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		<title>STEREO-Newsticker RSS-Feed</title>
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		<description>Schneller wissen, was passiert. Das Internetportal von STEREO bietet alles rund um HiFi, High End und Musik.</description>
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			<title>STEREO-Newsticker RSS-Feed</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 10 Sep 2010 15:57:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Lebt Ihr Laser noch?</title>
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			<description>„Mein vier Jahre alter Marantz-Player SA 17 spielt keine SACDs mehr ab,“ schreibt uns STEREO-Leser...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Mein vier Jahre alter Marantz-Player SA 17 spielt keine SACDs mehr ab,“ schreibt uns STEREO-Leser Ralph Reber. „Meine Werkstatt meint, der Laser sei altersschwach. Ist das normal?“. Ähnliche Fragen bewegen viele STEREO-Leser. Wir wollen dem Thema deshalb in einer der nächsten Ausgaben ein Spezial widmen. Dazu sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Schreiben Sie uns, welche Erfahrungen Sie mit Ihrem CD-Player oder –Recorder, auch mit SACD- oder DVD-Audio-Player gemacht haben. Aus welchem Jahr stammt das Gerät? Um welches Modell handelt es sich? Wie viele Stunden läuft es im Schnitt pro Tag? Spielt es noch einwandfrei mit dem Original-Laser oder wurde der Abtaster schon mal ausgetauscht? Wenn ja: nach wie vielen Jahren? Was kostete die Reparatur? Wurde nur der Abtaster oder das komplette Laufwerk gewechselt? Gab es Probleme mit der Ersatzteil-Beschaffung? Ihre Erfahrungen sind uns wichtig: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,uvgtgqBpkvuejmg/xgtnci0fg');" >stereo(at)nitschke-verlag(dot)de</a>.</p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/Philips-Laufw%20VAM%201250.jpg" height="309" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 15:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Köln - Harbeth und Magnum Dynalab bei Marcato</title>
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			<description>Am 5. und 6. November veranstalten das Kölner Hifi-Studio Marcato, das kürzlich seinen 25-jähriges...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>5. und 6. November</strong> veranstalten das Kölner Hifi-Studio Marcato, das kürzlich seinen 25-jähriges Jubiläum feiern konnte, zusammen mit dem Vertrieb input audio eine Hausmesse. Präsentiert werden hier die traditionellen BBC-Monitor-Lautsprecher von Harbeth an der Elektronik von Magnum Dynalab, einem Hersteller, der schon lange für seine erstklassigen Tuner bekannt ist und von dem es seit einiger Zeit auch herausragende Verstärker (und Receiver) mit üppigen Leistungsreserven in Hybrid-Technik gibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Veranstaltungsort</strong>:</p>
<p>HiFi Studio + Design GMBH Marcato</p>
<p>Clemensstr. 25-27</p>
<p>50676 Köln</p>
<p>Tel. 0221/523439</p>
<p><a href="http://www.marcato-koeln.de" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.marcato-koeln.de'); ">www.marcato-koeln.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Events</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 10:22:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>München - Raumakustikseminar bei Hörzone</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=727&#38;cHash=c2eac3b2dc</link>
			<description>Unser Premium Partner Hörzone veranstaltet am 6.11. in Zusammenarbeit mit Vicoustic ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Premium Partner Hörzone veranstaltet am 6.11. in Zusammenarbeit mit Vicoustic ein Raumakustikseminar, in dem allgemeine Fragen zum Themas erörtert werden. Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmer darin zu&nbsp;schulen, den eigenen Hörraum akustisch besser einschätzen zu können. Die Seminargebüren betragen 50 Euro, bei Teilnahme erfolgt ein Rabatt von 5% auf alle Vicoustic-Artikel.</p>
<p><strong>Nähere Infos:</strong></p>
<p><strong>Seminarinhalt:</strong> siehe <a href="http://hoerzone.de/vicoustic/seminar/seminar.html" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/hoerzone.de/vicoustic/seminar/seminar.html'); ">http://hoerzone.de/vicoustic/seminar/seminar.html</a><br /><strong>Dauer: </strong>Ganztagesworkshop<br /><strong>Ort: </strong>Hörzone, München<br /><strong>Datum:</strong> 06.11.2010, 9:30 Uhr<br /><strong>Veranstalter: </strong>Hörzone<br /><strong>Kosten: </strong>50 Euro<br /><strong>Anmeldung: </strong>nur schriftlich per mail an: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,varq51tcwocmwuvkmyqtmujqrBjqgtbqpg0fg');" >raumakustikworkshop@hoerzone.de</a><br /><strong>Teilnehmeranzahl:</strong> ca 15</p>]]></content:encoded>
			<category>Events</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 10:16:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Noxon mit Gardemaß</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=726&#38;cHash=029875c4c6</link>
			<description>Terratec bringt im Novembar einen Netzwerkspieler/Internetradioempfänger im 43-cm-HiFi-Format: Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.terratec.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.terratec.de/'); ">Terratec </a>bringt im Novembar einen Netzwerkspieler/Internetradioempfänger im 43-cm-HiFi-Format: Der Noxon A 540 hat ein hochauflösendes Display und digitale Ausgänge und kostet um 250 Euro. Ebenfalls im November erneuert Terratec die Reihe der Standalone-Internet-Radios. Das beginnt mit dem 170 Euro teuren iRadio 300 (Foto) mit Zweiwege-Mono-Lautsprechern. Es ist als iRadio 360 für 200 Euro auch mit Zusatzlautsprecher für Stereo-Wiedergabe erhältlich. Für 300 Euro gibt’s das iRadio 500 mit Farb-Display und Stereo-Lautsprechern plus Subwoofer. Schließlich bietet das iRadio 700 für 400 Euro zusätzlich ein iPod-Dock, einen USB-Port für externe Festplatten oder USB-Sticks sowie analogen und digitalen Ausgang zum Anschluss an eine HiFi-Anlage. Alle neuen Noxons sind DLNA-kompatibel und können neben MP3 auch AAC+, WMA, WAV und FLAC decodieren.</p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/NOXON_iRadio_3001.jpg" height="296" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>AKG-Hörer im Quincy-Jones-Design</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=725&#38;cHash=8c8c1b4b41</link>
