-LX86.jpg" border="1" height="198" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wir sind die Urheber – wir sind die Bürger</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1449&#38;cHash=4f6eff7066</link>
			<description>Die öffentliche Diskussion um das Urheberrecht im Internet geht in die nächste Runde. In einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die öffentliche Diskussion um das Urheberrecht im Internet geht in die nächste Runde. In einem offenen Brief mit der Überschrift <a href="http://www.wir-sind-die-urheber.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.wir-sind-die-urheber.de/'); ">„Wir sind die Urheber“</a> wandten sich mehr als hundert deutsche Künstler gegen den „Diebstahl geistigen Eigentums“ und fordern, das bestehende Urheberrecht beizubehalten und sogar zu stärken. Sie nehmen auch ausdrücklich die Vermarkter und Verwaltungsgesellschaften in Schutz, die ihre „Interessen bestmöglich vertreten“. Mit einem Seitenhieb auf Youtube heißt es: „Das Urheberrecht … schützt uns alle, auch vor global agierenden Internetkonzernen, deren Geschäftsmodell die Entrechtung von Künstlern und Autoren in Kauf nimmt.“ Zu den Erstunterzeichnern des Offenen Briefes gehören unter anderem Roger Willemsen, Charlotte Roche, Sven Regener, Mario Adorf, Elke Heidenreich, Michael Mittermeier, Martin Walser, Günter Wallraff, Axel Hacke, Manuel Andrack und Frank Schätzing. Doch die Antwort folgte auf dem Fuß: In einer Gegenerklärung formuliert der „Webevangelist“ Thomas Pfeiffer unter der Überschrift <a href="http://wir-sind-die-buerger.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/wir-sind-die-buerger.de/'); ">„Wir sind die Bürgerinnen und Bürger“</a> sehr versöhnliche Forderungen. Man wolle das Urheberrecht nicht abschaffen, aber es an gesellschaftliche Realitäten annähern. Dem Laien stellten sich im Internet urheberrechtliche Fragen wie:</p>
<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wie viel Text darf man zitieren, ohne das Urheberrecht zu verletzen?</p>
<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Darf man zu seinem Lieblingslied singen oder tanzen und das Video dazu im Internet veröffentlichen?</p>
<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Darf man eine berühmte Filmszene nachsprechen oder im eigenen Sinn interpretieren (z.B parodieren)?</p>
<p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ist eine bestimmte Art der Nutzung mit dem Kauf von CD, Buch oder Datei bereits abgegolten?</p>
<p>Man müsse die „rechtlichen Rahmenbedingungen so ausgestalten, dass die Interessen der Urheber gewahrt bleiben – und dass gleichzeitig möglichst viele Menschen diese Regeln als gerecht empfinden und sich daran halten“. Unverhältnismäßige Mittel seien Internet-Zugangssperren für Download-Sünder, die totale Überwachung des Internetverkehrs und überhöhte Abmahngebühren. Diesen Aufruf haben bereits über 5000 „Bürgerinnen und Bürger“ unterschrieben.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/Wir%20sind%20die%20Urhebere.jpg" border="1" height="310" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 18:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Noch’n Streaming-Dienst: WIMP</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1448&#38;cHash=507ba2824e</link>
			<description>Zu den neun bereits in Deutschland aktiven Musik-Streaming-Diensten gesellt sich jetzt der zehnte:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den neun bereits in Deutschland aktiven Musik-Streaming-Diensten gesellt sich jetzt der zehnte: <a href="http://www.wimp.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.wimp.de/'); ">WIMP </a>aus Schweden. Im Gegensatz zu den meisten Mitbewerbern bietet WIMP aber keine werbefinanzierte Nutzung an, sondern ausschließlich Abo-Modelle. Wie üblich gibt es zwei Tarife: Für fünf Euro im Monat kann man beliebig viel Musik am PC oder Mac abrufen, für zehn Euro lässt sich die Musik auch auf bis zu drei Smartphones nutzen – dies auch ohne Internetverbindung (offline). Gestreamt wird wahlweise in AAC+ mit 64 kBit/s oder im klassischen AAC mit 256 kBit/s – also in iTunes-Qualität. Für die Nutzung am Rechner muss eine spezielle Software heruntergeladen werden. iPad-Besitzer können eine spezielle App installieren, aus der auch die Airplay-Übertragung zu geeigneten HiFi-Anlagen möglich ist. 30 Tage lang kann WIMP kostenlos getestet werden – danach wird die Abo-Gebühr fällig. Das Abo kann aber jederzeit gekündigt werden. Laut WIMP stehen 16 Mio. Titel zur Auswahl. Als besonderen Service unterhält WIMP eine deutsche Redaktion, die regelmäßig auf den jeweiligen Nutzer zugeschnittene neue Titel, Alben und Playlisten empfiehlt.