			<description>Um ihr Image emotional aufzuladen, bedienen sich Markenhersteller immer öfter des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um ihr Image emotional aufzuladen, bedienen sich Markenhersteller immer öfter des „Markenbotschafters“. So hat der Harman-Konzern jetzt eine Partnerschaft mit Musiklegende Quincy Jones geschlossen. Die ersten Produkte der Zusammenarbeit sind drei Quincy-Jones-Kopfhörer von <a href="http://www.akg.com/Quincy" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.akg.com/Quincy'); ">AKG</a>, die in jeweils drei Farben angeboten werden: der ohrumschließende Hörer Q 701 (um 500 Euro), der Mobilhörer Q 450 (130 Euro) und das In-ear-Modell Q 350 (60 Euro). Beim Q 701 (Foto) handelt es sich um eine Design-Variante des testbewährten K 701. Er ist in Schwarz, Weiß und in Limone erhältlich. Einziger technischer Unterschied zum K 701: Das Kabel ist austauschbar, und es liegen zwei Strippen in den Längen drei und sechs Meter bei. Alle Quincy-Jones-Hörer sind ab Oktober lieferbar.</p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/AKG%20Q%20701%20Group.jpg" height="273" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die IFA ist aus – alle sind happy</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=724&#38;cHash=b24853058b</link>
			<description>Der Abschlussbericht der Berliner Messegesellschaft gerät ja stets zu einem Feuerwerk der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Abschlussbericht der <a href="http://www.ifa-berlin.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.ifa-berlin.de/'); ">Berliner Messegesellschaft</a> gerät ja stets zu einem Feuerwerk der Superlative – so auch diesmal. Die Ausstellerfläche wuchs gegenüber dem Vorjahr um 11 %, die Zahl der Besucher um 5 %, die der Fachbesucher gar um 8 %. Wenn man den Zahlen glaubt, ist mehr als jeder zweite IFA-Besucher ein Fachbesucher. Auf der IFA wurde Ware im Wert von 3,5 Mrd. Euro bestellt – ein Zuwachs von 9 %. Schwerpunktthemen waren diesmal das dreidimensionale Fernsehen, die Verschmelzung von Fernsehen und Internet, HDTV, Heimvernetzung und die mobile Mediennutzung. Hochkarätig besetzt waren die „Keynotes“, unter anderem mit Google-Boss Eric Schmidt (Foto). Neu waren diesmal die Ausstellungsbereiche „IFA iZone“ und&nbsp;„IFA eLibrary“: Die iZone widmete sich Produkten aus der boomenden Welt der Macs, iPhones, Apps und diversen Zubehören. Die eLibrary konzentrierte sich auf die Vielfalt rund um eBooks und Tablet-PCs. Regen Zuspruch, so die Veranstalter, erfuhr die neu gestaltete „TecWatch“ mit ihren Forschungs- und Entwicklungspräsentationen. Also dann, bis zum nächsten Mal: Die IFA 2011 findet vom 2. bis 7. September auf dem Berliner Messegelände statt.</p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/Google%20Eric%20Schmidt%20IFA%202010.jpg" height="254" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 19:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HD-Festplattenrecorder von Kabel Deutschland</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=723&#38;cHash=196850cbda</link>
			<description>Kunden von Kabel Deutschland kommen nun endlich auch in den Genuss eines hochauflösenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kunden von <a href="http://www.kabel-deutschland.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.kabel-deutschland.de/'); ">Kabel Deutschland</a> kommen nun endlich auch in den Genuss eines hochauflösenden Digitalempfängers mit integrierter Festplatte. Das Gerät stammt von Sagem, kommt ohne Text-Display aus und kann auf seiner 320-GB-Platte bis zu 200 Stunden aufnehmen. Über vier eingebaute Tuner können drei Sendungen aufgezeichnet werden, während man eine vierte anschaut. Das Gerät erlaubt zeitversetztes Fernsehen, Wiedergabe während der Aufnahme einschließlich Vorspulen, Pause, etc. Über den 14-Tage-EPG können Sendungen bequem ausgewählt und programmiert werden. Von kopiergeschützten Programmen wie „Select Kino“ oder „redXclub“ kann allerdings nicht aufgenommen werden. Eine Universalfernbedienung, mit der auch der Fernseher gesteuert werden kann, ist beigepackt. Neukunden zahlen für den digitalen Kabelanschluss inklusive HD-Recorder 22,90 Euro im Monat. Bei Bestandskunden kostet das Gerät 10,90 Euro im Monat&nbsp;zusätzlich zur bisherigen Kabelgebühr. Die Vertragslaufzeit beträgt in beiden Fällen ein Jahr – nach Vertragsbeendigung muss das Gerät zurückgegeben werden.</p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/KabelD%20HDDVR.jpg" height="164" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 18:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kopfhörer in creme</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=722&#38;cHash=eea5d3d092</link>
			<description>Sennheiser hat seine stationären Kopfhörer der 500er Reihe überarbeitet. Neu ist vor allem das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sennheiser.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.sennheiser.de/'); ">Sennheiser</a> hat seine stationären Kopfhörer der 500er Reihe überarbeitet. Neu ist vor allem das abnehmbare Kabel mit Bajonettstecker, das sich im Falle des Falles bequem austauschen lässt. Für das Outfit des Spitzenmodells HD 598 (Foto, um 230 Euro) haben sich die Designer etwas ganz Besonderes einfallen lassen: cremefarbene Oberflächen, dunkles Holzdekor und eine metallisch-glänzende Zierleiste, die an das Interieur von Luxusautos erinnern. Akustisch ist der Hörer aber identisch mit seinem Vorgänger. In schlichtem Schwarz kommt der HD 558 (180 Euro) daher, während der HD 518 (130 Euro) anthrazitfarbene Hörmuscheln hat. Alle drei Modelle kommen im Oktober in den Handel.</p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/Sennheiser%20HD%20598.jpg" height="301" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>44 Prozent hören übers Heimnetz</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=721&#38;cHash=a118fb8a13</link>
			<description>Netzwerkfähige Produkte gewinnen immer größere Marktbedeutung, weshalb die Gesellschaft für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Netzwerkfähige Produkte gewinnen immer größere Marktbedeutung, weshalb die Gesellschaft für Unterhaltungselektronik (gfu) eine Studie zur Netzwerk-Nutzung in den Haushalten in Auftrag gegeben hat. 70 % der Befragten zwischen 18 und 69 Jahren gaben an, einen Router zu betreiben. Die meisten nutzen WLAN zur Vernetzung, gefolgt vom LAN-Kabel und vom Powerline-Netz. Und was übertragen die Menschen übers Heimnetz? 50 % kopieren Dateien und synchronisieren Geräte, und schon auf Platz zwei folgt mit 44 % das Musikverwalten und Musikhören von der Festplatte. Fürs Internetradio nutzen dagegen nur 30 Prozent das Heimnetz, und für Web-TV nur 23 %. Allerdings gaben auch 75 Prozent der Befragten an, sich noch nicht ausreichend mit der Netzwerktechnik beschäftigt zu haben.</p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Naim streamt hochauflösend</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=720&#38;cHash=30bd7f7f25</link>
			<description>Das hat noch gefehlt in der Naim-Produktpalette: ein reiner, klassischer Netzwerkspieler. Der kommt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat noch gefehlt in der <a href="http://www.naimaudio.com/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.naimaudio.com/'); ">Naim</a>-Produktpalette: ein reiner, klassischer Netzwerkspieler. Der kommt im November in den Handel, heißt NDX und kostet rund 4200 Euro. Er klinkt sich via LAN oder WLAN ins Netzwerk ein, ist UPnP-kompatibel und kann die Formate WMA, MP3, AAC, WAV, FLAC, AIFF und OGG decodieren – mit Auflösungen bis 24 Bit und 96 kHz. Die verlustfreien Formate werden auf Wunsch unterbrechungsfrei wiedergegeben. Wahlweise nimmt er digitale Signale vom iPod oder Stick über USB entgegen. Die drei SPDIF-Eingänge verkraften sogar bis 24 Bit und 192 kHz Takt. Auch aufs Webradio kann der NDX zugreifen, und optional steht ein UKW/DAB-Modul zur Verfügung. Im Innern arbeitet der NDX über weite Strecken mit derselben Technik wie der externe Naim-Wandler DAC (Test in STEREO 3/2010): Dazu gehören die Pufferung der SPDIF-Daten und die Festfrequenz-Oszillatoren zur Unterdrückung von Jitter. Als D/A-Wandler wird derselbe Burr-Brown-Chip eingesetzt, der auch im Festplattenspieler HDX Dienst tut. Bedient wird der NDX über die Fronttasten, die beigepackte Fernbedienung oder über Naims iPhone-App „n-Stream“ (siehe Screenshot unten). Klanglich aufrüsten lässt sich der NDX mit einem externen Netzteil oder dem D/A-Wandler DAC. Vertrieb: <a href="http://www.music-line.biz/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.music-line.biz/'); ">Music Line</a>. </p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/naim_ndx_10per.jpg" height="245" width="380" alt="" /></p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/Scrsh%20Naim%20App.jpg" height="500" width="334" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 18:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sony will Musik und Filme streamen</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=719&#38;cHash=45a245178d</link>
			<description>Seinen glücklosen Musik-Download-Store hatte Sony schon vor einigen Jahren geschlossen – jetzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seinen glücklosen Musik-Download-Store hatte <a href="http://www.sony.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.sony.de/'); ">Sony </a>schon vor einigen Jahren geschlossen – jetzt startet das Unternehmen einen neuen Anlauf, Musik und Filme via Internet anzubieten. Diesmal aber nicht als Download, sondern als Echtzeit-Stream. Die neue Plattform soll im Herbst in Deutschland starten, zunächst mit Video on Demand. Sie hört auf den etwas gewöhnungsbedürftigen Namen „Qriocity“. Bis Ende des Jahres soll auch ein Musik-Streaming-Dienst angeboten werden, der nach dem Muster von Last.fm personalisierte Musikkanäle ermöglicht. In bester Apple-Tradition werden Filme und Musik allerdings nur auf den hauseigenen Geräten nutzbar sein. Das sind vorerst Bravia-LCD-Fernseher, Blu-ray-Player und Blu-ray-Heimkino-Systeme von Sony aus dem Jahr 2010 sowie PlayStation 3 und Vaio Notebooks. Später sollen weitere DLNA-fähige Produkte von Sony eingebunden werden, mittelfristig auch der Sony-Reader. Zur Kostenstruktur hält sich Sony noch bedeckt. Filme werden einzeln abgerechnet, Musik vermutlich in Form eines Pauschal-Abos bezahlt.</p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/Qriocity_Logo_CMYK.jpg" height="366" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3D-Hype zur IFA</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=718&#38;cHash=ef6c485039</link>