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/wimp_Logo%20Kopie.jpg" border="1" height="284" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 18:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DVR Studio zum Sparpreis</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1447&#38;cHash=a99b965941</link>
			<description>Wer Radio und TV mit einem DVB-Empfänger auf Festplatte mitschneidet und die Aufnahmen in gängige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Radio und TV mit einem DVB-Empfänger auf Festplatte mitschneidet und die Aufnahmen in gängige Dateiformate umwandeln will, braucht eine PC-Software wie „DVR Studio HD“ von Haenlein Software. Die Vollversion dieser Software ist allerdings mit 85 Euro nicht ganz billig. Deshalb bietet Ralf Haenlein nun eine abgespeckte Version an: „DVR-Studio HD lite“ ist, wie der Name sagt, ebenfalls HD-tauglich, verzichtet aber auf das Blu-ray-Authoring und einige andere Features. Die Aufnahmen können jedoch auf DVD gebrannt werden, allerdings nicht mit Dolby-Digital-Ton. Einen detaillierten Vergleich der Features der verschiedenen Versionen finden Sie <a href="http://www.haenlein-software.com/index.php?PHPSESSID=b9fe4018af2917eac90e0b8c17da6133&amp;nav=products/productFunctionComparison" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.haenlein-software.com/index.php?PHPSESSID=b9fe4018af2917eac90e0b8c17da6133&amp;nav=products/productFunctionComparison'); ">hier</a>. DVR Studio lite gibt’s für 35 Euro.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/Haenlein%20Scrsh.jpg" border="1" height="256" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 13:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spotify bringt iPad-App</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1446&#38;cHash=2fdbeb3ca1</link>
			<description>Der Musik-Streaming-Dienst Spotify stellt jetzt erstmals eine App zur Verfügung, die speziell für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Musik-Streaming-Dienst Spotify stellt jetzt erstmals eine App zur Verfügung, die speziell für das große, hochauflösende Display des iPad optimiert ist. Auch die Cover werden hochauflösend dargestellt, sogar in der Vollbildansicht. Was viele noch nicht wussten: Die aus Spotify gestreamte Musik kann via Airplay über die HiFi-Anlage wiedergegeben werden, sofern ein Airplay-tauglicher Netzwerkspieler vorhanden ist. Es ist also nicht erforderlich, dass der Streaming Client selbst einen speziellen Spotify-Zugang bietet. Den lassen viele Hersteller nämlich außen vor, weil die Spotify-Software ziemlich viel vom knappen Flash-Speicher in den Geräten verschlingt. Also: Spotify einfach aus der iPad-App via Airplay streamen – dabei ist die Navigation ohnehin komfortabler. Die App setzt allerdings einen Premium-Account bei Spotify voraus, der mit zehn Euro im Monat zu Buche schlägt.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/Spotify%20iPad%20App.jpg" border="1" height="480" width="367" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 13:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Highend meldet Besucherzuwachs</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1445&#38;cHash=eb03e09c06</link>