			<description>Sony ließ es zum IFA-Start mal wieder so richtig krachen: eine Pressekonferenz in 3D, und auf der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sony.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.sony.de/'); ">Sony </a>ließ es zum IFA-Start mal wieder so richtig krachen: eine Pressekonferenz in 3D, und auf der Bühne Big Boss Sir Howard Stringer persönlich (Foto oben) sowie Sonys „globaler Markenbotschafter“ Lang Lang (Foto unten)&nbsp;live in action. „Der 3D-Zug nimmt rasch und stetig Fahrt auf, und Sony hat die stärkste Lokomotive in diesem Express,“ verkündete Mr. Stringer. Lang Langs Piano-Performance wurde sogar mit 3D-Kameras aufgenommen und auf dem 280-Zoll-LED-Display dreidimensional dargestellt. Aber nicht nur Sony ist vom 3D-Fieber erfasst. Satellitenbetreiber <a href="http://www.astra.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.astra.de/'); ">Astra </a>verkündet soeben, man habe sich mit den Geräteherstellern und den großen europäischen TV-Veranstaltern, privaten wie öffentlich-rechtlichen, auf die technischen Mindestanforderungen für die Ausstrahlung von 3D-Fernsehen verständigt. Demnach werden 3D-Sendungen via Satellit „zunächst“ entweder im so genannten Side-by-side-Format (für eine Auflösung von 1080i) oder im Top-bottom-Format (für eine Auflösung von 720p) ausgestrahlt. Sie sind dadurch mit den bestehenden Set-Top-Boxen für HD (High Definition) kompatibel. Die Empfänger schalten auch automatisch von 2D auf 3D und umgekehrt um. Prompt kündigt Pay-TV-Betreiber <a href="http://www.sky.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.sky.de/'); ">Sky </a>den ersten regelmäßigen 3D-Kanal an: Er soll schon im Oktober an den Start gehen und Highlights aus Sport, Film und Dokumentation zeigen. Er wird zunächst nur über Satellit und im Kabelnetz Baden-Württemberg verfügbar sein – bis Dezember zunächst ohne zusätzliche Kosten. Zum Empfang sind alle Sky-zertifizierten HD-Set-Top-Boxen geeignet – davon stehen immerhin über eine Million in den Haushalten. Und man braucht natürlich einen 3D-tauglichen Fernseher samt Brille. Selten ist eine neue Technologie so schnell Marktrealität geworden. Mal sehen, ob der 3D-Hype auch bei der Kundschaft anhält.</p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/IFA%2010%20Sony%20PK%20Stringer.jpg" height="254" width="380" alt="" /></p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/IFA%2010%20Sony%20PK%20Lang%20Lang.jpg" height="500" width="334" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>OLED wächst auf 31 Zoll</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=717&#38;cHash=42148ff4aa</link>
			<description>Die Zukunftstechnologie zur Bildwiedergabe, auf die die Branche große Hoffnungen setzt, heißt OLED...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zukunftstechnologie zur Bildwiedergabe, auf die die Branche große Hoffnungen setzt, heißt OLED (organische LED). Sie vereint die Vorteile von Plasma-Displays mit denen der LCD-Technik: Selbstleuchtende Pixel ohne Backlight ermöglichen optimale Schwarzwerte und extrem dünne Panels sowie blickwinkelunabhängige Darstellung. Die Produktion größerer OLED-Schirme stößt aber noch auf Probleme. Kaufen konnte man bisher nur ein 11-Zoll-Modell von Sony. <a href="http://www.lge.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.lge.de/'); ">LG </a>hat jetzt einen 15-Zöller (Foto)&nbsp;eingeführt, der bereits für 2000 Euro im Handel erhältlich ist. Auf der IFA stellt LG aber schon ein 31-Zoll-Gerät (79 cm Diagonale) vor. Es ist nicht mal drei Millimeter tief und natürlich 3D-tauglich. Über den Preis und den Marktstart schweigt sich der Hersteller aber noch aus.</p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/LG%2015-Zoll%20OLED%20el9500-f.jpg" height="264" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alles neu bei iPod &amp; Co</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=716&#38;cHash=36b72e9e70</link>
			<description>Auf der IFA lässt sich Apple traditionell nicht blicken – nutzt aber dennoch gern den IFA-Zeitpunkt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der IFA lässt sich <a href="http://www.apple.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.apple.de/'); ">Apple </a>traditionell nicht blicken – nutzt aber dennoch gern den IFA-Zeitpunkt für Produkt-Neuvorstellungen. Neu ist diesmal alles rund um den iPod. So ist der Nano um die Hälfte geschrumpft, wird via Touchscreen bedient, hat ein Alu-Gehäuse und einen Ansteck-Clip bekommen und kostet jetzt, samt integriertem UKW-Radio, in der 8-GB-Version 159 Euro (statt bisher 139 Euro). Auch der neue iPod Shuffle ist in Alu gewandet, hat einen „Voice Over“-Knopf und läuft mit einer Akkuladung bis zu 50 Prozent länger. Mit 2-GB-Speicher kostet er 49 Euro. Die beiden kleinen iPods gibt’s in Silber, Blau, Grün, Orange und Pink. Ein hochauflösendes Display hat Apple dem neuen iPod Touch spendiert, außerdem eine zweite Kamera für Videotelefonie, einen Gyro-Sensor für Spiele sowie den A4-Chip, der trotz höherer Rechenleistung noch weniger Strom braucht. Dünner und leichter ist er auch geworden, der Touch. Die Preise beginnen bei 229 Euro für das 8-GB-Modell. Alle neuen iPods erfordern einen Mac ab OS 10.5 oder einen PC ab Windows XP sowie die neue iTunes-Version 10. Die bietet jetzt Zugang zum sozialen Netzwerk Pink, über das User ihre musikalischen Präferenzen austauschen können. Außerdem unterstützt iTunes 10 nicht nur die Apple-eigenen WLAN-Empfänger Airport Express, sondern kann Musik auch auf Netzwerkspieler von Fremdherstellern streamen. Allerdings ist iTunes nach wie vor nicht UPnP-kompatibel – vielmehr müssen die Drittanbieter das Apple-eigene System „Airplay“ unterstützen. Angekündigt sind entsprechende Lautsprecher, Receiver und Stereoanlagen von Bowers &amp; Wilkins, JBL, Denon und anderen. Völlig umgekrempelt hat Apple schließlich das AppleTV: Es hat keinen eigenen Speicher mehr, sondern ist ein reiner Netzwerkspieler für Musik aus dem Heimnetzwerk oder Video-Streams aus dem iTunes Store. Weggefallen sind auch die Analogausgänge: AppleTV wird via HDMI oder SPDIF-optisch an die HiFi-Anlage angeschlossen. Dafür ist das Gerätchen auf 10 cm Kantenlänge geschrumpft und kostet nur noch 119 Euro. Es wird Ende September erhältlich sein. Die neuen iPods sind dagegen schon ab kommender Woche verfügbar. Das Foto zeigt von links nach rechts Shuffle, Nano und Touch.</p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/ipodfamily%202010.jpg" height="238" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Yamaha streamt im Retro-Look</title>
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			<description>Das nostalgische Äußere kontrastiert hübsch mit der Technik im Innern: Yamaha bringt passend zu den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das nostalgische Äußere kontrastiert hübsch mit der Technik im Innern: <a href="http://www.yamaha-hifi.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.yamaha-hifi.de/'); ">Yamaha </a>bringt passend zu den Vollverstärkern der A-S-Serie einen hochkarätigen Netzwerkspieler – mit Kipphebel, Drehknopf und Holzseiten. Im Innern versorgen getrennte Netzteile analoge und digitale Stufen. Gewandelt wird mit Chips von Burr-Brown. Analogsignale werden an Cinch und XLR ausgegeben, digitale optisch und koaxial. Der NP-S 2000 (Bild oben) ist DLNA-kompatibel, kann gapless wiedergeben und decodiert die Formate FLAC bis 24/96, WMA lossless, WAV, WMA, AAC und MP3. Die Server-Software Twonky Media ist beigepackt. Navigiert wird per Systemfernbedienung, vom PC aus via Web-Interface oder übers iPhone mit einer speziellen Yamaha-App. Das Gerät kommt im Dezember in Schwarz oder Silber in den Handel – der Preis steht noch nicht fest. Weitere Neuheiten in der Retro-Serie sind die Vollverstärker A-S 300 (319 Euro), A-S500 (419 Euro), die CD-Spieler CD-S 300 (269 Euro) und CD-S 700 sowie drei Stereo-Receiver ab 299 Euro. Neue Lautsprecher stellt Yamaha ebenfalls zur IFA vor, und zum zehnjährigen Jubiläum der Pianocraft-Serie gibt’s ab Oktober/November das neue Modell MCR-550 für 379 Euro. Eher im neuzeitlichen Design gehalten ist Yamahas Blu-ray/SACD-Spieler BD-S 1067 (Bild unten), der im Oktober für 600 Euro in den Handel kommen soll. Er kann DLNA-kompatibel streamen, hat einen 7.1-Analogausgang und eine massive Alu-Front. </p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/Yamaha%20NP-S2000SI_front.jpg" height="100" width="380" alt="" /></p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/Yamaha%20BD-S1067TI_front.jpg" height="160" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:11:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hamm - STEREO-Workshop im Auditorium</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=714&#38;cHash=369af65a57</link>
			<description>Am 11. September veranstaltet das Auditorium, Hamm in Zusammenarbeit mit STEREO einen Workshop....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am<strong> 11. September</strong> veranstaltet das Auditorium, Hamm in Zusammenarbeit mit STEREO einen Workshop. Matthias Böde ist wie gewohnt vor Ort und wird interessante Aspekte des Themenkomplexes &quot;Streaming&quot; durchleuchten.&nbsp;</p>
<p><strong>Auditorium</strong><br />Feidikstr. 93<br />59065 Hamm</p>
<p>Tel: 02381-9339-0</p>
<p>Internet: <a href="http://www.auditorium.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.auditorium.de/'); ">www.auditorium.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:03:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hybrid-Empfänger von Technisat</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=713&#38;cHash=54917d6c5c</link>
			<description>Bei DVB-Receivern heißt die nächste Neuerung nach HDTV nun Hybrid-Empfang. Über eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei DVB-Receivern heißt die nächste Neuerung nach HDTV nun Hybrid-Empfang. Über eine Ethernet-Schnittstelle können sie via Heimnetzwerk auf Internet-Inhalte zugreifen, etwa auf die Mediatheken der TV-Veranstalter, auf Video-on-demand-Dienste oder auf programmbegleitende Informationen zur laufenden TV- oder Radiosendung. <a href="http://www.technisat.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.technisat.de/'); ">Technisat </a>bringt nun zur IFA (Halle 23) zwei solcher Geräte: Digit ISIO S (350 Euro) und Digicorder ISIO S (Foto, 700 Euro). Beide sind mit Satelliten-Doppeltuner, integriertem HD+-Decoder und CI+-Schnittstelle ausgestattet. Den Digicorder gibt’s mit interner 500-GB- oder 1-TB-Festplatte, der Digit ISIO S kann auf eine externe USB-Platte aufnehmen. Zum Netzwerk nehmen sie via LAN-Kabel oder über einen optionalen WLAN-Adapter Kontakt auf. Im Gegensatz zu vielen anderen Hybridmodellen ermöglicht Technisat auch das freie Browsen zu beliebigen Internet-Adressen. Über ein spezielles Technisat-Portal sind Updates und andere Dienste zugänglich. Außerdem können beide Geräte im Heimnetz als UPnP-kompatible Server oder Clients eingesetzt werden. Auf seinem Front-Display kann der Digicorder ISIO S bis zu sechs Textzeilen anzeigen. Beide Modelle werden in Deutschland hergestellt, sind in Schwarz und Silber erhältlich und kommen mit dreijähriger Garantie.</p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/Technisat%20DigiCorder_ISIO.jpg" height="119" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:51:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Shure In-ears: die nächste Generation</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=712&#38;cHash=c5fbb6920b</link>
			<description>In-ear-Pionier Shure läutet mit vier neuen Modellen die nächste Generation seiner erfolgreichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In-ear-Pionier <a href="http://www.shure.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.shure.de/'); ">Shure </a>läutet mit vier neuen Modellen die nächste Generation seiner erfolgreichen Gehörgang-Wandler ein. SE 115 (100 Euro, im Bild rechst) und SE 125 (180 Euro, daneben) arbeiten mit einem Breitbandsystem, wobei der 125er dank „Tuned Bass Port“-Technologie eine optimierte Basswiedergabe bietet. Das Zweiwege-System SE 425 (zweites von links) kostet 280 Euro und das Flaggschiff SE 535 (links) ist für 480 Euro mit Drei-Wege-Treibern bestückt. Bei allen Modellen außer dem SE 115 sind die Kevlar-verstärkten Kabel abnehmbar und am Ohr drahtverstärkt – die beste Voraussetzung für ein langes Leben. Alle neuen In-ears sind mit Transparentgehäuse lieferbar, der SE 115 außerdem in den Farben Schwarz, Rot, Blau und Pink, der SE 425 in Silbermetallic und das Topmodell in Bronzemetallic.</p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/Shure%20Sound%20Isolating%20Earphones.jpg" height="206" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Teac setzt auf USB</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=711&#38;cHash=a61065e15d</link>