			<description>Laut dem Abschlussbericht der High End Society haben 14.671 Menschen die diesjährige High End in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut dem Abschlussbericht der High End Society haben 14.671 Menschen die diesjährige High End in München besucht. Dabei sind die 483 akkreditierten Journalisten noch nicht mitgezählt. Demnach ist die Besucherzahl gegenüber 2011 um 4,2 Prozent gewachsen, hat aber noch nicht ganz das Niveau von 2010 erreicht. Solche Schwankungen sind ja meist wetterbedingt: Letztes Jahr herrschte Kaiserwetter, das die Leute eher in die Biergärten oder an die Badeseen lockte, während in diesem Jahr zumindest das Wochenende eher trüb und verregnet ausfiel – ideal für einen Messebesuch.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/Highend%202012_Plakatmotiv%20Kopie.jpg" border="1" height="500" width="299" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DAC 8: T+A wandelt mit allen Schikanen</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1444&#38;cHash=fa5e71ef9d</link>
			<description>Ein ungewöhnlich aufwendiger D/A-Wandler kommt von der Herforder Technologieschmiede T+A. Der DAC 8...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ungewöhnlich aufwendiger D/A-Wandler kommt von der Herforder Technologieschmiede T+A. Der DAC 8 hat sieben klassische Digitaleingänge (4xkoax, 1xoptisch, 1xBNC, 1x AES/EBU) sowie einen USB-Client-Port für den PC. Alle Eingänge bis auf den optischen verarbeiten Auflösungen bis zu 24 Bit und 192 kHz, und der USB-Port ruft die Daten im asynchronen Modus aus dem Rechner ab. Er kann aber wahlweise ohne Treiberinstallation im USB-Audio-Class1-Modus betrieben werden. Das analoge Ausgangssignal steht an Cinch- und XLR-Buchsen zur Verfügung. Getaktet wird mit internen Präzisionsoszillatoren – sofern das ankommende Signal ausreichend genau und stabil ist. Andernfalls wird der Takt in einer PLL-Schaltung generiert. Zur D/A-Konvertierung setzt T+A nicht weniger als acht 32-Bit-Wandler von Burr-Brown ein. Umschaltbare Digitalfilter gestatten eine individuelle Anpassung. Störsignale aus dem PC werden durch eine galvanische Trennung vom Analogteil ferngehalten. Auch die Netzteile für Analog und Digital sind getrennt. Die überbrückbare Lautstärkeregulierung ist im Analogteil angesiedelt. So viel elektronischer Aufwand braucht selbstverständlich ein adäquates Gehäuse: Boden und Deckel des DAC 8 bestehen aus 6 mm starken Alu-Platten, die Seitenteile aus Alu-Profilen. Inklusiv Fernbedienung kostet der DAC 8 knapp 1900 Euro.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/T%2BA%20DAC8.jpg" border="1" height="249" width="380" alt="" /><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/T%2BA%20DAC8%20rear.jpg" border="1" height="226" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Dynamik wie die Edison-Walze“</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1443&#38;cHash=ba39f6443f</link>
			<description>Das Thema Lautheitssprünge und Dynamikkompression kam auf der HighEnd prominent zur Sprache:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Lautheitssprünge und Dynamikkompression kam auf der HighEnd prominent zur Sprache: Florian Camerer vom Österreichischen Rundfunk, der im Rahmen der <a href="http://www.ebu.ch/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.ebu.ch/'); ">Europäischen Rundfunkunion</a> das Projekt „PLoud“ mit beeindruckendem Tempo zum Erfolg geführt hat, machte dem Publikum drastisch klar, was Dynamikkompression bedeutet: Manches moderne CD-Album, so Camerer, hätte nicht einmal die Dynamik der Edison-Walze. Analogaufnahmen aus den 60er Jahren, etwa von den Beatles, bieten dagegen eine vorbildliche Dynamik. „PLoud“ bezieht sich zunächst allerdings nur aufs Fernsehen. Ab Anfang September 2012 werden alle öffentlich-rechtlichen und privaten TV-Programme in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich auf den einheitlichen Lautheitswert „-23 LUFS“ („Loudness Unit“, bezogen auf „Full Scale“) ausgesteuert. Das bedeutet: keine Lautstärkesprünge zwischen Werbung und Film, zwischen Trailer und Nachrichten, zwischen ZDF und Sat1. Und es bedeutet: genügend „Headroom“ für Pegelspitzen, so dass Dynamikkompression allenfalls noch dezent eingesetzt wird. Jedenfalls bringt sie keinen Lautstärkevorteil mehr. Gibt es auch Hoffnung fürs Radio? Zumindest hat die EBU eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die sich mit dem Thema Lautheit im Radio befasst. Auch innerhalb der ARD wird das Thema diskutiert. Eine Einigung mit den Privatradios dürfte aber noch in weiter Ferne liegen. Noch schwieriger werde es, so Camerer, die Dynamikkompression bei der Musikproduktion zu bekämpfen. Die CD sieht er in dieser Hinsicht als verloren an, aber eine gewisse Hoffnung hat er beim Musik-Streaming.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/P1010038.jpg" border="1" height="327" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Teac: Minis mit Profi-Griffen</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1442&#38;cHash=431c4a3de5</link>