			<description>Neben den  üblichen Cinch- oder SPDIF-Anschlüssen wird der USB-Port immer mehr zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben den&nbsp; üblichen Cinch- oder SPDIF-Anschlüssen wird der USB-Port immer mehr zur Standard-Schnittstelle an Audiogeräten. So stattet <a href="http://www.teac.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.teac.de/'); ">Teac </a>sein berühmt gewordenes Nostalgieradio jetzt mit einer USB-Aufnahmefunktion aus: Das SL-D920 kann von UKW, vom eingebauten CD-Laufwerk oder von einer angeschlossenen Aux-Quelle auf einen angestöpselten USB-Stick aufnehmen – und auch von diesem wiedergeben, wobei Titel und Interpret, ganz und gar unnostalgisch, im Display angezeigt werden. Das Gerät ist in Rot, Schwarz, Weiß und Silber für rund 250 Euro erhältlich, inklusiv Fernbedienung. Ebenfalls mit USB-Port hat Teac seine CD-Player/Cassettendeck-Kombi AD-800 (Foto unten) ausgestattet. So kann nicht nur vom internen – MP3-tauglichen – CD-Laufwerk oder von Analogquellen auf Cassette aufgenommen werden, sondern auch von USB-Sticks oder MP3-Playern. Dabei ist die Aussteuerung regulierbar. Umgekehrt kann der AD-800 von CD, Cassette oder Aux auf USB-Sticks im MP3-Format aufnehmen. Weitere Features: Auto Reverse, Aufnahme-Timer, Pitch Control, Dolby-B-Rauschunterdrückung, LC-Display, Kopfhörer-Ausgang und Fernbedienung. Der Preis: rund 400 Euro.</p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/Teac%20SL-D920%204%20Colours.jpg" height="224" width="380" alt="" /></p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/Teac%20AD-800%20Angled%20%28Loading%29.jpg" height="186" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 18:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Phono-Preamp – aufpoliert</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=710&#38;cHash=bf6993ffc9</link>
			<description>Von der britischen Highend-Schmiede Whest Audio kommt eine „Special Edition“ des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der britischen Highend-Schmiede <a href="http://www.whestaudio.co.uk" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.whestaudio.co.uk'); ">Whest Audio</a> kommt eine „Special Edition“ des Phono-Vorverstärkers PS.30RDT. Neu ist die mit diskreten Bi-Polar- Transistoren aufgebaute Eingangsstufe, die einen hohen Geräuschspannungsabstand sicherstellen soll. Auch die Spannungsversorgung und das RIAA-Filter wurden verbessert. Das Gerät ist in Doppel-Mono-Struktur aufgebaut, steckt in einem resonanzbedämpften Gehäuse, bietet Verstärkungen von 40 bis 72 dB und sechsstufig einstellbare Eingangs-Kapazitäten. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 5700 Euro. Vertrieb: <a href="http://www.inputaudio.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.inputaudio.de/'); ">input audio</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/Whest%20Audio%20ps30rdtse.jpg" height="92" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 18:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Es bleibt bei 30 Grad: Martin Logan Ethos</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=709&#38;cHash=32728f9916</link>
			<description>Elektrostatische Lautsprecher sind Flächenstrahler, die im Gegensatz zu Punktstrahlern keine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elektrostatische Lautsprecher sind Flächenstrahler, die im Gegensatz zu Punktstrahlern keine kugelförmigen, sondern ebene Schallwellen erzeugen. Vorteil: Es entstehen weniger Reflexionen an Decke, Boden und Wänden. Um dennoch die optimale Hörzone nicht zu eng werden zu lassen, wölbt <a href="http://www.martinlogan.com/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.martinlogan.com/'); ">Martin Logan</a> die Wandlerfläche, so dass eine zylindrische 30-Grad-Abstrahlung entsteht. Das neue Modell „Ethos“ ist nun mit 23 cm Breite schmaler geraten als das Flaggschiff Summit X. Damit es dennoch bei der 30-Grad-Abstrahlung bleibt, haben die Entwickler das Panel entsprechend stärker gewölbt. Gleichzeitig wurden die Löchern in den Statoren vergrößert, um sie optisch transparenter wirken zu lassen. Im Bassbereich übernimmt ein 8-Zoll-Konus-Lautsprecher, der über ein 24-Bit-DSP-Filter und einen 200-Watt-Class-D-Verstärker angetrieben wird. Eine Passivmembran mit ebenfalls acht Zoll Durchmesser strahlt nach unten. Der neue Ethos kommt im Oktober für 8300 Euro pro Paar in den Handel. Vertrieb: <a href="http://www.audio-components.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.audio-components.de/'); ">Audio Components</a>.</p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/Martin%20Logan%20Ethos.jpg" height="500" width="153" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was Sie schon immer über Heimvernetzung wissen wollten ...</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=708&#38;cHash=455e9c0278</link>
			<description>Der Aufklärungsbedarf ist riesig, das wissen wir aus zahllosen Leseranfragen: Server, Client,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufklärungsbedarf ist riesig, das wissen wir aus zahllosen Leseranfragen: Server, Client, Streaming, UPnP, DLNA – was hat es damit auf sich? Einen guten Einstieg in die Thematik bietet eine 16-seitige Broschüre, die der Bundesverband Technik des Einzelhandels (BVT) und die Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) jetzt herausgegeben haben. Der „Pocket Guide Heimvernetzung“ steht zum kostenlosen Download auf <a href="http://www.bvt-ev.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.bvt-ev.de/'); ">www.bvt-ev.de</a>, <a href="http://www.gfu.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.gfu.de/'); ">www.gfu.de</a>, <a href="http://www.zvei.org/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.zvei.org/'); ">www.zvei.org</a> und <a href="http://www.hitec-handel.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.hitec-handel.de/'); ">www.hitec-handel.de</a> bereit. In gedruckter Version wird die Broschüre an Händler abgegeben. </p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/PocketGuide_Heimvernetzung_fin01%20Kopie.jpg" height="500" width="250" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 19:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Tonband wird 75</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=707&#38;cHash=db79b7b88e</link>