			<description>Teac macht eine Anleihe bei der Profi-Schwester Tascam und bringt Mini-Komponenten mit Griffen à la...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.teac.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.teac.de/'); ">Teac </a>macht eine Anleihe bei der Profi-Schwester Tascam und bringt Mini-Komponenten mit Griffen à la 19-Zoll-Technik. Es handelt sich um den CD/SACD-Player PD-501, den D/A-Wandler DU-501, den DAC-Vollverstärker AU-501 und den Kopfhörerverstärker HA-501. Die Komponenten werden je etwa 600 bis 700 Euro kosten und sollen im Oktober/November marktreif sein. Eingestellt hat Teac dagegen das komplette Programm der „WAP“-Netzwerkspieler.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/Teac%20501er.jpg" border="1" height="285" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuheitenflut bei „Digital HighEnd“</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1441&#38;cHash=6f138a351e</link>
			<description>Kein anderer Vertrieb schlägt so aktiv die Brücke zwischen HighEnd- und IT-Technik wie Higoto alias...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein anderer Vertrieb schlägt so aktiv die Brücke zwischen HighEnd- und IT-Technik wie <a href="http://www.higoto.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.higoto.de/'); ">Higoto </a>alias „Digital HighEnd“ aus Essen. Vom österreichischen Hersteller HFX hat Higoto jetzt neu den „RipNAS Zonee“ (Foto) im Programm: Das ist ein kleiner Linux-PC, der Musiksignale via Heimnetz empfängt und über vier USB-Ports unabhängig voneinander an USB-Wandler weiterreicht. Er wird via iOS-App bedient, verbraucht nur rund 6 Watt und kostet um 600 Euro. Von V-moda kommen nicht nur die Kopfhörer M-80 und LP2 (wir berichteten), sondern auch eine Aufsteckelektronik für iPhone 4 und 4S, die D/A-Wandler, Kopfhörerverstärker und eigenen Akku beherbergt. Der „V-amp“ kostet 650 Euro. Von M2Tech stellte Higoto auf der HighEnd den neuen großen D/A-Wandler „Vaughan“ (um 6000 Euro) und den A/D-Wandler „Joplin“ (1600 Euro) vor. NuForce bietet ein Funkset zur direkten Übertragung von Musik aus dem PC zur HiFi-Anlage an: Es ist als „AirDAC wireless uTX“ mit USB-Dongle oder in der Version „iTX“ mit 30pol-Dongle für Apple-Portis erhältlich und kostet jeweils um 200 Euro. „Best of Two Worlds“ schließlich bietet seine Upgrade-Netzteile jetzt nicht nur für Logitechs Squeezebox an, sondern für diverse Modelle verschiedener Hersteller.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/HFX%20Zonee%20Kopie.jpg" border="1" height="165" width="380" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Willkommen zurück, Sony!</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1440&#38;cHash=bbec24361b</link>
			<description>Es ist viele Jahre her, dass der einstige Branchenprimus Sony auf der HighEnd seine Aufwartung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist viele Jahre her, dass der einstige Branchenprimus <a href="http://www.sony.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.sony.de/'); ">Sony </a>auf der HighEnd seine Aufwartung machte. Diesmal feierte Sony ein ziemlich spektakuläres Comeback im Atrium 3: In mehreren Wohnzimmer-Nachbauten konnten die Messebesucher das Zusammenspiel der Netzwerkkomponenten und Sonys „Unlimited“-Streaming-Dienste ausprobieren. Und in einem separaten Vorführraum gab’s Kino aus dem „4K“-Projektor. So weit, so bekannt, werden Sie sagen: Bei Sony dreht sich halt alles ums Bild. Falsch! Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit präsentierte Sony einen highendigen Lautsprecher, der auf den Namen SS-AR 1 hört und nicht weniger als 28.000 Euro pro Paar kostet. Er ist in den USA und Asien schon erfolgreich am Markt und kommt jetzt auch nach Europa. Später sollen Regalboxen sowie eventuell ein adäquater Verstärker und SACD-Player folgen. Wer hätte das gedacht: Sony setzt nicht nur auf Fernseher, Smartphones und Digitalkameras, sondern auch auf HighEnd-Audio! Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass hochkarätige, klassische Zweikanalkomponenten wieder im Kommen sind, dann ist er damit endgültig erbracht. Womöglich knüpft Sony gar an die legendären ES-Geräte aus den 90er Jahren an, die ein Höchstmaß an Wertigkeit und Verarbeitungsqualität sowie ausgezeichneten Klang zu bezahlbaren Preisen boten. Welcome back, Sony!</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/Sony-Lautsprecher.jpg" border="1" height="500" width="375" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 19:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Revox mit All-in-one-Streamer</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1439&#38;cHash=141bbee307</link>
			<description>„Made in the Black Forest, Germany“ ist ein Vollverstärker/Wandler/Netzwerkspieler: der „Joy“ von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Made in the Black Forest, Germany“ ist ein Vollverstärker/Wandler/Netzwerkspieler: der „Joy“ von <a href="http://www.revox.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.revox.de/'); ">Revox</a>. DLNA-Streamen kann er per LAN oder WLAN, außerdem hat er Anschlüsse für zwei analoge Hochpegelquellen sowie zwei optische und zwei koaxiale SPDIF-Quellen. Sticks oder Festplatten können via USB angedockt werden. Selbstverständlich ist auch Internetradio mit an Bord, und bei den Musik-Streaming-Diensten setzt Revox auf Simfy aus Berlin. Die integrierte Class-D-Endstufe hat Revox vom großen M 100 abgeleitet: Sie leistet in der Version S 119 (1700 Euro) 2x60 Watt Sinus und beim S 120 (2400 Euro) 2x130 Watt Sinus. Gerade mal 9 cm hoch, 20 cm breit und 34 cm tief ist das Alu-Gehäuse mit der Echtglasfront, das wahlweise in Silber mit schwarzem Frontglas oder komplett in Weiß erhältlich ist. Bedient werden die Joy-Geräte ausschließlich per Funk: via iPhone-App oder über die Revox-Funkfernbedienung mit Farb-Display. Sie ist für 350 Euro einzeln lieferbar, im Paket mit den Receivern aber günstiger zu haben.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/Revox%20Joy%20S119.jpg" border="1" height="285" width="380" alt="" /></p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/Revox%20Joy%20S119_rear.jpg" border="1" height="304" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 19:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rip-Server von Visonos</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1438&#38;cHash=d22d985f22</link>
			<description>Wer das Rippen seiner CDs nicht gern dem PC anvertraut, braucht einen Rip-Server: ein Gerät, das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das Rippen seiner CDs nicht gern dem PC anvertraut, braucht einen Rip-Server: ein Gerät, das die Musik von den Silberscheiben extrahiert und in einem voreinstellbaren Tonformat auf der internen Festplatte speichert. Ein solcher Rip-Server kommt jetzt vom spanischen Hersteller Visonos: Er heißt „MusicVR“ (Foto), wird lüfterlos gekühlt und kostet mit Ein-Terabyte-Festplatte rund 1000 Euro. Server-Software für UPnP-, Logitech- und Sonos-Netzwerkspieler ist vorinstalliert. Visonos bietet aber auch einen eigenen Netzwerkspieler an: den UPnP-kompatiblen „MusicV“ für 700 Euro. Wer auch Videos oder Fotos streamen will, greift stattdessen zum „MediaV“ (1200 Euro) und zum Server „MediaVR“ (2500 Euro mit 6 Terabyte). Den Deutschland-Vertrieb der Visonos-Produkte hat <a href="http://www.quadral.com/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.quadral.com/'); ">Quadral </a>übernommen.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/Quadral%20Visonos%20Rip-Server%20Music%20Vr.jpg" border="1" height="235" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 19:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pro-Ject-App steuert per Infrarot</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1437&#38;cHash=5cd9cc75ce</link>
			<description>iOS-Apps, die per WLAN alle netzwerkfähigen Geräte steuern können, gibt’s mittlerweile von fast...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>iOS-Apps, die per WLAN alle netzwerkfähigen Geräte steuern können, gibt’s mittlerweile von fast jedem Hersteller. <a href="http://www.audiotra.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.audiotra.de/'); ">Pro-Ject</a> geht nun einen Schritt weiter und steuert auch beliebige Modelle, die keinen Netzwerkzugang haben. Als Nahtstelle zwischen modernen WLAN- und alten Infarot-Befehlen dient ein kleines Kästchen im „Box“-Design: Die „Remote Box“ (Foto oben) setzt Steuerkommandos, die sie von der iPod-App via WLAN empfängt, in Infrarotkommandos um, die sie über einen integrierten Infrarotsender in einem so breiten Winkelbereich aussendet, dass praktisch alle Geräte, die im selben Raum stehen, sie empfangen können. Man braucht also nur die Steuercodes etwa des vorhandenen Fernsehers einmalig in der App einzugeben, und schon reagiert er auf die Befehle des iOS-Portis. Neu bei Pro-Ject ist auch eine weitere Netzwerkspieler-Variante: die Stream Box RS (Foto unten) mit Röhren-Ausgangsstufe und Alps-Poti zur Lautstärke-Regulierung. Sie kostet 1500 Euro und ist damit 500 Euro teurer als die verbesserte „Stream Box DS plus“. Beide haben Koax- und optische SPDIF-Eingänge, können jetzt auch Apple Lossless und AIFF decodieren, spielen gapless und empfangen dank WiFi 802.11 „n“ nun auch 192-kHz-Streams drahtlos.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/Pro-Ject%20Remote%20Box.jpg" border="1" height="215" width="380" alt="" /></p>
<p> <img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/Pro-Ject%20Stream%20Box%20RS.jpg" border="1" height="285" width="380" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 19:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Moderne Klassiker von Pioneer</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1436&#38;cHash=7fc1ba81ea</link>
			<description>Mit der neuen Pure-Audio-Modellreihe knüpft Pioneer an seine erfolgreichen HiFi-Produkte aus den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der neuen Pure-Audio-Modellreihe knüpft <a href="http://www.pioneer.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.pioneer.de/'); ">Pioneer </a>an seine erfolgreichen HiFi-Produkte aus den 80er und 90er Jahren an: zeitlos-klassisches, schnörkelloses Design, kombiniert mit modernster Technik. Den Anfang der neuen Serie haben die beiden Netzwerkspieler N-30 und N-50 gemacht – nun folgen fünf Vollverstärker und drei CD/SACD-Player. Alle Verstärker bieten einen Anschluss für magnetische Tonabnehmer – das Topmodell A-70 kann sogar mit MC-Systemen umgehen. Außerdem kann der A-70 über seinen USB-Port Musikdaten bis zu 192 kHz Takt im asynchronen Modus vom PC entgegennehmen und mit dem eingebauten Wandler ESS Sabre32 konvertieren. SPDIF-Quellen können auch über den koaxialen oder optischen Eingang des Top-Players PD-50 eingebunden werden. Musik-Bits von iPod &amp; Co. nimmt dieser Player, ebenso wie der kleinere PD-30, via USB an. Die Markteinführung startet im Mai/Juni mit den drei kleinsten Vollverstärkern A-10 (200 Euro), A-20 (250 Euro) und A-30 (300 Euro), jeweils in Schwarz oder Silber. Im Juli folgt dann der PD-30, im September der PD-50 – deren Preise noch nicht feststehen. Das Foto zeigt die drei 30er Komponenten.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/Pioneer%20A-30_N-30_PD-30.jpg" border="1" height="304" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 19:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NADs M 52 ist ein Rip-Server</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1435&#38;cHash=4a159fd117</link>