			<description>Einen runden Geburtstag feiert auf der diesjährigen IFA nicht nur die Funkausstellung selbst, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen runden Geburtstag feiert auf der diesjährigen IFA nicht nur die Funkausstellung selbst, die zum 50. Mal stattfindet, sondern auch das Tonbandgerät. Anno 1935 stellte die AEG unter dem Berliner Funkturm das legendäre „K1“ vor. Es war von Eduard Schüller entwickelt worden und basierte auf dem von Fritz Pfleumer erfundenen, noch mit Papierbändern arbeitenden Gerät. Für Schüllers Maschine hatte die BASF ein Band auf Kunststoffbasis entwickelt. Von HiFi konnte freilich noch keine Rede sein: Die Wiedergabe rauschte und klang entsetzlich verzerrt. Durch einen Zufall entdeckten 1940 zwei Mitarbeiter der Reichsrundfunkgesellschaft, von Braunmühl und Weber, dass die Aufnahme um Längen besser gelang, wenn man dem Tonsignal eine hochfrequente Vormagnetisierung zusetzte. Diese Art der Magnetbandaufzeichnung trat nach den Krieg ihren Siegeszug um die Welt an, zunächst mit Viertelzollband auf offenen Spulen (Foto: Grundig „Reporter“ aus dem Jahr 1950), ab 1963 in der von Philips entwickelten Compact Cassette. Digitale Nachfolger wie DCC und DAT konnten an den Erfolg der analogen Systeme aber nicht mehr recht anknüpfen. Als optimal erwies sich die Magnetbandaufzeichnung indes im Videobereich, und schließlich basieren unsere heutigen Festplatten immer noch auf der magnetischen Speichertechnik.</p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/Grundig%201950%20Reporter%20300.jpg" height="304" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 19:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Electrocompaniet mit 80.000 Mikrofarad</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=706&#38;cHash=af621ece92</link>
			<description>Der norwegische Hersteller hat seinen Bestseller-Vollverstärker runderneuert: Der ECI-5 hat in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der norwegische Hersteller hat seinen Bestseller-Vollverstärker runderneuert: Der ECI-5 hat in der MKII-Version kraftvollere Endstufen erhalten, und im Netzteil haben die Entwickler ihm einen 500-VA-Trafo und 80.000 Mikrofarad Kapazität spendiert. Durch eine verbesserte Überlastsicherung konnte auf das Ausgangs-Relais verzichtet werden. Analogschalter wählen zwischen sechs Eingängen: zwei symmetrische, drei unsymmetrische und einen Direkteingang für Heimkino-Systeme. Auch das Display ist größer geworden. Die Ausgangsleistung gibt <a href="http://www.electrocompaniet.no/de" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.electrocompaniet.no/de'); ">Electrocompaniet </a>mit 2x120 Watt an. Das Gerät kommt im September für 3900 Euro in Deutschland in den Handel.</p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/Electrocompaniet%20ECI5MK-II.jpg" height="176" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 17:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Phonars Glaubensbekenntnis</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=705&#38;cHash=9b1c898ebf</link>
			<description>Zur Highend hatte Phonar seine „Credo Reference“ vorgestellt – in diesen Wochen kommt sie in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Highend hatte <a href="http://www.phonar.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.phonar.de/'); ">Phonar </a>seine „Credo Reference“ vorgestellt – in diesen Wochen kommt sie in den Handel. Der ungewöhnliche Lautsprecher besteht aus zwei separaten Gehäusen: oben der Hoch- und Tief/Mitteltöner namens Primus, unten der Woofer namens Optimus. Beide zusammen ergeben eine Dreiwege-Standbox mit den Übernahmefrequenzen 120 und 2500 Hertz. Bestückt sind beide Abteile mit Scanspeak-Chassis, und zwar verwendet Phonar 180er Treiber sowohl als Tief/Mitteltöner als auch im Woofer. Optional gibt’s für die Tieftoneinheit eine 2x250 Watt Endstufe mit DSP-Filter, das sich individuell an die Raumakustik anpassen lässt. Die Gesamtbox ist 71 Zentimeter hoch und in Pianolack schwarz, silber oder weiß sowie in Makassar-Ebenholz und Zebrano (Foto) erhältlich. Das Paar kostet 9000 Euro, als Aktivversion 11000 Euro.</p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/Phonar%20credo_reference_r1_zebrano.jpg" height="500" width="301" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 17:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oehlbach zieht um</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=704&#38;cHash=56f01eed18</link>
			<description>Nachdem sich Firmengründer Manfred Oehlbach aus der Geschäftsführung zurückgezogen hat, zieht die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich Firmengründer Manfred Oehlbach aus der Geschäftsführung zurückgezogen hat, zieht die Firmenzentrale aus dem Schwäbischen nach Pulheim bei Köln. Dort ist nämlich der Sitz der Muttergesellschaft, an die Manfred Oehlbach seine Firma vor drei Jahren verkauft hatte. Sie betreut von Pulheim aus die Marken Magnat, Audiovox, <a href="http://www.heco-audio.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.heco-audio.de/'); ">Heco,</a> Mac Audio, Bernstein-Audio – und nun eben auch Oehlbach Kabel. Die neuen Koordinaten sind: <a href="http://www.oehlbach.com/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.oehlbach.com/'); ">Oehlbach </a>Kabel GmbH, Lise-Meitner-Straße 9, 50259 Pulheim, Tel.: 02234/807220, E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqnkpgBqgjndcej0fg');" >infoline(at)oehlbach(dot)de</a>.</p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/Oehlbach-Logo.jpg" height="79" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 17:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bryan Ferry auf Stippvisite</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=703&#38;cHash=b6301a8b39</link>
			<description>Er gibt nur ein einziges Deutschlandkonzert, und zwar am 1. September: Bryan Ferry und seine alte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er gibt nur ein einziges Deutschlandkonzert, und zwar am 1. September: Bryan Ferry und seine alte Band Roxy Music werden dann auf der Museumsmeile in Bonn auftreten. Brian Eno, ehemaliger Keyboarder von Roxy Music, ist zwar nicht mit von der Partie, er wirkte aber an Ferrys neuem Soloalbum „Olympia“ mit, das am 22. Oktober auf <a href="http://www.virginmusic.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.virginmusic.de/'); ">Virgin Records</a> veröffentlicht wird. Auch sonst ist die Besetzung der Studio-Einspielung hochkarätig: Nile Rodgers (Chic), Flea (Red Hot Chili Peppers), Mani (Stone Roses), David Gilmour (Pink Floyd), Jonny Greenwood (Radiohead), Scissor Sisters und Groove Armada. Die Single-Auskopplung „You Can Dance“ (Foto) wurde bereits Anfang August veröffentlicht.</p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/Bryan%20Ferry%20You%20can%20Dance.jpg" height="380" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 17:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Toshiba-Fernseher mit Sat-Empfang</title>
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			<description>Jahrelang haben sich TV-Gerätehersteller beharrlich geweigert, ihre Fernseher mit integrierten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahrelang haben sich TV-Gerätehersteller beharrlich geweigert, ihre Fernseher mit integrierten Sat-Empfängern auszustatten – obwohl fast die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland via Satellit empfängt und eigentlich keine Set Top Boxen mag. Das sei ein spezifisch deutsches Phänomen, hieß es dann, in anderen Ländern herrsche terrestrischer Empfang vor und man könne für den deutschen Markt keine Extrawürste braten. Jetzt endlich scheint die Industrie umzudenken und bringt mehr und mehr TV-Geräte mit integriertem DVB-Sat-Empfangsteil auf den Markt. Jüngster Neuzugang ist <a href="http://www.toshiba.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.toshiba.de/'); ">Toshiba</a>: Nicht weniger als 23 Flachbild-TV-Modelle aus sieben Serien mit Diagonalen von 32 bis 55 Zoll stattet das Unternehmen ab sofort mit hochauflösendem DVB-S2-Empfangsteil aus. Die Preise reichen vom 32-Zöller für 700 Euro bis zum 55-Zoll-Gerät mit 200 Hertz für 2900 Euro (Foto).</p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/Toshiba%20wl743.jpg" height="286" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 14:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Youtube und Shoutcast auf Kathrein-Receivern</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=701&#38;cHash=903d2cbd67</link>
			<description>Für die Satelliten-Receiver UFS 912 und UFS 922 (Test in STEREO 6/2009) bietet Kathrein ab sofort...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Satelliten-Receiver UFS 912 und UFS 922 (Test in STEREO 6/2009) bietet Kathrein ab sofort ein umfangreiches <a href="http://www.kathrein.de/de/service/indexf.cfm?content=software.receiver" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.kathrein.de/de/service/indexf.cfm?content=software.receiver'); ">Firmware-Update</a> an. So holt das Releases 2.0 bei angeschlossenem Netzwerk-Zugang unter anderem Youtube-Videos in drei wählbaren Auflösungen sowie das Internetradio-Portal Shoutcast auf den Bildschirm. Außerdem wurden die Streaming-Funktion und das Schneiden der Aufnahmen verbessert und diverse Bugs behoben. </p>
<p><img complete="true" border="1" src="fileadmin/user_upload/Feindaten/Bilder/NewTicker/2010_11/Kathrein%20UFS%20922.jpg" height="321" width="380" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 14:05:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>70 Prozent sind online</title>
			<link>http://www.stereo.de/index.php?id=449&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=700&#38;cHash=b553387206</link>
			<description>In ihrer Online-Studie lassen ARD und ZDF alljährlich die Internetnutzung untersuchen und kommen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer Online-Studie lassen ARD und ZDF alljährlich die Internetnutzung untersuchen und kommen für das Frühjahr 2010 zu folgenden Ergebnissen: 49 Millionen Menschen in Deutschland ab 14 Jahren sind wenigstens gelegentlich online - das entspricht einem Anteil von 69,4 Prozent der Bevölkerung in dieser Altersgruppe. Gegenüber dem Vorjahr sind 5,5 Millionen Nutzer neu hinzugekommen. Die Steigerung ist sowohl auf den Zuwachs in älteren Bevölkerungsgruppen als auch auf die erstmalige Berücksichtigung der nicht-deutschen Bevölkerung in Deutschland zurückzuführen. Täglich im Netz sind aber nur 76 Prozent der Onliner – das entspricht also nur gut der Hälfte der Bevölkerung über 14. Was ARD und ZDF freut: Die Online-Nutzung geht nicht zu Lasten des Radio- und Fernsehkonsums. Mit Genugtuung verkünden die Intendanten außerdem, dass die Web-2.0-Nutzung nur noch mäßig wächst. Die große Mehrheit nutze das Netz passiv. 65 Prozent der Onliner schauen Videos im Netz, 40 Prozent nutzen Communitys. Die Ergebnisse der Online-Studie sind auszugsweise unter <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/" target="_blank"  onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/www.ard-zdf-onlinestudie.de/'); ">www.ard-zdf-onlinestudie.de</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded>
			<category>HiFi-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 14:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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