			<description>Die neuen Komponenten aus NADs Master-Serie hatten wir hier im Newsticker schon kurz vorgestellt –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuen Komponenten aus <a href="http://www.nad.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.nad.de/'); ">NADs </a>Master-Serie hatten wir hier im Newsticker schon kurz vorgestellt – nun gab’s auf der Highend auch Näheres zu dem Festplatten-Baustein M 52 (links im Bild). Es handelt sich demnach um einen Rip-Server, der jede eingelegte CD automatisch auf seine internen Festplatten rippt. Die haben insgesamt 3 Terabyte Speicherkapazität im RAID5-Verbund, das macht netto zwei Terabyte. Der M 52 wird voraussichtlich im August für rund 2000 Euro erhältlich sein. Die beiden anderen neuen Master-Komponenten sind das CD-Laufwerk M 50 mit Streaming-Funktion (in der Mitte, um 2500 Euro, ebenfalls ab August) und der D/A-Wandler M 51 (rechts), der bereits für 1700 Euro lieferbar ist. Mit Streaming-Funktionalität hat NAD auch seine neuen Blu-ray-Player ausgestattet, während die AV-Receiver ohne Netzwerk-Anschluss auskommen.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/NAD%20neue%20Master.jpg" border="1" height="285" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 19:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Marantz mit Edel-Netzwerkspieler</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1434&#38;cHash=dfba9f4a6e</link>
			<description>Mit dem NA-7004 gehörte Marantz zu den Vorreitern bei Netzwerkspielern. Auf der Highend war nun ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem NA-7004 gehörte <a href="http://www.marantz.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.marantz.de/'); ">Marantz </a>zu den Vorreitern bei Netzwerkspielern. Auf der Highend war nun ein großer Bruder namens NA-11 S1 (Foto oben) zu sehen, der um die 3000 Euro kosten soll und zum neuen 11er CD/SACD-Spieler und Vollverstärker passt. Er ist derzeit noch in der Entwicklung, und die Features stehen noch nicht genau fest. Auf jeden Fall wird er aber, zusätzlich zur ohnehin schon umfangreichen Ausstattung des NA-7004, einen USB-Client-Port haben, so dass der Kunde wählen kann zwischen Netzwerk-Streaming und direktem PC-Anschluss. Ob er auch UKW und/oder DAB+ empfangen kann, steht noch nicht fest. In die gehobene Preisklasse stößt Marantz auch mit dem iPod-Lautsprecherdock „Consolette“ (Bild unten) vor: Es soll um 1000 Euro kosten, orientiert sich an klassischen Marantz-Design-Elementen wie dem „Gyro Touch“-Rad und hat eine echtholzfurnierte Rückfront. Die Installation ist denkbar einfach: Das Dock wird zunächst per LAN an den Router angeschlossen und das iOS-Gerät in die ausfahrbare Lade gesteckt. Nun übernimmt die Consolette alle einschlägigen Daten samt WLAN-Passwort vom iOS-Porti und empfängt ab sofort die Musikdaten via Airplay. Wahlweise stehen USB- und Hochpegeleingang für externe Quellen zur Verfügung.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/Marantz%20NA-11%20S1.jpg" border="1" height="285" width="380" alt="" /></p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/Marantz%20Consolette.jpg" border="1" height="267" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 19:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Amarra zum Sparpreis</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1433&#38;cHash=ae98d4a25e</link>
			<description>Für Mac-User, die Musik aus der iTunes-Software wiedergeben, bietet Sonic Studio schon seit einigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Mac-User, die Musik aus der iTunes-Software wiedergeben, bietet Sonic Studio schon seit einigen Jahren das Plugin „Amarra“ an. Es sorgt unter anderem dafür, dass die digitalen Musiksignale stets mit der Original Abtastfrequenz via USB ausgegeben werden. Ohne Amarra rechnet der Mac dagegen immer auf die voreingestellte Sampling-Frequenz um. Außerdem transcodiert Amarra FLAC-Files während der Wiedergabe ins Apple-verträgliche AIFF-Format. Nun war die Amarra-Software bisher nicht ganz billig – doch das ändert sich jetzt. Die Vollversion, die bis zu 384 kHz Takt unterstützt, kostet nur noch um die 180 Euro, und „Amarra HiFi“ (bis 24/192, siehe Screenshot) gibt’s für ganze 49 Euro. Gegenüber den bisherigen Amarra-Versionen wurden lediglich der Equalizer und die Pegelanzeige abgespeckt – die Qualitätsparameter sind unverändert geblieben. Herunterladen können Sie Amarra über <a href="http://www.digital-highend.de" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.digital-highend.de'); ">www.digital-highend.de</a>.</p>
<p><img src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/Ticker/Ticker%202012/2012-07/Amarra_hifi_screen.jpg" border="1" height="247" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
